Ausstellung des Stadtarchivs: „1971-1978 Gemeindegebietsreform – Die heutige Stadt Donauwörth entsteht“ ab 24. Januar im VHS-Gebäude

(21.01.2022) Das Stadtarchiv Donauwörth zeigt erneut in Kooperation mit der VHS eine Ausstellung, diesmal zur bayerischen Gemeindegebietsreform und ihren Auswirkungen. Um von den aktuellen Pandemie-Regelungen unabhängig zu sein, wird die Ausstellung rund um die Uhr in den Fenstern des VHS-Gebäudes (Forum für Bildung und Energie, im Spindeltal 5 in Donauwörth) gezeigt. Sie läuft vom 24. Januar bis zum 24. Februar 2022.

Urkunden aus der Zeit der Eingemeindungen - Quelle: Stadtarchiv

Die ersten Eingemeindungen nach Donauwörth jährten sich vergangenes Jahr zum fünfzigsten Mal: Die Gemeinden Auchsesheim, Nordheim und Zirgesheim wurden 1971 Stadtteile von Donauwörth. Ein Jahr später wurden dann Riedlingen und Zusum eingemeindet. Danach kamen 1973 Berg und schließlich 1978 Wörnitzstein und Schäfstall zu Donauwörth. Die heutige Stadt erhielt dadurch auch im Lauf der folgenden Jahre ihre gegenwärtige Struktur und Ausdehnung.

Zusätzlich besteht folgendes Rahmenprogramm: Im Mai wird ein Vortrag von Dr. Julia Mattern, die ihre Dissertation über das Thema der Eingemeindungen und deren langfristige Auswirkung verfasst hat, in der VHS stattfinden. Das genaue Datum wird noch angekündigt. Als Angebot für die Donauwörther, ihre Stadt und die Stadtteile besser kennenzulernen, hat zudem die Städtische Tourist-Information eine Radtour durch die Stadtteile entwickelt, auch hierüber wird zum Start noch separat informiert.