Bilder: Stefan Sisulak

Werner Egk Begegnungsstätte

Die Werner Egk Begegnungsstätte ist geöffnet und wir freuen uns auf Ihren Besuch! Aktuell gilt in den Donauwörther Museen die 2-G-Plus-Regel (Zutritt nur für Geimpfte oder Genesene mit aktuellem Schnelltest, Kinder unter 12 J. sind von der 2-G-Plus-Regel ausgenommen). Zutritt mit FFP-2-Maske, für Kinder ab dem sechsten Lebensjahr genügt eine medizinische Maske. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch. Zu Bürozeiten sind die Museen unter Tel. 0906 789-170 erreichbar, am Wochenende unter 0906 789-175.

Hier finden Sie die aktuellen Corona-Informationen der Stadt Donauwörth

Ihre Ansprechpartner:

Museumsverwaltung

Pflegstr. 21 b (Postanschrift: Rathausgasse 1)

Telefon: +49 906 789-170
Leitung Museen
Thomas Heitele

Pflegestraße 21 b

Telefon: +49 906 789-170
wissenschaftliche Mitarbeit
Kirsten Göbner

Pflegstraße 21 b

Telefon: +49 906 789-172
Büro - Museen
Ute Elischer

Pflegstraße 21 b

Telefon: +49 906 789-171
Kinderprogramme / Museumspädagogik
Kristina Wnuk

Pflegstr. 21 b

Telefon: +49 906 789-170

Der Komponist Werner Egk

Im Jahr 1901 kam Werner Joseph Mayer in Auchsesheim bei Donauwörth zur Welt. Nach seinem Abitur in Augsburg studierte er ab 1921 in München bei Carl Orff Musiktheorie, Komposition und Dirigieren. Unter dem Künstlernamen Werner Egk schuf er zahlreiche Opern, Ballett- und Konzertwerke. Mit der Oper "Die Zaubergeige" gelang ihm im Jahr 1935 der künstlerische Durchbruch. Werner Egk starb am 10. Juli 1983 in Inning am Ammersee. Seine Grabstätte liegt auf dem Städtischen Friedhof in Donauwörth.

Leben und Wirken des Komponisten werden in der Begegnungsstätte anhand von Partituren, Manuskripten, Bühnenbildmodellen und Fotografien anschaulich dargestellt. Zu den besonderen Stücken der Ausstellungen zählen Egks Konzertflügel und expressionistische Zeichnungen aus seinen Jugendjahren.

Die Begegnungsstätte würdigt darüberhinaus die Werner-Egk-Kulturpreisträger der Stadt Donauwörth seit 1973 - bedeutende Persönlichkeiten gegenwärtiger Geistes- und Kulturgeschichte.

gefördert durch