Sozioökonomie

Das Flussbett soll möglichst aufgeweitet und die Uferbefestigungen angepasst werden, so dass der Fluss „erlebbar“ und zugänglich gemacht wird. Damit etabliert sich der Fluss als Naherholungsgebiet und gleichzeitig wird das Bewusstsein für den Lebensraum gestärkt. An der Mündung der Wörnitz in die Donau, am sogenannten Donauspitz, wird das Ufer abgeflacht und naturnah gestaltet. Eine Treppe schafft einen besseren Zugang zum Fluss. Im Bereich des Alten Donauhafens bzw. dessen weiteren Weg sind eine naturnahe Treppenanlage bis zum Wasser und eine Bootsanlegestelle geplant, an der Bootsfahrer und möglichweise die „Ulmer Schachtel“ wieder anlegen könnten. Um die Funktionalität der neuen Anlegestelle in Donauwörth zu gewährleisten, soll die Flusssohle zur Verhinderung einer weiteren Eintiefung mit unterschiedlich großen Flussbausteinen belegt werden. Die Uferböschung im Bereich der "Wildnis"wird abgeflacht werden, um die Donau im Stadtgebiet für die Menschen erlebbar zu machen. Die Kiesböschung, die dort entstehen soll, dient nicht nur als Laichhabitat, sondern auch als Kiesstrand für "Sonnenhungrige".

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Ralf Klocke

LEW Wasserkraft GmbH
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