„… und dann noch kurz die Welt retten!“ Podiumsdiskussion mit Vertretern des Donauwörther Stadtrates

Im Rahmen der Fairen Woche findet am Donnerstag, 23. Januar um 19 Uhr, im Doubles Starclub in Donauwörth eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Fraktionen und Gruppen des Stadtrates statt.

Preisverleihung Fairtrade-Stadt Donauwörth Bild: Heidi Altstetter

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"... und dann noch kurz die Welt retten! - Donauwörth und die internationalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) lautet das Thema des Abends. Wie steht es in der Stadt Donauwörth mit diesen Zielen? Was sind die konkreten Vorhaben der Stadt?

Die Steuerungsgruppe der Fairtrade-Stadt Donauwörth hat für diesen Abend die Vertreter der Fraktionen und Gruppen im Donauwörther Stadtrat eingeladen, um diese und weitere Fragen in einer öffentlichen Diskussion anzugehen.

Als Diskussionsleiter konnte der Leiter der Abteilung Weltkirche im Bischöflichen Ordinariat Augsburg, Anton Stegmair, gewonnen werden. 

Hochkarätige Besetzung des Podiums

Für das Podium haben die Stadträte Jonathan Schädle (CSU), Heinrich Kopriwa (SPD), Albert Riedelsheimer (Grüne), Michael Bosse (PWG/FW), Josef Reichensberger (AL/JB), Manfred Hofer (EBD), sowie Gustav Dinger (ÖDP) - zugesagt, um Rede und Antwort zu stehen.

"Wir freuen uns, dass die Stadträte die Einladung angenommen haben und sich dem Thema stellen. Nicht nur weil dieses gerade in aller Munde ist, sondern auch weil wir der Meinung sind, dass auch Donauwörth als Fairtrade-Stadt die Verpflichtung hat, sich diesen Nachhaltigkeitszielen zu stellen und zu handeln", so Andreas Plohmann, Sprecher der Steuerungsgruppe, "Wir laden die Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, an diesem Abend Fragen zu stellen und mitzureden."

Mit 17 Nachhaltigkeitszielen haben die Vereinten Nationen bereits im Jahr 2015 die Weichen für die Zukunft unserer Welt gestellt: Sie sollen eine gesunde Ernährung und ein Leben frei von Armut sicherstellen. Ebenso fördern die 'Sustainable Development Goals' (SDGs) den Zugang zu Bildung und Gesundheitsinfrastruktur für alle Menschen. 139 Länder haben sich auf den Zukunftsvertrag verständigt.