Kein 2 G Bändchen

Verbot durch das Gesundheitsministerium

Sehr gerne hätten wir unsere Unternehmer durch die Einführung eines 2 G Bändchens bei der Kontrolle unterstützt. Kunden sollten mit dem „Donauwörther 2G-Band“ nur im ersten Geschäft ihren Impf- oder Genesenennachweis zusammen mit einem Ausweisdokument vorzeigen und hätten dann, wenn sie das möchten, ein Bändchen ans Handgelenk bekommen. In jedem weiteren Geschäft müsste dann nur noch das Kontrollbändchen vorgezeigt werden. Die 2G-Bänder sind vergleichbar mit Festivalbändchen, die am Arm angebracht werden. Hierzu haben wir sowohl beim Landratsamts Donau-Ries einen Antrag gestellt und als Verband der Bay. Citymanager bei der Staatsregierung um eine bayernweit einheitliche Regelung gebeten.
Nun kam nach der Absage des Landratsamts auch das Verbot des Bayerischen Gesundheitsministeriums im Wesentlichen mit folgender Begründung: „Das Bändchenmodell entspricht nicht den Vorgaben des § 5 Abs. 2 i.V.m. § 4 Abs. 5 bzw. § 10 Abs. 1 i.V.m. § 4 Abs. 5 der 15. BayIfSMV. Danach ist erforderlich, dass bei jeder Einrichtung und jedem Geschäft, für die die 2G- Regelung gilt, die Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen entsprechend kontrolliert wird.“
Das vollständige Schreiben finden sie hier