Fairtrade-Town

Der gerechte Handel („fair trade“) setzt sich für verbindliche Standards der Produzenten vor allem in Afrika, Lateinamerika und Asien ein: garantierte Festpreise, Aufbau sozialer Strukturen, Förderung des biologischen Anbaus, Umweltschutz uvm.

Fairtrade-Towns fördern gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene und sind das Ergebnis einer erfolgreichen Vernetzung von Personen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich für den fairen Handel in ihrer Heimat stark machen. 

Der Weltladen Donauwörth hat diese Bewegung 2015 in Donauwörth initiiert.

Für den Titel Fairtrade-Town muss eine Kommune nachweislich fünf Kriterien erfüllen, die das Engagement für den fairen Handel in allen Ebenen einer Kommune widerspiegeln.

Nach Erfüllung aller Kriterien und Prüfung durch TransFair Deutschland e.V. wird der Titel Fairtrade-Town für zunächst zwei Jahre vergeben. Nach Ablauf dieser Zeitspanne erfolgt eine Überprüfung, ob die Kriterien weiterhin erfüllt sind.

Der Stadt  Donauwörth wurde am 14.06.2016 erstmals der Titel „Fairtrade-Town“ verliehen. Gleichzeitig erhielt das Gymnasium Donauwörth die Auszeichnung „Fairtrade-School. 2018 wurden erfolgreich die Auszeichnungen als Fairtrade-Town bzw. – School erneuert.

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