Öffentlichkeitsarbeit


Projekte & Kooperationen

Spenden

Kulinarium zu Werd e.V. eat & drink for charity

Das Team von dem Kulinarium freut sich sehr endlich wieder „Gutes“ tun zu können. Der Ausfall von dem Historienspiel im Rahmen von dem Schwäbischwerder Kindertag 2018 und die speziell für diesen Tag gemachte Investition haben uns schwer in die roten Zahlen gebracht, dass wir bis jetzt kein Geld für eine Spende übrig hatten. Um so mehr freuen wir uns jetzt  500,– € übergeben zu können an das Bürger-Spital in Donauwörth (siehe Bild: Spendenübergabe am 05.02.2020, von links: Hr. Gansmeier, Fr. Riedelsheimer, Fr. Takafi-Aksoy).

 

Frau Riedelsheimer freut sich sehr über die Spende und verspricht das Geld für Ausflüge der Heimbewohner zu verwenden, weil sich einige von Ihnen noch nicht einmal Kaffee und Kuchen leisten können, wenn was unternommen wird. Ganz im Zeichen unseres Leitbilds: „Die Selbständigkeit zu erhalten und zu fördern und Wohlbefinden zu schaffen.“

 

Danke an alle unsere treuen Unterstützer, dass so viele kulinarische Köstlichkeiten bei uns geschlemmt wurden.

 

Es wäre großartig wenn wir den einen oder anderen auch am Schwäbischwerder Kindertag 2020. bei uns am Stand begrüßen dürften.

Danke Blumen Schnitzer für die tolle Überraschung, unsere Bewohnerinnen und Bewohner haben sich sehr gefreut, es sind sogar ein paar Tränchen geflossen #blumendaslächelndererde #schöndasihranunsdenkt #nächstenliebe #zusammenhalten #bittebleibtfürunszuhause

Architektenbüro Lichtenstern

Letzte Woche erreichte uns ein lieber Anruf von Herrn Sehanovic und Frau Hohenacker aus dem Architektenbüro Lichtenstern. Sie spendeten 500€ als Gutscheine von der Metzgerei Kronhart an alle Mitarbeiter des Bürgerspitals um sich für ihr tägliches Engagement zu bedanken.

Die Mitarbeiter freuen sich schon sehr nach Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen ein Grillfest veranstalten zu können...

(siehe Bild: Spendenübergabe am 02.04.2020, von links: Fr. Takafi-Aksoy, Hr. Sehanovic).

Vielen Dank an das Glaubenszentrum Donauwörth für die Spende eines Samsung-Tablets zur Förderung der Kontaktaufnahme innerhalb der Corona-Pandemie.

Vorträge & Aufklärung

Hier gehts zum Nachbericht des Demenz-Vortrags:

Nachreport Demenz

Gesundheits-Vorträge 2020

(Johann Varnurka/Naturheilpraxis)

06.05.2020, 19:00 Uhr - Rückenschmerzen - vorbeugen und behandeln

abgesagt wegen Corona-Krise

07.10.2020, 19:00 Uhr - Migräne und Kopfschmerzen - naturheilkundlich behandeln

 

Die Veranstaltungen sind für die Öffentlichkeit geöffnet und finden im Taufersaal statt, der Eintritt ist frei, gerne ist ein kleiner Spendenbeitrag möglich :-)

Update zur Corona-Pandemie und den Umsetzungen innerhalb der Einrichtung

Bürgerspital freut sich über Lockerung des Besuchsverbotes – Heimleitung informiert über Details

(7.5.2020) Große Freude im Bürgerspital Donauwörth: Das Besuchsverbot in Senioreneinrichtungen hat die Staatsregierung ab diesem Samstag (9.5.2020) gelockert. Hinter den Bewohnerinnen und Bewohnern des Bürgerspitals liegen nun acht Wochen ohne Besuche von Ihren Angehörigen. Auf die neuen gelockerten Bestimmungen hat die Heimleitung deswegen umgehend reagiert:

Alle Angehörigen wurden bereits persönlich kontaktiert, die aktuellen Informationen wurden ihnen weitergegeben und die Sicherheitsmaßnahmen, die für Besuche notwendig sind, direkt besprochen. Denn Sicherheitsmaßnahmen gibt es natürlich nach wie vor - ein Besuch wie vor Beginn der Corona-Pandemie ist noch nicht möglich. So gilt die Regelung, dass jeweils nur eine Kontaktperson zu Besuch kommen darf und auch jeweils nur ein Besucher pro Wohnbereich zur selben Zeit. Der Besuch findet zudem nicht in den Wohnbereichen statt, sondern im eigens dafür vorbereiteten Taufersaal. Damit Besucher ausschließlich diesen betreten, ist der Zugang dorthin am Haupteingang augeschildert: Besucher werden von dort über den Garten in den Taufersaal geführt.

Damit diese Abläufe gut klappen, gibt es einen Besuchsterminkalender. Wichtig ist, dass die Angehörigen dafür unbedingt im Vorfeld beim jeweiligen Wohnbereich telefonisch einen Termin vereinbaren. Die Erreichbarkeit: Wohnbereich 1: 0906/789-251, Wohnbereich 2: 0906/789-252. So kann der Bewohner für eine halbe Stunde seine Liebsten treffen und sich austauschen. Weiterhin ist ein Mundschutz zu tragen und der Sicherheitsabstand von 1,5 m einzuhalten.

Über die Tatsache, dass bisher keine Covid-19 Infektionen im Bürgerspital aufgetreten sind, sind alle - Bewohner, Angehörige und Personal - sehr froh und dankbar. Das strikte Besuchsverbot, dass im Bürgerspital frühzeitig ergriffen wurde, hat sich damit bewährt. Und auch in der jetzt beginnenden Zeit von Lockerungen hat der Schutz vor Infektionen allerhöchste Priorität. Dass nun aber, bei allen nach wie vor zu beachtenden Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen, Besuche wieder möglich sind, stellt Freude und Erleichterung dar. Zwar konnten in den vergangenen Wochen die Bewohner über Facetime, Whatsappvideo oder Skype nach draußen kommunizieren, den persönlichen Kontakt konnte dies aber kaum ersetzen. Deswegen taten die Betreuung und Pflegekräfte in den vergangenen Wochen ihr möglichstes, um den Bewohnern Abwechslung und Ablenkung zu bieten: So wurden zum Beispiel weiterhin Kleinstgruppen und Einzeltherapien angeboten, es wurden Briefe vorgelesen und Bilder gezeigt, die ehrenamtliche Gruppen für die Bewohner geschrieben bzw. gemalt haben.
Wenn ab Samstag im Bürgerspital alle Möglichkeiten für ein Mehr an Kontakt genutzt werden, bittet die Heimleitung alle Besucherinnen und Besucher um Beachtung der Sicherheitsmaßnahmen und dankt für das Einhalten der beschriebenen Regeln, auch im Namen der Bewohner und des Personals. Auch wird um Verständnis dafür gebeten, dass unangemeldete Besucher derzeit nicht zugelassen werden können. 

Interview zwischen der Referentin des Oberbürgermeisters A. Feist und Einrichtungsleiterin C. Riedelsheimer

Donauwörth, 18.6.2020

Und außerdem....

... …hat Claudia Riedelsheimer als Leiterin des Bürgerspitals gemeinsam mit ihrem Team alle rund 70 Bewohnerinnen und Bewohner erfolgreich durch die Corona-Krise der vergangenen Monate geführt. Darüber haben wir mit ihr gesprochen. Weitere Infos vom Bürgerspital gibt es stets auch auf der Website des Bürgerspitals.

Frau Riedelsheimer, wie ist die Stimmung zur Zeit im Bürgerspital? 

Gut! Wir haben uns weitgehend an die Gegebenheiten gewöhnt, die Abläufe sind auch bei den Mitarbeitern fest drin und dass es wieder Besuche gibt tut gut. Aber man merkt zugleich im Haus: Wir sind heilfroh dass wir gegenwärtig aus der Corona-Krise heil rausgekommen sind, gottseidank ohne Infektion, weder bei den Bewohnern noch bei den Mitarbeitern. 

Wie waren die vergangenen Monate? 

Es war eine heftige Zeit, eine sehr stressige und angespannte Zeit, aber wir haben es gut durch die Krise geschafft, unter anderem mit dementsprechenden Hygienemaßnahmen und einem Aufnahmestopp. Die Beschaffung von Schutzausrüstung war Anfangs schwierig, da haben wir etliche Stunden mit Beschaffungsmanagement zugebracht. Aber wir wurden auch unterstützt vom Landratsamt und die Lage hat sich inzwischen entspannt. Wir haben alles was wir brauchen und hatten auch die vergangenen Monate immer alles ausreichend da. Zeitintensiv war das aber auf jeden Fall.  

Was hat diese Zeit für Sie und die Mitarbeiter persönlich bedeutet? 

Da muss ich mich erst mal herzlich bei meinen Mitarbeitern bedanken, die wirklich großartiges geleistet haben. Die sich diszipliniert an die Hygienemaßnahmen gehalten haben, die konsequent ihre sozialen Kontakte zuhause komplett eingefroren haben, um sich nicht zu infizieren, und die sich auf die Arbeit hier und den Schutz der Bewohner konzentriert haben. Da sag ich Wow – großartig, das war echt toll. Denn das ist ja echt anstrengend: Die Hygienemaßnahmen umzusetzten bedeutet auch, komplette 8-Stunden-Schichten über nur mit Maske, oftmals mit Vollschutz für die Mitarbeiter in der Pflege. Und natürlich auch dieser psychische Druck: lass es hoffentlich bei uns nicht passieren! Also das hat man schon mitbekommen: dass alle im Haus sehr angespannt waren, vor allem am Anfang.

Wie haben Sie die Stimmung der Bewohner wahrgenommen? 

Es war am Anfang erstaunlicher Weise sehr entspannt, ganz ruhig, und man hat es direkt auch genossen auf dieser „Insel“ Bürgerspital zu sein. Aber so ungefähr eine Woche, bevor es dann wieder Besuche gab, haben wir schon gemerkt: jetzt fehlen die Besuche. Wir haben natürlich in all der Zeit versucht die Kontakte zu den Angehörigen aufrecht zu erhalten, mit Skype, mit Telefonie, mit Briefen, und das wurde gut angenommen. 

Wie haben Sie für Programm und Abwechslung gesorgt? 

Wir haben die Großaktivitäten zwar einstellen müssen, also zum Beispiel Kirchgänge oder Kinobesuche, aber wir haben trotzdem versucht, auf den Wohnbereichen Aktionen zu machen, in Kleingruppen, etwa eine kleine Feier zu Muttertag und Vatertag. Und es gab sehr viel Einzeltherapie durch unsere Betreuungskräfte, die verstärkt darauf geachtet haben, dass alle Bewohner eine persönliche Ansprache und Beschäftigung noch haben. 

Wie sind die Angehörigen mit der Situation umgegangen? 

Auch da sage ich ein großes Dankeschön: Es war großartig wie die Angehörigen reagiert haben! Alle haben sich an das Besuchsverbot gehalten und Geschenke, Post oder Blumen nur nach vorheriger Anmeldung vor dem Haus abgegeben. Und auch jetzt läuft die Anmeldung zu den Besuchszeiten gut, niemand kommt spontan ohne uns vorher anzurufen. Vor allem aber haben wir in den zurückliegenden Wochen völliges Verständnis erfahren. Mit der Rückmeldung: Hauptsache ihr und alle bleiben gesund, wir halten uns an alle Einschränkungen die dafür notwendig sind. Respekt und Danke dafür, denn ich weiß wie schwierig es ist, Angehörige hier zu haben und nicht den persönlichen Kontakt wie gewohnt haben zu können. 

Wie haben Sie dieses gute Miteinander unterstützt?

Wir haben mit den Angehörigen Kontakt gehalten und über die jeweiligen Maßnahmen informiert. Zum Beispiel haben wir zu Beginn des Besuchsverbotes alle Angehörigen angerufen und auch als Besuche wieder eingeschränkt möglich waren, haben wir das allen Angehörigen persönlich am Telefon weitergegeben und auch erklärt, wie wir das organisieren. Zwischendurch gab es ein Informationsblatt mit Auskunft, wie Kontakt gehalten werden kann. Auf unserer Webseite haben wir verstärkt Infos weitergegeben und jederzeit konnten sich Angehörige natürlich auch mit den Pflegekräften austauschen oder mit uns hier in der Verwaltung.  

Wie haben Sie die landesweiten Meldungen über Corona-Ausbrüche in Altenheimen wahrgenommen? 

Das geht einem sehr, sehr nahe. Auch wir hatten die Angst, dass es bei uns ausbrechen könnte, die Gefahr war in jeder Einrichtung da. Und wenn ich mir vorstellen müsste, es hätte viele unserer Bewohner getroffen, zu denen wir ja alle eine Bindung haben und man begleitet die dann durch diese schwierige Phase – also das hat mich das schon sehr betroffen gemacht. Ich hoffe dass in den Einrichtungen, die das durchmachen mussten, es jetzt wieder besser geht und diese Zeit vorbei ist.  

Wie wird es im Bürgerspital mit den Besuchsmöglichkeiten weitergehen?

Ministerpräsident Söder hat in seiner Pressekonferenz diese Woche mitgeteilt, dass es weitere Lockerungen auch in Pflegeeinrichtungen geben wird, die im Detail aber noch ausgearbeitet werden müssen. Fest steht, dass die aktuelle bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bis 28. Juni verlängert worden ist und an diese werden wir uns halten. Das bedeutet weiterhin noch Anmeldung, ein Besucher pro Bewohner, nur feste Bezugspersonen und maximal eine halbe Stunde Besuchszeit bis Ende Juni. Bei den nächsten Lockerungen werden wir natürlich die Informationen dementsprechend an die Angehörigen wieder weitergeben. Ich denke aber, auch in der Zukunft wird in den Pflegeheimen nichts normal sein. Wir werden weiterhin ganz gezielt und vorsichtig aufnehmen, weiterhin Schutzkonzepte erstellen und umsetzen um unsere Bewohner zu schützen, denn Corona gibt es nach wie vor.

Good Bye.... auf Wiedersehen...

Danke für 73 Jahre (1996, 1997, 1993)!!!

Wir veraschiedeten am 09.09.2020 drei sehr treue "Spital-Seelen". Vielen Dank für all die Jahre bei uns und alles Gute vorallem Gesundheit für den wohlverdienten Ruhestand!

v. links nach rechts: Margaretha Brendel, Heidi Rauh, Rosmarie Miehling

Ihre Ansprechpartner:

Leiterin Bürgerspital
Claudia Riedelsheimer

Bürgerspital, Spitalstraße 2 - 8

Telefon: +49 906 789-250
Assistentin der Heimleitung & Leitung Sozialdienst
Jessica Gall

Bürgerspital, Spitalstraße 2 - 8

Telefon: +49 906 789-257