Baustellen-Tagebuch Freibadsanierung

"Meilenstein" / Arbeitsschritt

Mai 2020

Das Nichtschwimmerbecken wurde abgerissen, die Breitwellenrutsche entfernt. Auch die 91 Meter lange Röhrenrutsche wurde samt ihrer Träger abgebaut. Der Pavillon, an dessen Stelle nach der Sanierung ein moderner Aufsichtsbereich entstehen wird, der neben der Startplattform der Rutschen auch neue Sanitäreinrichtungen beherbergen wird, wurde ebenfalls abgerissen.

Erste Arbeiten am Springerbecken wurden begonnen. Die Abrissfirma beginnt mit der Zerkleinerung des Bruchmaterials, das sich angesammelt hat. Die Arbeiten am Beckenumgang des Springerbeckens beginnen.

Erstmals finden wieder vor Ort Präsenztermine mit den beteiligten Fachplanern statt, um die Bauarbeiten vor Ort zu steuern.

April 2020 - Die letzten Vorbereitungen sind getroffen

Damit die Baustelle nun planmäßig beginnen kann, werden nun die letzten Maßnahmen getroffen.

Nachdem das fleißige Bäderteam mit Unterstützung der Stadtgärtnerei die erforderlichen Grünpflegemaßnahmen getroffen hat, kann jetzt die Baustelleneinrichtung erfolgen. So entsteht derzeit auf einem Teil der Liegewiese die Baustraße zum Nichtschwimmer- bereich. Weiterhin wird eine zusätzliche Zufahrt zum Freibadgelände geschaffen. Dann kann auch schon mit den Abrissarbeiten begonnen werden.

Wir freuen uns, dass es nun endlich losgehen kann!!

So soll´s laufen

Der Beginn der Abriss- und Bauarbeiten ist für April 2020 geplant. Bis dahin werden jedoch die erforderlichen Ausschreibungs- und Vergabeentscheidungen getroffen sowie regelmäßige Bauherren-Treffen mit den beauftragten Firmen durchgeführt.

So stellen wir einen reibungslosen Bauablauf sicher - alles im Sinn unserer Badegäste.

Freuen Sie sich auf ein noch schöneres Freibad, als sie es momentan bereits kennen und schätzen!

Wir bauen für Sie!

Stadtrat entscheidet über Gestaltung des Nichtschwimmerbereichs und des Aufsichtspavillons

Nach ausführlicher Vorbereitung in den regelmäßigen Baubesprechungen sowie nach Vorberatung im Bauausschuss entschied der Donauwörther Stadt in seiner Sitzung vom 11. Juli 2019 über die Ausgestaltung des Nichtschwimmerbereichs sowie der Aufsichtspavillons.

So wird der künftige Nichtschwimmerbereich künftig über sehr viele interessante Attraktionen verfügen, die ungetrübten Badespaß sowie Erholung versprechen.

Neben einem Lehrschwimmbereich mit drei Bahnen (je 25 m lang) wird ein barrierefreier Zugang über einen sog. "Strandbereich" entstehen. Weiterhin sind im beleuchtbaren Erlebnisbecken mehrere Boden- und Wanddüsen vorgesehen sowie acht Whirl-Liegen eingeplant, auf denen man entspannen kann.

Doch auch die Badegäste, die Action suchen, kommen auf ihre Kosten. Neben einem Strömungskanal und einer Schaukelbucht, die im Becken vorgesehen sind, verfügt das Donauwörther Freibad künftig auch über eine moderne Rutschenlandschaft.

So werden nach der Sanierung eine neue Breitwellenrutsche, eine Röhrenrutsche (Ersatz für die bestehende 91 m lange Kunststoffrutsche) sowie eine "Kamikaze"-Speedrutsche auf unsere Badegäste warten.

Unsere kleinsten Gäste können sich derweil in der Splash-Area (Wasserspielplatz mit künstlichem Bachlauf) oder im neu gestalteten Planschbecken austoben.

Die gesamte Bädertechnik wird neu eingerichtet und mittels unterirdischer, begehbarer Räume bedienerfreundlich gestaltet.

Für Sicherheit sorgt unser engagiertes Aufsichtspersonal künftig aus dem Leitstand des Freibades heraus. Hierzu wird ein rundum begehbarer Aufsichtspavillon geschaffen, von dem aus unsere Kräfte sämtliche Becken und Bereiche des Freibades einsehen können.

Um die Laufwege zu verkürzen, befinden sich WC-Anlagen und Wickelraum künftig im Erdgeschoss des Pavillons auf Ebene des Erlebnisbeckens.

 

Die Vergabe des Sanierungsabschnitts rund ums Springerbecken wurde ebenfalls durch den Stadtrat entschieden. Detailplanungen hierzu folgen noch.