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Donauwörther Stiftung Bürger in Not: Unterstützung in Höhe von 20.000 Euro vergeben

Foto: Stadt Donauwörth / Andrea Eisen v. li. n. re.: Simone Nieszery, Oberbürgermeister Armin Neudert, Dr. Hubert Dumberger (Diakonie), Branko Schäpers (Caritas), Hansgünter Knie (Arbeiterwohlfahrt). Nicht im Bild: Kuratoriumsmitglied Arthur Lettenbauer (BRK).

Die Stiftung „Donauwörther Bürger in Not“ hat im vergangenen Jahr mit insgesamt 20.000 Euro bedürftige Menschen im Stadtgebiet unterstützt. Zahlreiche großzügige Spenden von Privatpersonen und Unternehmen, denen es wichtig ist, Menschen in Notsituationen zu helfen, haben dies ermöglicht. Viele Spenden wurden dem Vorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung, Oberbürgermeister Armin Neudert, persönlich überbracht: „Es sind treue Spender darunter, denen es seit etlichen Jahres regelmäßig ein Anliegen ist, einen Beitrag zur Linderung von in Not geratene Menschen, bei uns vor Ort, zu leisten“, so Oberbürgermeister Neudert.

 

Das Kuratorium der Stiftung hat im Dezember 2018 über 56 Anträge beraten. Oberbürgermeister Armin Neudert begrüßte zu Beginn die Stiftungsräte Hansgünter Knie von der Arbeiterwohlfahrt, Branko Schäpers vom Caritasverband und Dr. Hubert Dumberger von der Diakonie. Dr. Dumberger hat im Kuratorium die Nachfolge von Alexander Fiebig angetreten, der sich nach zehnjährigem Wirken aus dem Kreis verabschiedet hatte.

 

Die vorgelegten Anträge konnten nahezu alle positiv entschieden werden. Die gewährten Unterstützungsleistungen reichten von Zuschüssen zum Lebensunterhalt, dem Kauf warmer Kinderkleidung, Überbrückungsgeld bis zur Gewährung staatlicher Leistungen, Eigenanteilen an Behandlungskosten bis zur Unterstützung bei Energiekostenrückständen. Alle Anträge wurden wie immer auf die unverschuldete Notlage hin geprüft und sorgfältig abgewogen.

Oberbürgermeister Neudert bedankte sich bei den Vertretern der Wohlfahrtsverbände für ihr Engagement im Stiftungsrat. Alle betonten einhellig, dass diese Stiftung seit ihrem Bestehen für die in Not geratenen Bürger eine wertvolle Hilfe sei: Bei akuten finanziellen Notlagen kann die Stiftung die Lebensperspektive von Bedürftigen verbessern. Dafür wurde allen Spendern gedankt.

Die Donauwörther Stiftung hilft unbürokratisch und schnell vor allem dort, wo öffentliche oder private Hilfe nicht rechtzeitig oder ausreichend geleistet werden kann. Das Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ steht im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit: Oft konnte die Stiftung einen entscheidenden Anstoß geben, das Leben wieder in den Griff zu bekommen.

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Donauwörther Stiftung Bürger in Not: Unterstützung in Höhe von 20.000 Euro vergeben

Foto: Stadt Donauwörth / Andrea Eisen v. li. n. re.: Simone Nieszery, Oberbürgermeister Armin Neudert, Dr. Hubert Dumberger (Diakonie), Branko Schäpers (Caritas), Hansgünter Knie (Arbeiterwohlfahrt). Nicht im Bild: Kuratoriumsmitglied Arthur Lettenbauer (BRK).

Die Stiftung „Donauwörther Bürger in Not“ hat im vergangenen Jahr mit insgesamt 20.000 Euro bedürftige Menschen im Stadtgebiet unterstützt. Zahlreiche großzügige Spenden von Privatpersonen und Unternehmen, denen es wichtig ist, Menschen in Notsituationen zu helfen, haben dies ermöglicht. Viele Spenden wurden dem Vorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung, Oberbürgermeister Armin Neudert, persönlich überbracht: „Es sind treue Spender darunter, denen es seit etlichen Jahres regelmäßig ein Anliegen ist, einen Beitrag zur Linderung von in Not geratene Menschen, bei uns vor Ort, zu leisten“, so Oberbürgermeister Neudert.

 

Das Kuratorium der Stiftung hat im Dezember 2018 über 56 Anträge beraten. Oberbürgermeister Armin Neudert begrüßte zu Beginn die Stiftungsräte Hansgünter Knie von der Arbeiterwohlfahrt, Branko Schäpers vom Caritasverband und Dr. Hubert Dumberger von der Diakonie. Dr. Dumberger hat im Kuratorium die Nachfolge von Alexander Fiebig angetreten, der sich nach zehnjährigem Wirken aus dem Kreis verabschiedet hatte.

 

Die vorgelegten Anträge konnten nahezu alle positiv entschieden werden. Die gewährten Unterstützungsleistungen reichten von Zuschüssen zum Lebensunterhalt, dem Kauf warmer Kinderkleidung, Überbrückungsgeld bis zur Gewährung staatlicher Leistungen, Eigenanteilen an Behandlungskosten bis zur Unterstützung bei Energiekostenrückständen. Alle Anträge wurden wie immer auf die unverschuldete Notlage hin geprüft und sorgfältig abgewogen.

Oberbürgermeister Neudert bedankte sich bei den Vertretern der Wohlfahrtsverbände für ihr Engagement im Stiftungsrat. Alle betonten einhellig, dass diese Stiftung seit ihrem Bestehen für die in Not geratenen Bürger eine wertvolle Hilfe sei: Bei akuten finanziellen Notlagen kann die Stiftung die Lebensperspektive von Bedürftigen verbessern. Dafür wurde allen Spendern gedankt.

Die Donauwörther Stiftung hilft unbürokratisch und schnell vor allem dort, wo öffentliche oder private Hilfe nicht rechtzeitig oder ausreichend geleistet werden kann. Das Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ steht im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit: Oft konnte die Stiftung einen entscheidenden Anstoß geben, das Leben wieder in den Griff zu bekommen.

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