Wasserbau

„CityRiver“ hat sich zur Aufgabe gemacht, weitere Flusseintiefungen zu verhindern. Dies soll durch innovative Sicherungsmaßnahmen der Flusssohle und ein angepasstes Geschiebemanagement, also ein gezieltes Einbringen von Kies, erreicht werden. Durch die Verhinderung der weiteren Sohleintiefung werden u.a. die Fundamente der Gebäude auf der Altstadtinsel Ried geschützt oder eine befahrbahre Bootsrinne geschaffen.

Ihr Ansprechpartner:

LEW – Wasserkraft
Projektleitung
Ralf Klocke

LEW Wasserkraft GmbH
Schaezlerstraße 3
86150 Augsburg

Telefon: +49 821 328-4440

Mögliche Flussbauliche Maßnahmen

Anforderungen:
Städtebau/Erholung  
Gewässerökologie  
Hochwasserschutz  
Sohlstabilisierung  

Sohlstabilisierung

Generell mögliche Maßnahmen:
Aufweitung des Flussquerschnitts  
Vergröberung des Sohlmaterials  
Geschiebezugabe
Reduzierung des Gefälle

Details hier

Reduzierung des Gefälles durch Rampenbauwerk:

Monitoring Sohle

durch Airborne LiDAR Bathymetrie (ALB) Vermessung:

simultane Feldvermessung:
Wasseroberfläche, Wassertiefe, Abfluss, Querprofile, etc.
Details hier

hybride Modellierung

Berechnung der flussmorphologischen Entwicklung unter Berücksichtigung der geplanten Maßnahmen über längere Zeitreihen  
Detaillierte Aussagen zu den ökologischen Auswirkungen der geplanten Maßnahmen  
Ermittlung der Wasserstand-Abfluss-Beziehung am unteren Rand eines physikalischen Modells 

Physikalisches Modell

der Donau für das Kernstück des CityRiver:    
Untersuchung der geplanten flussbaulichen Maßnahmen
Berücksichtigung der besonderen städtebaulichen Randbedingungen  
Berücksichtigung der geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen  
Darstellung Flutmuldeneinmündungen möglich