Stadtgestaltung

Das Flussbett soll möglichst aufgeweitet und die Uferbefestigungen angepasst werden, so dass der Fluss „erlebbar“ und zugänglich gemacht wird. Damit etabliert sich der Fluss als Naherholungsgebiet und gleichzeitig wird das Bewusstsein für den Lebensraum gestärkt.

 

 

naturnahe Treppenanlage am Donauspitz

An der Mündung der Wörnitz in die Donau, am sogenannten Donauspitz, wird das Ufer abgeflacht und naturnah gestaltet, um den Fischen mehr Lebensraum zu geben. Eine Treppe soll einen besseren Zugang zum Fluss schaffen. Wie diese gestaltet wird, soll durch die Bürgerbeteiligung erarbeitet werden. 

 

 

Kiesstrand am rechten Donauufer

Im Bereich der "Wildnis" soll eine Kiesböschung entwickelt werden, die dann als Lebensraum und Laichhabitat für Fische dient. "Am Land" entsteht dadurch ein Kiesstrand für "Sonnenhungrige".

 

 

Bootsanlegestelle am Alten Donauhafen

Im Bereich des Alten Donauhafens bzw. dessen weiteren Weg sind eine naturnahe Treppenanlage bis zum Wasser und eine Bootsanlegestelle geplant, an der Bootsfahrer und möglichweise die „Ulmer Schachtel“ wieder anlegen könnten. Um die Funktionalität der neuen Anlegestelle in Donauwörth zu gewährleisten, soll die Flusssohle zur Verhinderung einer weiteren Eintiefung mit unterschiedlich großen Flussbausteinen belegt werden.

 

 

Bootsrinne

Durch den Rückgang des Pegelstandes wurden die Felsbrocken in der Fahrrinne bei der Donaubrücke und der ehemaligen Eisenbahnbrücke für die Ulmer Schachtel ein unüberwindbares Hindernis, für Kajak- oder Kanufahrer zur Gefahrenstelle. Im Projekt City River soll eine stetig nutzbaren Fahrrinne hergestellt werden, die den sicheren Paddel-Bootsverkehr gewährleistet und so den naturverbundenen, emissionsfreien Bootstourismus fördert. 

Projektleitung

LEW – Wasserkraft
Projektleitung
Ralf Klocke

LEW Wasserkraft GmbH
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Info

Stadtmarketing, CID
Christiane Kickum

Zimmer 206

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