Große Kreisstadt Donauwörth - barrierefreie Version

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Nachrichten

Weihnachtsbeleuchtung

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

während der Adventszeit taucht unsere Weihnachtsbeleuchtung die Innenstadt in ein wunderbares Licht. Ihr eindrucksvolles Flair zeichnet Donauwörth besonders aus. Neben vielen anderen Aktionen agiert sie als „weicher Standortfaktor“ und stärkt das Image des Wirtschafts- und Handelsstandorts Donauwörth in der Weihnachtszeit. Die Stadt hat daher gerne die Abwicklung und den überwiegenden Finanzierungsanteil übernommen.
Viele engagieren sich, wenn es darum geht, Donauwörth in ein weihnachtliches Lichtermeer zu verwandeln. Ihnen allen, den Organisatoren in der Bahnhofstraße und den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes, die ein hohes Maß an Mehrarbeit tragen, gilt mein besonderer Dank!


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Ingenieurbüro IBK spendet für Bürger in Not

Seit Jahren unterstützt in der Adventszeit das Ingenieurbüro IBK Dr. Klas GmbH bedürftige Menschen in der Region mit einer Spende an die Stiftung Bürger in Not. 1.000 Euro überreichte hierfür der Geschäftsführer des Unternehmens, Dr. Jürgen Klas, an Oberbürgermeister Armin Neudert. Dieser bedankte sich herzlich für diese traditionelle und großzügige Hilfsbereitschaft.

Foto: Stadt Donauwörth / Andrea Eisen
v. li. n. re.: Dr. Jürgen Klas, Oberbürgermeister Armin Neudert


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Pädagogische Stiftung Cassianeum unterstützt Bürger in Not

Auch in diesem Jahr war es der Pädagogische Stiftung Cassianeum ein Anliegen, denjenigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu helfen, die unverschuldet in finanzielle Bedrängnis geraten sind: Ganz im Sinne des Gründers der Stiftung, Ludwig Auer, spendet die Stiftung auch dieses Jahr für „Bürger in Not“. Stiftungsvorstand Peter Kosak überreichte hierfür 2.500 Euro an Oberbürgermeister Armin Neudert, der für diesen treuen Beweis menschlichen Miteinanders herzlich dankte.

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Gesangverein Harmonie stiftet für Bürger in Not

Dem Gesangverein Harmonie lag es auch dieses Jahr am Herzen, in der Vorweihnachtszeit wieder bedürftigen Menschen zu helfen: Die erste Vorsitzende des Vereins, Marianne Dörpinghaus und Gabriele Meier überreichten Oberbürgermeister Armin Neudert 900 Euro für die Stiftung „Bürger in Not“. Der Oberbürgermeister bedankte sich herzlich für diese aufgebrachte Spende und das dadurch gesetzte Zeichen der Hilfsbereitschaft für die Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Foto: Stadt Donauwörth / Claudia Kretzschmar
v. li. n. re.: Gabriele Meier, Oberbürgermeister Armin Neudert, Marianne Dörpinghaus


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Jahresrückblick 2018

Sehr geehrte Kolleginnen und –kollegen aus dem Stadtrat,
sehr geehrte Damen und Herren,

wenn ich auf das Jahr 2018 zurückblicke, hier in diesem Raum, dann sehe ich, dass wir heuer hier gemeinsam bei vielen Projekten Weichenstellungen ergriffen haben. Entscheidende Schritte, um viele Projekte in die Umsetzung zu bringen.

Ich denke beispielsweise an das große Thema, das wir zu Beginn dieser Sitzung vorgestellt und behandelt haben: Die Fortschritte bei der Überplanung des Alfred-Delp-Quartieres. Eines Areals von insgesamt 30 Hektar, die zu einem gänzlich neuen Wohnquartier unserer Stadt werden. Mit der Chance zur Entwicklung einer Stadt – unserer Stadt – wie sie selten möglich ist. Der Abriss für 2/3 des gesamten Geländes ist zum Jahresende weitgehend erfolgt. Die Chance zur Entwicklung erstreckt sich auf das gesamte Stadtgebiet, da Siedlungsdruck abnimmt und wir trotzdem wachsen können.

Ich denke auch an die vielfältigen Planungen zur Weiterentwicklung des vergangenen Jahres eingeweihten Donauhafens: Wir haben Abklärungen für einen Fußweg in Richtung Hangbrücke, erste Planungen für einen Fuß- und – wenn wir es mehrheitlich entscheiden – auch Radweges in Richtung Ried, auch zur Entschärfung der Gefahrenstelle für Radfahrer an der Umkehr. Des Weiteren in diesem Bereich noch in der Abklärung, was eine europäische und Landesförderung und dann auch Umsetzung mit finanzieller Beteiligung der Stadt betrifft: Die mögliche Schaffung einer naturnahen Treppenanlage am Donauspitz, ein abgeflachter Zugang bei der Wildnis als „Donaustrand“ und eine Treppenanlage mit Bootsanlegestelle im Bereich der Ufermauer des historischen „alten Donauhafens“. Hier also eine schrittweise, deutliche Aufwertung eines ganzen Areals am Ufer – um diese erlebbarer zu machen, als Flaniermeile und Erholungsort für die Bürgerschaft und gleichermaßen für die touristische Attraktivität unserer Stadt an der Donau.

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„Christbaumloben“ – Mit altem Brauch ein romantisches Wochenende gewinnen!

Seit dem 19. Jahrhundert ist es vielerorts zwischen Allgäu und Donau gute Tradition, „Christbäume zu loben“. Bis heute werden dadurch Freundschaften gepflegt und es ist in machen Ortschaften in und um Donauwörth gang und gäbe, Nachbarn, Verwandten und Bekannten in der Advents- und Weihnachtszeit einen Besuch abzustatten, um auf launige Weise und in (gespielt) überschwänglicher Art deren Christbaum zu loben. Die Absicht dahinter ist denkbar einfach: als Dank für die Lobpreisung möchte man einen kleinen Schnaps, ein Gläschen Likör oder ein Bonbon ergattern. Nachdem die gute Laune und Geselligkeit dabei im Vordergrund steht, werden selbst verkümmerte Bäume freudig in den Himmel gelobt und nicht selten sogar abgenadelten Exemplaren gehuldigt. Durch das Christbaumloben kam man in Kontakt, der Zusammenhalt wurde gestärkt und das fröhliche Miteinander blieb intakt.

„Warum eigentlich nicht ein Gewinnspiel daraus machen?“ dachten sich die Tourist-Information und die Museumsabteilung der Stadt Donauwörth, die seit vielen Jahren den „Romantischen Weihnachtsmarkt“ auf der Altstadtinsel Ried organisiert und veranstaltet.


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Kleine "Lichtbringer“ am 13. Dezember in Donauwörth unterwegs

Zum Luzia-Tag am Donnerstag, 13. Dezember 2018, auch "Tag des Lichts" genannt, findet in Donauwörth das "Luzien-Häuschen-Schwimmen" statt.
Aufgrund der großen Beliebtheit beginnen jeweils um 16:30 Uhr und um 17:00 Uhr vier parallele Kinderführungen. Startpunkt der Führungen ist am Rieder Tor, Spitalstraße 11. Im Anschluss an die 20-minütige Führung werden die mitgebrachten Häuschen von der Wasserwacht Donauwörth in die Wörnitz eingesetzt. Unterstützt wird die Wasserwacht vom THW.
Von oben betrachtet, erstrahlen die selbstgemachten Häuschen in einem bunten Lichtermeer und schwimmen die Wörnitz hinab.


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Kundenfreundliches Parken in Donauwörth: Gebühren zahlen via Handy-App

(4.12.2018) Parkgebühren komfortabel per App am Handy bezahlen – das ist seit dieser Woche in Donauwörth an den öffentlichen Parkplätzen der Stadt möglich. Ausgenommen sind dabei das Parkhaus am Münster, das mit einer Schrankenanlage funktioniert, und das Tanzhaus. Die betreffenden öffentlichen Parkplatzbereiche sind entsprechenden ausgeschildert („P DIGITAL“). An allen diesen öffentlichen Parkplätzen erübrigt sich für Nutzer der neuen App ab sofort der Gang zum Parkscheinautomaten. Ein weiterer großer Vorteil: Wer unterwegs feststellt, dass beispielsweise der Stadtbummel, der Aufenthalt im Café oder ein Arztbesuch länger dauern, als gedacht, der kann sein Parkticket ganz einfach aus der Ferne verlängern. Natürlich jeweils im Rahmen der Höchstparkdauer, die unverändert gilt.
Und so funktioniert das Digitale Parken: Partner der Stadt Donauwörth ist der Anbieter „Parkster“. Die Parkster-App gibt es kostenlos im Apple Store, auf Google Play und im Windows Phone Store. Sie wird auf das Smartphone geladen, Adresse und Rechnungsanschrift sind einmalig zu hinterlegen. Beim Parkvorgang gibt man sein Kennzeichen und die gewünschte Parkdauer ein. Die wählbare Parkdauer entspricht der Taktung am Parkautomaten. Die Parkster App erkennt den Parkplatz automatisch, wenn der Fahrer die Standort-Informationen in seinem Smartphone aktiviert hat. Sind die Standort¬Informationen nicht aktiviert, gibt der Autofahrer zusätzlich den Zonencode des Parkplatzes mit ein. Dieser ist an jedem Parkplatz deutlich sichtbar beschildert.


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Fundsachen

Folgende, nachstehend aufgeführte Fundsachen wurden abgegeben und können von den Eigentümern abgeholt werden:

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Tanzhaus: Kein Verkauf an Erwin Müller Real Estate GmbH

(30.11.2018) Nach knapp eineinhalbjährigen Verhandlungen mit dem Kaufinteressenten für das Tanzhaus, der Erwin Müller Real Estate GmbH, hat diese der Stadt jetzt mitgeteilt, dass sie das Gebäude nicht erwerben möchte. Dies geschehe aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten, so Geschäftsführer Florian Linder.
Hintergrund ist insbesondere der bauliche Zustand des Hauses einschließlich der Tiefgarage, wie er im Lauf der Abklärungen mit dem Kaufinteressenten in den vergangenen Monaten bekannt geworden war. So ist beispielsweise eine Sanierung der Tiefgarage Ende der Neunziger Jahre laut inzwischen vorliegenden Untersuchungsergebnissen eines Ingenieur- und Sachverständigenbüros für Bauwerkserhaltung aus heutiger Sicht nicht sachgerecht erfolgt, Mängel wurden nicht in ausreichendem Umfang behoben. Fest steht laut Gutachter aber, dass die Standsicherheit des Hauses dadurch im gegenwärtigen Zustand nicht gefährdet ist. Es ist jedoch künftiger Handlungsbedarf durchaus erforderlich.
Der Stadtrat hatte sein Angebot an den Interessenten vor diesem Hintergrund zuletzt noch einmal nachgebessert. Auch war eine definitive Entscheidung des Kaufinteressenten, noch in diesem Jahr, gefordert worden. Diese liegt nun vor. Oberbürgermeister Armin Neudert: „Es gibt mit mir keinen Verkauf um jeden Preis. Ich habe diese Haltung auch bei sehr vielen Mitgliedern des Stadtrates wiedergefunden. Auch hatten wir uns bewusst dagegen entschieden, das Haus auf dem freien Markt zum Verkauf auszuschreiben: Wir wollten und wollen keinen anonymen Investor, sondern wenn dann einen verlässlichen Partner für den Erhalt des Stadtsaales und die Belebung der Innenstadt. Ich kann mit der jetzigen Entscheidung aber gut leben. Und es ist mir daran gelegen, diese und die Situation des Hauses jetzt endlich, wo wir nicht mehr an Verschwiegenheit im Rahmen laufender Verkaufsverhandlungen gebunden sind, für die Bürgerschaft auch in allen Facetten nachvollziehbar zu machen.“
Hierfür wird die Stadt im neuen Jahr zu einer Bürgerinformationsveranstaltung einladen. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. OB Neudert: „Die jetzige Situation wirft natürlich viele Fragen auf. Einige davon haben wir versucht, zu stellen und im Folgenden zu beantworten“.


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Neujahrskonzert

Das Neujahrskonzert der Stadt Donauwörth steht für Professionalität und erlesene Ensembles. Am Freitag, dem 18. Januar 2019, um 19 Uhr, präsentiert sich dabei erstmals die Jugend: Die musischen Ensembles des Gymnasiums stimmen Sie auf das neue Jahr ein. Auf der schuleigenen Bühne laden Orchester, Big Band, Bläserensemble, Musical Company und Chor zu einer unterhaltsamen und beschwingten Stunde der heiteren Muse ein. Lassen Sie sich überraschen und freuen Sie sich auf einen kurzweiligen Konzertabend. Happy New Year!
Im Anschluss an das Konzert lädt Oberbürgermeister Armin Neudert zum Neujahrsempfang der Stadt.


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Ehrung für verdiente Dienst-Jubilare im Rathaus Donauwörth

(28.11.2018) Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden diesen Monat im Rathaus Donauwörth verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt. Neben Beschäftigten, die heuer ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feiern konnten, wurden auch diejenigen geehrt, die seit 10, 20, und 30 Jahren bei der Stadt Donauwörth oder im Bürgerspital Donauwörth arbeiten.
Oberbürgermeister Neudert dankte in seiner Ansprache allen Jubilaren für ihre Verbundenheit zur Stadt Donauwörth sowie zum Bürgerspital. Er würdigte jeweils das persönliche Engagement und die vielfältigen Tätigkeiten, die oft auch im Hintergrund geleistet werden, aber immer als „Dienst am und für den Bürger“ zu sehen sind.
Eine Ehrung von Dienstjubilaren fand dieses Jahr bereits zum siebten Mal statt. Oberbürgermeister Armin Neudert: „Als Stadt und Arbeitgeber haben wir mit dieser Runde einen Rahmen geschaffen, in dem für den langjährigen täglichen Einsatz gedankt wird und wo auch deutlich wird: Dieser Einsatz wird gesehen, er wird gewürdigt und er ist Grund, ihn zu feiern.“ Insgesamt 24 Jubilare wurden in diesem Sinne geehrt, darunter sieben verdiente Kräfte des Bürgerspitals Donauwörth.


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Aktionsstand mit dem Johanniter-Weihnachtstruck

Am kommenden Samstag, den 1.12.2018, steht der originale Johanniter-Weihnachtstruck von 13 bis 18 Uhr in der Spitalstraße, gegenüber K&L Ruppert.

Im Rahmen der Veranstaltung „DONwud – viele Kulturen – ein Fest“, der City-Initiative Donauwörth (CID), informieren die Johanniter rund um die Aktion. Dazu sind Ehrenamtliche der Johanniter vor Ort, die selbst seit vielen Jahren an Weihnachten mit den Konvois mit den Geschenken nach Südosteuropa unterwegs sind.

Zugleich können Pakete am LKW abgegeben und Spenden getätigt werden. Die Packliste steht auf der Homepage der Johanniter unter www.johanniter.de/weihnachtstrucker.

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Freibad Donauwörth: Planungen für Neugestaltung des Nichtschwimmerbeckens vergeben

(27.11.2018) Auf dem Weg zur Modernisierung des Freibades auf dem Schellenberg ist ein weiterer wesentlicher Schritt erfolgt: In öffentlicher Sitzung hat der Stadtrat am 15. November die Planungsleistungen für die Neugestaltung des Nichtschwimmerbereichs vergeben. Vorangegangen war ein europaweites Vergabeverfahren, das aufgrund der Auftragssumme der Architekten- und Ingenieurleistungen für öffentliche Auftraggeber vorgeschrieben ist. Die Vergabe- und Wertungskriterien hatte der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss im Juni beschlossen.
Als Ergebnis präsentierten sich die Bietergemeinschaft Architekturbüro Pichler/Tschabrun Ingenieur GmbH aus Hall in Tirol mit dem höchsten Punktwert. Das Büro hat dementsprechend vom Stadtrat den Zuschlag erhalten. Im Anschluss stellte sich Büroinhaber Markus Pichler in der öffentlichen Sitzung dem Stadtrat vor und zeigte unter anderem Referenzprojekte von durchgeführten Freibadsanierungen und -modernisierungen. Das Augenmerk liegt dabei auf neuen Elementen, die das Freibad künftig nicht nur auf einen modernen Stand bringen sondern auch in neuer Attraktivität zeigen sollen. Dies schließt auch die komplette Neugestaltung des Kleinkinder-Beckens mit ein, denkbar sind hier beispielsweise Wasserspiele, Sonnensegel und angenehme Sitzmöglichkeiten für die begleitenden Erwachsenen.


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Bürgersprechstunde mit OB Neudert am 4. Dezember

(27.11.2017) Am Dienstag, dem 4. Dezember, findet zwischen 15 und 17 Uhr im Rathaus, I. Stock, Zimmer Nr. 102, die nächste Bürgersprechstunde statt. Sie bietet allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, Oberbürgermeister Armin Neudert ohne vorherige Terminabsprache ihre Anliegen, Wünsche und Sorgen direkt vortragen zu können. In vielen Fällen können Themen dabei direkt geklärt werden, auch in Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Ämtern und Sachgebieten.


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Eröffnung DONwud und erdgas-schwaben-Eislaufbahn

Oberbürgermeister Armin Neudert eröffnete am 22. November um 17 Uhr die neue Veranstaltungsreihe „Donauwörth im Spätjahr“, die künftig Veranstaltungen und Aktivitäten in der Zeit von November bis Neujahr bündelt. Außerdem wurde der Preis des Wettbewerbs „Kommune bewegt Welt 2018“ überreicht.

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Stadtladen-Gesellschaft erfolgreich gegründet

(21.11.2018) Im Juli diesen Jahres wurden die Weichen für einen Stadtladen in der Innenstadt Donauwörth gestellt. Bereits am gestrigen Abend (20.11.18) nun wurde dies durch die Gründung der Gesellschaft „Unser Laden in Donauwörth UG“ im vollbesetzten Zeughaus unter Dach und Fach gebracht. Bei der Begrüßung der Anwesenden betonte Oberbürgermeister Armin Neudert, wie wichtig ihm persönlich das Projekt ist, um die Nahversorgung in der Innenstadt zu verbessern. Er zeichnete nicht nur für die Stadt, sondern auch persönlich einen Anteil.

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Gründungs- u. Gesellschafterversammlung Stadtladen 20.11./18:30 Zeughaus

Die Gründung des Stadtladens schreitet voran.
Am Dienstag, 20.November 2018, findet um 18:30 Uhr im Zeughaus, Rathausgasse 1 die Gründungsveranstaltung statt, zu der wir, der Arbeitskreis Stadtladen Donauwörth, Sie sehr herzlich einladen.

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Adventsserenaden

In diesem Jahr erklingen an den vier Adventssonntagen – jeweils von 17.00 bis 17.30 Uhr – Serenaden am Turm des Liebfrauenmünsters.
Mit adventlicher Blasmusik stimmen die Stadtkapelle Donauwörth (2. und 23. Dezember), der evangelische Posaunenchor (9. Dezember) und die Donauwörther Jagdhornbläser (16. Dezember) auf die besinnliche Weihnachtszeit ein.
Die Donauwörther Bürgerinnen und Bürger sowie alle Gäste der Stadt sind zu diesen abendlichen Veranstaltungen sehr herzlich eingeladen.


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Was macht ein Jedi-Ritter? Aktionstag in der Stadtbibliothek Donauwörth

(20.11.2018) Das und noch mehr können Star War-Fans am Freitag, dem 30.11.2018, in der Stadtbibliothek Donauwörth während des Star Wars Reads Day erfahren. Dieser Vorlese- und Aktivitäten-Tag rund um das Thema „Star Wars“ wurde 2012 ins Leben gerufen und feierte in den USA große Erfolge. Der Verlag Dorling Kindersley holte ihn 2013 nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.
In der Stadtbibliothek wird am 30.11. während der Öffnungszeiten von 13.00 bis 18.00 Uhr vorgelesen, gebastelt, gerätselt und gespielt. Natürlich findet man in der Stadtbibliothek auch zahlreiche Medien zum Thema: In Vitrinen sind Figuren aus den Star Wars-Episoden sowie Modelle von Raumschiffen ausgestellt. Sogar ein Star Wars- Flipper steht zum Spielen bereit. Außerdem haben große und kleine Fans die einmalige Möglichkeit, sich mit Figuren aus dem Star Wars Universum fotografieren zu lassen. Dafür haben sich Sturmtruppen der 501st Legion als galaktischer Besuch angemeldet. Die Fotos können vor Ort ausgedruckt und mit nach Hause genommen werden. Der Eintritt zu diesem Event ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



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Stadtwerke Donauwörth gehen mit Lechwerken in die Energiezukunft: gemeinsame Gesellschaft Stromnetz Donauwörth wird Stromnetz in Donauwörth übernehmen


(19.11.2018) Die Stadtwerke Donauwörth übernehmen von den Lechwerken (LEW) ab 1. Januar 2020 zu 51 Prozent das Donauwörther Stromnetz. Dies hat im Oktober der Stadtrat entschieden. Dafür beschloss der Stadtrat die Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft, die künftig das Eigentum am Stromnetz der Stadt halten wird. Am 23. Oktober 2018 unterzeichnete Donauwörths Oberbürgermeister Armin Neudert für die Stadtwerke mit LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher einen entsprechenden Konsortialvertrag. Die Vereinbarung schreibt die Eckpunkte der Partnerschaft zwischen den Stadtwerken Donauwörth und den Lechwerken verbindlich fest.
Das Modell für die gemeinsame Zusammenarbeit sieht vor, dass ab Januar 2020 die zu gründende Gesellschaft Stromnetz Donauwörth das Eigentum am örtlichen Stromversorgungs- und Straßenbeleuchtungsnetz hält. An der Stromnetz Donauwörth werden die Stadtwerke Donauwörth 51 Prozent halten. LEW hält die verbleibenden 49 Prozent der Anteile. Damit sind die Stromnetze der Stadt mehrheitlich in öffentlicher Hand.
Langfristig wollen die Stadtwerke verstärkt Einfluss auf die Energie-Infrastrukturmaßnahmen und den Netzausbau nehmen, die lokale Wertschöpfung steigern und neue Aspekte zu Energiewende und ökologischem Denken beitragen. Diese Maßnahmen zur Daseinsvorsorge bzw. der Versorgungssicherheit runden das Aufgabenspektrum der Ver- und Entsorgungssparten der Stadtwerke ab.
Oberbürgermeister Armin Neudert: „Mit der Gründung der neuen Gesellschaft können wir gemeinsam den Weg in die Energiezukunft aktiv mitgestalten – für die Stadt, ihre Bürger und die örtlichen Unternehmen. Wir haben künftig neue Handlungsspielräume: Zum Beispiel bei den Themen Förderung der E-Mobilität, integrierte Energiespeicher und energieoptimierte Entwicklung künftiger Baugebiete.“


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Exponate auf Reisen: Objekte aus den Donauwörther Museen in Erfurt und Berlin

(13.11.2018) Die Donauwörther Städtischen Museen erreichten im Frühjahr zwei Leihanfragen von Museen aus der Bundesrepublik, die nicht nur gerne erfüllt wurden, sondern zu einem wertvollen Erkenntnisgewinn über eines der Exponate führten:
Die Planungen für die Ausstellung „Als Fels errichtet, um zu danken.“ - Synagogenbau im Mittelalter, die in der Alten Synagoge Erfurt gezeigt wird, löste in Donauwörth eine eingehende Beschäftigung mit einer Eisentüre aus dem Haus der Stadtgeschichte aus: Bisher war bekannt, dass sie als Türe zur Schatzkammer des Rathauses eingesetzt wurde und ursprünglich aus der Mangoldsburg stammt. Durch die außergewöhnliche Gestaltung der Beschläge wurde aber immer wieder auch diskutiert, ob ein ursprünglich jüdischer Zusammenhang nicht ebenso wahrscheinlich sein könnte. Für eine weitere, sehr ähnlich gestaltete Türe aus Mödling in Österreich ist nämlich gesichert, dass es sich um eine Synagogentüre handelt. Durch dieses Vergleichsbeispiel kann inzwischen mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass auch die Türe aus dem Bestand der Donauwörther Museen als Synagogentüre verwendet worden war.


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Nachruf Dr. Alfred Böswald

 Nachruf

Die Große Kreisstadt Donauwörth
trauert um

Herrn Altoberbürgermeister
Dr. Alfred Böswald

Ehrenbürger von Donauwörth und Perchtoldsdorf
Träger des Bayerischen Verdienstordens und des
Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse

der am 2. November 2018 von uns gegangen ist.

In seiner 32-jährigen Amtszeit an der Stadtspitze hat er die Entwicklung
Donauwörths mit herausragender Persönlichkeit und höchstem Engagement entscheidend mitgestaltet.

Als überzeugter und leidenschaftlicher Kommunalpolitiker hat er viele nachhaltige Impulse gesetzt sowie vorausschauend zahlreiche zukunftsorientierte Projekte auf den Weg gebracht, die prägend und maßgeblich für das heutige Donauwörth sind.

Unvergessen ist auch sein unermüdlicher Einsatz für die Verbundenheit
mit der Partnergemeinde Perchtoldsdorf, die er stets im freundschaftlichen Miteinander gepflegt hat.

Durch seine vielfältigen und bleibenden Verdienste um seine Heimatstadt,
die ihm so sehr am Herzen lag, hat er größte Anerkennung und die Wertschätzung der Bürgerinnen und Bürger erfahren.

In großer Dankbarkeit für seine Lebensleistung bleiben wir ihm deshalb auch über den Tod hinaus tief verbunden und werden sein Andenken stets in Ehren halten.

Seiner Familie und den Angehörigen gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.



Donauwörth, 7. November 2018

Armin Neudert
Oberbürgermeister


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Weihnachtliche Vorfreude für Kinder in der Stadtbibliothek

Musikalische Lesung mit Michael Moratti und aTunes
Die Kinder und Eltern erwartet am Samstag, dem 1. Dezember um 15 Uhr eine schöne, melodienreiche und weihnachtliche Stunde, bei der nicht nur die spannende Geschichte „Das kleine Engele“ zu hören ist, sondern auch zahlreiche bekannte Weihnachtslieder, alte Musikstücke und verzierende Percussion Sounds. Der aus Donauwörth stammende und in Augsburg lebende Bilderbuchautor Michael Moratti bringt dazu auch die Illustratorin Petra Götz zur Veranstaltung mit.


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Neue „Semmeltaste“: Parken in der Donauwörther Innenstadt wird attraktiver

(7.11.2018) In der der Bäckerstraße, Sonnenstraße, Heilig-Kreuz-Straße und Kapellstraße werden in der kommenden Woche die bestehenden Parkscheinautomaten mit einer neuen Software ausgestattet bzw. neu aufgestellt. Damit können Autofahrer auf den Parkplätzen in diesen Bereichen künftig 30 Minuten kostenfrei parken, bei einer Höchstparkdauer von zwei Stunden. In der Reichsstraße ist das kostenfreie Parken künftig – ebenfalls mit einer sogenannten „Semmeltaste“ – für 15 Minuten möglich, bei einer Höchstparkdauer von insgesamt maximal 30 Minuten.
Die Einführung der Semmeltaste an den Automaten hat der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Donauwörth im Juli beschlossen. Gedacht ist das kostenlose Kurzzeit-Parken insbesondere für die raschen Einkäufe und Erledigungen, wie beispielsweise bei Ärzten, Metzger oder Bäckern – daher auch der Name „Semmeltaste“.
Die für die Umsetzung erforderliche Software konnte nun geliefert werden, damit kann die Umrüstung erfolgen. Die Verordnung über die Parkgebühren in der Stadt Donauwörth wurde bereits entsprechend vom Stadtrat angepasst.
Mit seinem Beschluss war der Ausschuss einem Antrag der CID nachgekommen. Ziel des Beschlusses ist es, den Innenstadthandel zu stärken. Aus dem gleichen Grund gibt es eine „Semmeltaste“ bereits schon seit langem in allen städtischen Parkhäusern.



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Stadt Donauwörth trauert um Alt-OB Dr. Alfred Böswald: Gedenkstunde im Stadtrat

(5.11.2018) „Mit Alt-Oberbürgermeister Dr. Alfred Böswald ist eine herausragende Persönlichkeit von uns gegangen. Dr. Alfred Böswald hat unsere Stadt über Jahrzehnte hinweg mit seinem ganzen Einsatz nicht nur geleitet und begleitet, sondern er hat ihr Gesicht maßgeblich mitgeprägt. Mein Mitgefühl gilt insbesondere seiner Familie.“ So würdigt Oberbürgermeister Armin Neudert seinen Vorgänger, der Ende vergangener Woche verstorben ist.
In seiner 32-jährigen Amtszeit hat Dr. Böswald die Entwicklung Donauwörths vorausschauend, engagiert und durch unzählige richtungsweisende Maßnahmen und Projekte gestaltet. Er hat sich dadurch bleibende und vielfältige Verdienste um seine Heimatstadt erworben. In Anerkennung der Lebensleistung von Dr. Alfred Böswald und in Trauer um ihn trifft sich der Donauwörther Stadtrat in Abstimmung mit der Familie des Verstorbenen in dieser Woche zu einer Trauerstunde. Sie findet am Donnerstag, den 8. November, um 15 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses Donauwörth statt.
Die für diesen Tag vorgesehene Stadtratssitzung wird um eine Woche auf Donnerstag, den 15. November, ab 17 Uhr verschoben.
Ein Kondolenzbuch der Stadt Donauwörth für Alt-OB Dr. Alfred Böswald liegt ab morgen (6.11.) zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürgerbüro aus.
Am späteren Nachmittag des 8. November ist um 17:30 Uhr in der Pfarrkirche Christi Himmelfahrt in der Parkstadt das Rosenkranzgebet für den Verstorbenen.
Der Seelengottesdienst findet am Freitag, den 9. November 2018, um 13 Uhr im Liebfrauenmünster Donauwörth statt. In diesem Rahmen erfolgen die Nachrufe.


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Donauwörther Jugendforum: Busverbindungen und Jugendtreff

(2.11.2018) Beim Donauwörther Jugendforum am Sonntag, 28.10., diskutierten Jugendliche angeregt mit Kommunalpolitkern über ihre Themen. Zu Beginn begrüßte Oberbürgermeister Armin Neudert die Teilnehmer: Er dankte für das Interesse der Jugendlichen, ihre Themen einzubringen, und sich hierfür extra Zeit zu nehmen. Die Moderation übernahm die Stadtjugendpflege. Mit dabei waren auch Vertreter des JuZe Donauwörth (IGJD e.V.), des Kreisjugendrings Donau-Ries und der Kommunalen Jugendarbeit im Landkreis.
Im Vorfeld der Veranstaltung waren auf einer vorher eingerichteten Onlineplattform bereits rund fünf Wochen lang Themen gesammelt worden. Eines davon: Ein Jugendtreff in der Parkstadt. Jugendliche Parkstädter wünschten sich den Erhalt eines eigenen Juzes, auch nachdem die IGJD, voraussichtlich im Frühjahr 2019, die Räume in der Parkstadt verlässt und in die Zirgesheimerstraße umzieht. Eine grundlegende Sanierung des alten Gebäudes ist jedoch eventuell nicht lohnenswert; derzeit wird die Statik für die Nutzung regelmäßig überprüft. In den Bebauungsplan des Kasernengeländes solle ein guter Standort für Jugendräume, eventuell auch für mehrere Jugendverbände, eingeplant werden, so Thomas Krepkowski, Jugendreferent im Stadtrat, und Christine Biehle-Mengele, Vorsitzende des KJR Donau-Ries. Bis dahin könnte vielleicht eine Containerlösung als Übergang dienen, wenn das jetzige Haus nicht mehr nutzbar wäre, so Stadtrat Josef Reichensberger. Die IGJD lud alle interessierten Parkstädter Jugendlichen zu ihrer Mitgliederversammlung im November ein. Der Treff könne bereits jetzt gemeinsam genutzt werden und die Aktiven so auch einen Einblick in die Aufgaben eines organisierten Jugendtreffs haben.
Busverbindungen abends am Wochenende waren ein weiteres Diskussionsthema. Die Stadtteile sollten dann mit einem öffentlichen Personennahverkehr verbunden sein, damit man auch spät abends vom Bahnhof oder der Stadt wieder nach Hause komme. „Der letzte Bus fährt um 18:50 Uhr“, so Lukas Z., „da sind manche Leute sogar noch in der Arbeit“.
Der Kneipenbus wurde in der Diskussion mit Sorge betrachtet, da es wohl zu wenige ehrenamtliche Fahrer gäbe, um den Bedarf abzudecken. Bereits jetzt finanziert die Stadt das Fifty-Fifty-Ticket des Landkreises Donau-Ries, für Jugendliche von 14 bis 25 Jahren, mit. Stadträtin Kundinger-Schmidt wusste jedoch bereits um Probleme bei nächtlichen Taxianfragen in diesem Rahmen.
Oberbürgermeister Neudert schlug vor, zu prüfen, was eine zusätzliche Stadtbus-Verbindung im Vergleich auch zum Kneipenbus oder dem Fifty-Fifty-Ticket finanziell bedeuten würde, um hier eine Entscheidungsgrundlage für weitere Weichenstellungen des Stadtrates zu erhalten. In jedem Fall solle das Anliegen im städtischen Arbeitskreis ÖPNV vorgebracht werden, um in diesem Gremium mögliche Lösungsansätze zu finden.
Die Möglichkeit, eine Streckung des Fahrplanes zu prüfen, sah Stadtrat Michael Bosse im Zuge der Prüfung einer engeren Taktung zur Donaumeile. Die Vertreterinnen des KJR Donau-Ries und der Kommunalen Jugendarbeit erklärten, dass sie das Thema auch auf landkreisebene mitnehmen werden.
Obwohl die Teilnehmerzahl beim Jugendforum nicht so groß war, wie sich Jugendpflegerin Benkert gewünscht hatte, waren die Diskussionen sehr rege, interessant und konstruktiv. Um zukünftig noch mehr Teilnehmer zu erreichen, soll das Beteiligungsformat Jugendforum im kommenden Jahr neugestaltet werden.

Aktuelle Infos und Kontakt: www.kjr-donau-ries.de/Stadtjugendpflege



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Verkehrszählung im Zusammenhang mit dem Städtebaulichen Entwurf „Wohnen in Donauwörth – Das neue Alfred-Delp-Quartier“

(5.11.20.2018) Im Rahmen des Konversionsprojektes um das Gelände der ehemaligen Alfred-Delp-Kaserne wird derzeit der städtebauliche Entwurf erarbeitet. Im Rahmen der Erarbeitung werden gerade unterschiedliche Varianten der inneren Erschließung und Anbindung an das innerörtliche sowie überörtliche Verkehrsnetz geprüft. Im Rahmen dieser Planungen sind die Erfassung der bestehenden Verkehrsströme, bzw. der bestehenden Verkehrszahlen von hoher Bedeutung.
Aus diesem Grund wird im Auftrag der Stadt die Firma Obermeyer Planen und Bauen aus München am Donnerstag, 08.11.2018, Samstag, 10.11.2018 und Sonntag 11.11.2018 im Bereich der Sternschanzenstraße, der Jurastraße und der Schellenbergstraße / Zirgesheimer Straße eine Verkehrszählung durchführen. Hierfür werden an den Kreuzungspunkten Kameras angebracht, die den Verkehr und die einzelnen Fahrzeugklassen erfassen. Die Zählung erfolgt dabei mittels spezieller Kameras, die eigens für solche Verkehrserhebungen entwickelt worden sind. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben: Die Qualität der Auflösung ist so gering, dass keine Identifikation von Personen oder Kfz-Fahrzeugen möglich ist.
Auf den Kameras sind gut lesbare Aufkleber mit „Verkehrszählung“ und die Kontaktdaten des Auftragnehmers und des Auftraggebers angebracht. Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Marco Schwartz, Sachgebiet Stadtplanung, im städtischen Rathaus unter Tel. 0906/789-616 zur Verfügung.


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Donauwörther Mondspritzer spenden für "Bürger in Not"

(2.11.2018) Seit vielen Jahren unterstützen die Donauwörther Mondspritzer die städtische Stiftung „Bürger in Not“ und helfen damit denjenigen Bürgerinnen und Bürgern, die unverschuldet in finanzieller Bedrängnis sind. Auch dieses Jahr übergaben der Vorsitzende Georg Radlinger, der zweite Vorsitzende Jürgen Sorré und der sportliche Leiter Georg Radlinger eine Spende des Vereins in Höhe von 1.000 Euro an Oberbürgermeister Armin Neudert. Der OB dankte den Mondspritzern für das treue Engagement und sagte für ihren großartigen Beweis menschlichen Miteinanders ein herzliches Dankeschön.
Foto: Stadt Donauwörth / Annegret Moser
Von links nach rechts:
Jürgen Sorré (2. Vorsitzender Mondspritzer e.V.), Georg Radlinger (Vorsitzender Mondspritzer e.V.), Oberbürgermeister Armin Neudert, Alfred Stöckl (Sportlicher Leiter Mondspritzer e.V.)



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Donauwörther Stadtbibliothek erhält Gütesiegel "Bibliotheken - Partner der Schulen"

(2.11.2018) Die Donauwörther Stadtbibliothek ist eine von insgesamt sieben Bibliotheken aus Schwaben, die mit dem Gütesiegel "Bibliotheken - Partner der Schulen" ausgezeichnet wurde. Übergeben wurde die Auszeichnung Ende Oktober im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Staatsbibliothek München. Oberbürgermeister Armin Neudert: „Die Donauwörther Stadtbibliothek erhält diese Auszeichnung als einzige schwäbische Bibliothek seit 2006 in Folge. Ich weiß, wieviel Arbeit hinter diesem Erfolg steckt. Die Anerkennung ist wohlverdient und ich danke der Leiterin unserer Stadtbibliothek, Frau Evelyn Leippert-Kutzner, und ihrem Team für die stete und engagierte Arbeit.“
Kultusstaatssekretärin Carolina Trautner betonte bei der feierlichen Übergabe der Auszeichnung an insgesamt 36 öffentliche, 10 wissenschaftliche und 21 kirchlich-kommunale Bibliotheken aus ganz Bayern, dass Bibliotheken und Schulen wertvolle Partner bei der Leseförderung seien: „Ich freue mich sehr, heuer 67 Bibliotheken von Aschaffenburg bis Prien mit dem Gütesiegel ‚Bibliotheken – Partner der Schulen‘ auszeichnen zu können. Bibliotheken sind für unsere Schulen wichtige Experten, die bei der Förderung der Lesekompetenz und beim richtigen Umgang mit Informationsquellen den Unterricht bereichern. Für die gute Zusammenarbeit und das große Engagement ein herzliches Dankeschön!“, so die Staatssekretärin, in Vertretung von Kultusminister Bernd Sibler.


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Erfolgreiches Sommer-Ferienprogramm Donauwörth – Preise verlost

(29.10.2018) Das Donauwörther Sommer-Ferienprogramm fand in diesen Ferien erneut mit großem Zuspruch und einem breiten Angebot an Veranstaltungen statt. Seinen krönenden Abschluss fand es jetzt mit der Ziehung der Gewinner und Gewinnerinnen des Gewinnspiels durch Oberbürgermeister Armin Neudert.
Dabei durfte sich Sophia Sailer über eine Familienbadekarte für die Freibad-Saison 2019 freuen. In „die Luft gehen“ dürfen Lara Zeiller und Rafael Tietze, denn sie gewannen Rundflüge über Donauwörth, die die Segelfluggruppe Donauwörth-Monheim zur Verfügung stellten. Der Sonderpreis des Ferienprogramms 2018 ging an Luca Neiber. Er wurde vom OB zusammen mit seiner Familie zum Abendessen eingeladen. Außerdem wurden viele weitere Sachpreise, u.a. gespendet von der RVB Donauwörth und der Sparkasse Donauwörth, unter allen Teilnehmern verlost.
Dank sagte der OB inzwischen in einem persönlichen Schreiben allen am Donauwörther Sommer-Ferienprogramm beteiligten Vereinen, Firmen und Organisationen, die sich beispielhaft für die Donauwörther Schulkinder engagieren. Ebenso dankte OB Neudert herzlich seinem Ferienprogramm-Team im Donauwörther Rathaus, Sachgebiet Schule/Sport, dem es jedes Jahr aufs Neue gelingt, ein vielseitiges und umfangreiches Ferienprogramm für die Donauwörther Schulkinder zu organisieren.


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Donauwörth erneut ausgezeichnet – Stadt erhält European Energy Award

(26.10.2018) Die Stadt Donauwörth konnte ihre Leistungen für den Klimaschutz erneut steigern und hat dafür am Dienstag (23.10.18) den begehrten European Energy Award erhalten. Es ist nach 2010 und 2014 die dritte Auszeichnung dieser Art für die Stadt, erneut in der höheren Kategorie Silber. Der European Energy Award wird alle vier Jahre nach zertifizierten Maßstäben verliehen. Hierbei wird die gesamte Stadt unter Aspekten wie Stadtplanung, Lebensqualität, Anstrengungen für den Klimaschutz und Mobilität überprüft und bewertet.

Bürgermeister Jörg Fischer nahm in Vertretung von OB Armin Neudert die Auszeichnung von Bayerns Umweltminister Marcel Huber in Wildpoldsried entgegen. Die Stadt Donauwörth konnte einen Zielerreichungsgrad von gut 64 Prozent nachweisen und somit ihr Ergebnis von vor vier Jahren um mehr als 4 Prozent steigern. Dafür gab es die Auszeichnung in Silber, die ab 60 Prozent verliehen wird.
Mit vor Ort bei der Verleihung dabei waren der Umweltreferent des Stadtrates, Albert Riedelsheimer, sowie vom Energieteam der Stadt der Energiebeauftragte Andreas Reiner und Patrick Wörle von den Liegenschaften. Andreas Reiner freute sich über die neuerliche Auszeichnung: „Die Früchte unserer Arbeit werden durch diese Auszeichnung sichtbar. Wir werden unsere Anstrengungen auch weiterhin intensivieren, damit wir Donauwörth zu einer klimafreundlichen und auch zukünftig lebenswerten Stadt ausbauen können“.


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Nektar für Bienen und Augenweide: Blühwiese in der Promenade wird gerade angelegt

(26.10.2018) Die Arbeiten für die Anlage eine dauerhafte Blühfläche in der Promenade sind in vollem Gange: Rund 200.000 Blumenzwiebeln werden im Auftrag der Stadt Donauwörth heute und morgen (26. und 27.10.18) in den vorbereiteten Boden im Bereich des Brabanter Weges beim Käthe-Kruse-Museum eingearbeitet. Es handelt sich um Tulpen, Narzissen, Krokusse und Lilien und dabei sämtlich um Verwilderungszwiebeln: Diese erblühen Jahr für Jahrs aufs neue, vermehren sich und bieten so Bienen und andere blütenbesuchenden Insekten ein Nahrungsangebot ab dem Frühjahr bis in den Mai hinein. Rund 50 Zwiebeln pro Quadratmeter sind heute und morgen einzuarbeiten, in einem Schaubeet sogar jeweils 150 Stück.
Kommende Woche dann wird die Stadtgärtnerei ein- und mehrjährige Blühmischungen einsähen: Kräuter wie Wiesensalbei, Margerite oder Kümmel bieten so im Anschluss an die Frühlingsblüher den Insekten Nahrung ab Mai bis zum Beginn des Winterfrostes.
Das Projekt wurde im Juli von Bau-, Planungs- und Umweltausschusses des Donauwörther Stadtrates einhellig beschlossen. Ziel ist gleichermaßen der Schutz von Bienen und Insekten sowie die Verschönerung von Grünflächen: Eine Augenweide für alle Passanten, ob einheimisch oder Touristen. Die Umsetzung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Imkerverein Donauwörth und dem Landesverband Bayerischer Imker e.V. Bereits Anfang August wurden dafür Rasenflächen umgearbeitet, der Boden in mehrwöchigen Abständen bearbeitet und für die jetzt stattfindende Ansaat vorbereitet. Im kommenden Frühjahr zeigt sich dann die Fläche erstmals in voller Blüte – viele Monate lang.
Foto: Stadt Donauwörth / A. Moser

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Weihnachtsbeleuchtung in den Startlöchern

Rund 150 Girlanden Weihnachtsbeleuchtung mit einer Gesamtlänge von zusammengerechnet mehr als 7 Kilometern werden auch heuer wieder in der Donauwörther Innenstadt montiert und sie zum Leuchten bringen.

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Hochschul-Standort in Donauwörth: Stadt schafft mit Landkreis Voraussetzungen

Hochschul-Standort in Donauwörth: Stadt schafft mit Landkreis Voraussetzungen

(17.10.2018) In Donauwörth soll als Einrichtung der Hochschule Augsburg ein Technologietransferzentrum (TTZ) entstehen. Dies gaben Oberbürgermeister Armin Neudert, Landrat Stefan Rößle, MdL Wolfgang Fackler und Hochschulpräsident Prof. Gordon Rohrmaier heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt. Schwerpunkt der Einrichtung mit zunächst elf Mitarbeitern ist das Thema Daten-Analyse. Die Stadt Donauwörth hat eine zentrale Voraussetzung mit der Vermittlung geeigneter Räumlichkeiten geschaffen. Deren Finanzierung soll während der fünfjährigen Startphase je zur Hälfte durch Landkreis und Stadt erfolgen. Im Bayerischen Doppelhaushalt 2019/20 sind Mittel für das Projekt angemeldet. Die Entscheidung liegt jetzt beim Landtag.


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Fernsehbeitrag mit Recherche-Unterstützung des Donauwörther Stadtarchivs

(5.10.2018) Am Sonntag, dem 7. Oktober, sendet das BR Fernsehen in der Sendereihe Schwaben und Altbayern um 17:45 Uhr einen Beitrag, der unter Mitwirken des Donauwörther Stadtarchives entstand. Die Dokumentation mit dem Titel „Einer von zwei Millionen - 100 Jahre nach Ende des 1. Weltkrieges“ erinnert an den Seesoldaten Michael Degen (1891-1917). Dieser – als achtes Kind seiner Eltern in Dittelspoint 1891 geboren – diente im Ersten Weltkrieg bei der bei der Marine. Am 12. August 1917 verlor er sein Leben beim Untergang des Unterseebootes U 44 im Atlantik vor der norwegischen Küste bei Bergen. Es war Degens 15. U-Boot-Fahrt. Er diente als Funktelegraphier-Obermaat auf der U 44, die nach einem Rammstoß des englischen Kriegsschiffes „Oracle“ im Atlantik vor Bergen (Norwegen) versank. Der Filmbeitrag wurde nach ausführlichen deutschlandweiten Recherchen als Auftakt für eine mehrteilige Serie des BR-Fernsehens zum Ersten Weltkrieg von Filmautor Dr. Christian Stücken in enger Bindung an das Stadtarchiv recherchiert und produziert. Das Kommunalarchiv der Großen Kreisstadt Donauwörth hat die Kontakte zur Verwandtschaft hergestellt und konnte im Rückgriff auf seine Archivbestände dazu wesentlich dazu beigetragen, dass das Schicksal des in Dittelspoint geborenen U-Boot-Fahrers aufgeklärt werden konnte.


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Preisverleihung für die Sieger des Stadtradelns Donauwörth

(4.10.2018) Ins Donauwörther Rathaus lud Oberbürgermeister Armin Neudert am Montag die Sieger des Stadtradelns zu einem Empfang ein. Über drei Wochen konnten Donauwörther Bürger im Juli während des Stadtradelns Kilometer sammeln, wenn sie per Fahrrad unterwegs waren und bei der Aktion mitmachten. Die Teilnehmer mit den meisten Kilometern wurden auch dieses Jahr ausgezeichnet: Sieger wurde der Riedlinger Siegbert Spring mit 1186 Kilometern, gefolgt von Uwe Stawars mit 1179 Kilometern. Dritter wurde Thomas Kellner aus Rain, der als Beschäftigter beim Landratsamt Donau-Ries teilnahm. Die beste Gruppenleistung konnte das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth erlangen. Die Sieger erhielten neben einer Urkunde weitere Preise von Oberbürgermeister Amin Neudert sowie eine kleine Aufmerksamkeit für die Teamkapitäne. Der OB freute sich über die diesjährige Bilanz, ebenso wie der Radverkehrsbeauftragte der Stadt, Andreas Reiner: „Die Teilnehmerzahl lag fast doppelt so hoch wie vergangenes Jahr, ebenso die geradelten Kilometer. Mit einer CO2-Einsparung von 3.678 kg konnte ein klares Zeichen für den Klimaschutz gesetzt werden. Außerdem bedeutet ein Fahrrad mehr auf der Straße meist ein Auto weniger im Verkehr“.

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Sprache und Gesellschaft: Interaktiv mit Plakaten lernen

(04.10.2018) Noch bis zum 2. November ist eine Ausstellung zum Thema „Sprache &…Interaktive Plakat-Ausstellung zur manipulativen Kraft von Sprache bei gesellschaftlichen Themen in der Donauwörther Stadtbibliothek zu sehen.
Die Vernissage begann mit einem Bibliothekslied, das allgemein zum Lesen aufrufen sollte – und einer kurzen Einführung zur Ausstellung, vorgetragen von Prof. Dr. Joachim Grzega, Leiter des Projekts „Innovative Europäische Sprachlehre (InES)“ an der Vhs Donauwörth und Urheber der Plakate. Grzega ist Sprachwissenschaftler und will auf den engen Zusammenhang von Sprache, Denken und Handeln in Europa aufmerksam machen.

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„DONwud“ holt weiteren Preis nach Donauwörth: Auszeichnung des Konzeptes in Berlin

(28.09.2018) „DONwud – viele Kulturen – ein Fest“ begeisterte mit dem multikulturellen Programm bei der Premiere 2017 zahlreiche Besucher aus nah und fern. Ebenso begeistert war die Jury des Wettbewerbs „Kommune bewegt Welt“ und zeichnete das Konzept in Berlin jetzt aus. Bei der Preisverleihung am 25. September überreichte Dr. Bernhard Felmberg, Ministerialdirigent im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, die Urkunde an die Vertreter der Stadt und der City Initiative Donauwörth. Der Vorsitzende der unabhängigen Jury, Saliou Gueye, übergab symbolisch den Scheck in Höhe von 15.000 €.
Mit dem Projekt „DONwud – viele Kulturen – ein Fest“ gewannen die Stadt Donauwörth und die City Initiative Donauwörth als Projektleiter und die weiteren Kooperationspartner, wie z.B. der Caritas, der Stiftung Sankt Johannes, bereits den Stadtmarketingpreis Bayern. Nun wurde das Projekt auch beim Wettbewerb „Kommune bewegt Welt“ in der Größenklasse bis 20.000 Einwohnern mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Über 30 Nationen verwandelten bei DONwud von 30.11.– 10.12.2017 die Altstadtinsel Ried in einen Spiegel der Welt. In seiner Laudatio hob Dr. Bernhard Felmberg hervor, dass bei dieser Veranstaltung entwicklungspolitische Bildungsarbeit nicht als Frontalunterricht, sondern verpackt bei Bastelaktionen, dem Bühnenprogramm oder bei den direkten Gesprächen durchgeführt wird. „Global zu leben, beginnt vor Ort“, so Dr. Jens Kreuter, Geschäftsführer Global Engagement. Oberbürgermeister Armin Neudert freut sich mit den Organisatoren über die Auszeichnung: „DONwud war vergangenes Jahr in Donauwörth etwas ganz neues. Die Umsetzung erfolgte durch viele Akteure und mit breiter Unterstützung, auch seitens des Stadtrates, der Gelder dafür bereitgestellt hat. Ob aber eine Idee, ein neues Projekt, auch gelingt, weiß man erst, wenn man es auch gewagt hat. Den Beweis des Erfolges gab uns bereits der große Zuspruch seitens der Besucherinnen und Besucher unserer Veranstaltung, es kommt jetzt durch die heutige Auszeichnung eine weitere Bestätigung hinzu.“


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Die Stadtwerke informieren: Sperrung unterer Promenadenweg

(28.9.2018) Die Stadtwerke Donauwörth führen in den kommenden Wochen Maßnahmen zur Erneuerung der Wasserleitungen in der Promenade durch. Hierfür wird ab Montag, 1.10.18, der untere Promenadenweg (Geh- und Radweg) im Bereich vom Ochsentörl bis zum Spielplatz gesperrt. Nach Abschluss dieser Arbeiten durch die Stadtwerke kann dann die Sanierung des Geh- und Radweges in der Promenade erfolgen. Dies dann auf der gesamten Länge beginnend ab der Förgstraße bis zum ehemaligen Bahntunnel. Diese Maßnahme steht im Zusammenhang mit der Verbesserung des Radverkehrsnetzes der Stadt Donauwörth und wurde im Rahmen des „Stadtradelns“ von Teilnehmern als Verbesserungsmaßnahme angeregt. Für entstehende Behinderungen während der Bauzeit wird um Verständnis gebeten.

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Mannschaftstransportwagen für die Freiwillige Feuerwehr Donauwörth

(24.9.2018) Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Donauwörth hat in seiner Sitzung am vergangenen Donnerstag (20.9.18) die Beschaffung eines Mannschaftstransportwagens für die Freiwillige Feuerwehr Donauwörth beschlossen. Das Kombi-Fahrzeug ersetzt seinen in die Jahre gekommenen Vorgänger und soll künftig insbesondere für Aus- und Fortbildungsfahrten der Feuerwehrdienstleistenden sowie für die Jugendarbeit eingesetzt werden. Die Anschaffungskosten werden mit rund 60.000 Euro veranschlagt, die voraussichtliche Förderung durch die Regierung von Schwaben beträgt rund 12.500 Euro. Der Beschluss erfolgte einstimmig.


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Bürgersprechstunde mit OB Neudert am 2. Oktober

(24.9.2017) Am Dienstag, dem 2.10.18, findet zwischen 15 und 17 Uhr im Rathaus, I. Stock, Zimmer Nr. 102, die nächste Bürgersprechstunde statt. Sie bietet allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, Oberbürgermeister Armin Neudert ohne vorherige Terminabsprache ihre Anliegen, Wünsche und Sorgen direkt vortragen zu können. In vielen Fällen können Themen dabei direkt geklärt werden, auch in Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Ämtern und Sachgebieten.


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Junge Meinung gefragt: Donauwörther Jugendforum mit Online-Phase gestartet

(21.9.2018) Das Donauwörther Jugendforum lädt auch dieses Jahr Jugendliche und junge Leute zum Mitgestalten und Mitdiskutieren ein. Es findet am 28. Oktober im Zeughaus statt, bereits jetzt aber läuft die vorgeschaltete Online-Phase. Auftakt war vergangenes Wochenende im Rahmen der „Langen Nacht der Demokratie“.
Rund fünf Wochen lang können jetzt Teilnehmer von 14 bis 27 Jahren online Meinungen und Anliegen zu lokalen Themen auf der Plattform posten, beispielweise unter den Themenfeldern Umwelt, Mobilität, Freizeitgestaltung, Vereine/Ehrenamt oder Stadtentwicklung.
„Wir machen dieses Jahr anders als bisher kein projektorientiertes Jugendforum, sondern möchten Anliegen der Donauwörther Jugend sammeln und sichtbar machen“, erläutert die federführende Stadtjugendpflegerin, Daniela Benkert. „Und dann vor allem über diese Anliegen mit Kommunalpolitikern sprechen und diskutieren. Vielleicht entstehen so dann auch konkrete Projekte, aber das ist kein Muss.“
Dieser Austausch mit Vertretern des Stadtrates findet dann im Rahmen des Jugendforums am 28. Oktober statt, von 15 bis 18 Uhr im Zeughaus. Oberbürgermeister Armin Neudert: „Das ist das zentrale Anliegen, bei jedem Jugendforum, ganz besonders aber dieses Jahr: Dass uns kommunalen Mandatsträgern begegnet werden kann, dass wir greifbar sind für Gespräch und Austausch mit jungen Bürgerinnen und Bürgern.“


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Interaktive Ausstellung zu Sprache und gesellschaftlichen Themen in der Stadtbibliothek Donauwörth

(21.9.2018) Die Stadtbibliothek Donauwörth zeigt vom 25. September bis 2. November 2018 mehrere interaktive Plakatreihen. Diese laufen unter dem Titel "Sprache & …". Warum? Sie beleuchten, wie Sprache mit unserem Denken und Handeln bei verschiedenen gesellschaftlichen Themen zusammenhing und zusammenhängt: Frieden, Ökologie, Gesundheit, Geld, Recht. Pro Themengebiet gibt es zwölf Plakate, mal humorvoll, mal ernüchternd ernst, mit je einer Aufgaben- und einer Antwortseite. Entwickelt wurden die Plakate von Prof. Dr. Joachim Grzega, Leiter des Projektbereichs "Innovative Europäische Sprachlehre (InES)" an der Vhs Donauwörth. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine einschlägige Bücher-Präsentation, die von der Stadtbibliothek zusammengetragen wurde. Bibliotheksleiterin Evelyn Leippert-Kutzner freut sich, dass die Ausstellung mit einer kleinen humorvollen Vorstellung von Joachim Grzega eröffnet werden kann, und zwar am 25. September 2018, um 19 Uhr, in den Räumen der Stadtbibliothek. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


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ADFC-Fahrradklima-Test 2018 – Donauwörther Bürger sind gefragt

(14.9.2018) Auch heuer führt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) den Fahrradklima-Test durch, an dem sich Donauwörther Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Es handelt sich dabei um eine deutschlandweite online-Umfrage, mit der die Teilnehmer die Radverkehrssituation in ihrer Stadt bewerten. Ziel ist es, einen Eindruck von der örtliche Radverkehrsinfrastruktur zu erhalten.
„Wir freuen uns, wenn möglichst viele Leute am Fahrradklima-Test teilnehmen“, so der Radverkehrsbeauftragte der Stadt Donauwörth, Andreas Reiner. „Dies gibt uns die Möglichkeit, die Stimmung der Bürger bezüglich der Fahrradsituation vor Ort einzufangen und wir hoffen dadurch eine Bewertungsbasis zu bekommen, die wir jedes Jahr ein Stück verbessern können“.
Der ADFC-Fahrradklima-Test findet heuer zum achten Mal statt und wird im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans vom Bundesverkehrsministerium gefördert. Am letzten Test nahmen 539 Städte und 120.000 Menschen teil. Unter www.fahrradklima-test.de kann jeder noch bis zum 30. November an der Bewertung teilnehmen. Die Umfrage dauert ca. 15 Minuten und ist anonym. Teilnehmende Städte müssen eine Mindestzahl von 50 Teilnehmern erreichen, die Ergebnisse werden vom ADFC voraussichtlich im Frühjahr 2019 online publiziert. Fragen zum „Fahrradklima-Test“ beantwortet der Radverkehrsbeauftragte Andreas Reiner unter 0906/789-157.


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Ferienprogramm im Museum

In den Donauwörther Museen war in den Ferien einiges geboten. Im Heimatmuseum konnten die Kinder ein eigenes Memory herstellen und natürlich auch gleich ausprobieren. Das Käthe-Kruse-Puppen-Museum verwandelte sich in eine Schmuckwerkstatt: Aus Leder und Silberdraht gestalteten die Mädchen und Jungen Schmuck und Schlüsselanhänger. Natürlich durfte auch ein Rundgang durch die Museen nicht fehlen und die Kinder erfuhren Interessantes über das Leben in früheren Zeiten und über die berühmte Puppenmutter Käthe Kruse. In der wohlverdienten Pause gab es Butterbrezeln.

Foto: Stadt Donauwörth, Birgit Friedl


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Gastronomische Bewerbungsformulare für das Donauwörther Reichsstraßenfest

Im kommenden Jahr findet vom 17. bis 20. Juli 2019 das Donauwörther Reichsstraßenfest statt. Für gastronomische Interessenten, die das Fest mit einem Stand bereichern wollen, ist ab sofort im Kulturbüro der Stadt Donauwörth oder auf der Homepage (www.donauwoerth.de/kultur) das dafür vorgesehene Bewerbungsformular erhältlich. Abgabefrist ist am 15. November.

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Kinder & Klassik

In Donauwörth gibt es nicht nur kulturelle Veranstaltungen für die Erwachsenen, hier werden den Kindern gleich zwei Kulturreihen angeboten: Kinder-Kulturtage im Frühjahr und Kinder & Klassik im Herbst. Hierbei werden die Jüngsten spielerisch an das Kulturleben herangeführt.
Am 27. Oktober heißt es Bühne frei für das Mitmachkonzert „Der Karneval der Tiere“ mit den Tierisch Talentierten Fünf! – Der Löwe lädt ein zur tierischen Talentshow. „Was kannst du besonders gut? Worin bist du unschlagbar? Zeig, was du drauf hast!“ Das lassen sie sich nicht zweimal sagen: Das Schildkrötenballett, die rasenden Esel, der singende Schwan und viele andere Tiere begeistern mit ihren Künsten das Publikum. Nur einer wird bei den atemberaubenden Attraktionen zunehmend unglücklicher: der Bär. Ihm will einfach gar nichts einfallen, was er denn besonders gut können könnte. Dass die Antwort in der Musik steckt, damit hat er nicht gerechnet...
Ausführende: Annette Becherer (Flöte), Anselm Wohlfarth (Oboe), Ulf Kiesewetter (Klarinette), Mara Rahlf (Horn), Ingrid Hausl (Fagott)


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Von der Mondlandschaft zur Blumenwiese

Schmetterlinge, Hummeln, Wildbienen, Schwebfliegen und viele andere Insekten suchen im nächsten Frühjahr nach Nektar und Pollen. Deshalb lässt die Stadtgärtnerei in Zusammenarbeit mit dem Imkerverein Donauwörth und dem Landesverband Bayerischer Imker eine dauerhafte Blühfläche an der Promenade, Brabanterweg, entstehen.

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Vorgründungsphase beim Stadtladenprojekt gestartet

Mit der Realisierung des „Stadtladens“ geht es zügig vorwärts. Bei der Infoveranstaltung am 9. Juli konnten sich Interessierte für den Arbeitskreis anmelden. 27 Teilnehmer mit unterschiedlichsten Berufen, vom Angestellten, Unternehmer, Lehrer, Rentner bis zum Hauseigentümer brachten sich in der ersten Arbeitskreissitzung am 26. Juli ein. Bei dem ersten Arbeitstreffen wurden neben Regularien auch verschiedene Arbeitskreise festgelegt und benannt. Als Sprecher des Projektes wurde Hubert Gerstmeier, Biobauer aus Auchsesheim, gewählt. Jetzt geht es Schlag auf Schlag weiter.

Von 25. August bis 15. September werden sowohl Donauwörther Bürgerinnen und Bürger, als auch Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz in der Innenstadt haben, per Fragebogen über ihr Einkaufsverhalten und ihre Wünsche an einen Stadtladen befragt. Diese Ergebnisse werden in die Planungen des Stadtladens einfließen. Deswegen wünscht sich die Arbeitsgruppe einen regen Rücklauf dieses Fragebogens. Dafür werden in jedem Ortsteil gesonderte Briefkästen aufgestellt um die Wege kurz zu halten. Natürlich steht der Bogen hier oder untenstehend zum Download bereit und eingescannt zurückgemailt werden: cid@donauwoerth.de
Hier geht's zur online Befragung 




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Dank an die Spender des Schwäbischwerder Kindertages

Schwäbischwerder Kindertag 2018



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Gewinner des Schaufensterwettbewerbs

Die Entscheidung des diesjährigen Schaufensterwettbewerbs anlässlich des Schwäbischwerder Kindertags war sehr spannend. Kinderfestreferentin Brigitte Kundinger-Schmidt verlieh die ersten drei Preise an Blumen Selzle – Platz 1, Haus der Wäsche – Platz 2 und Schuh Braun – Platz 3.




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Information der Stadt zu „Kulturabgabe“ der Streetfood-Veranstalter

(31.7.2018) Die Veranstalter des Streetfoodmarktes von 27.-29. Juli haben von Besuchern eine Eintrittsgebühr von 2 Euro erhoben. Diese Gebühr wurde seitens der privaten Veranstalter „Kulturabgabe“ genannt. Angesichts von Unmut aus der Bürgerschaft, der über diese Abgabe geäußert wurde, weist die Stadt darauf hin, dass sie als sachlich und örtlich zuständige Behörde ausschließlich für die Genehmigung der Veranstaltung zuständig war. Die Bezeichnung „Kulturabgabe“ stammt von den Veranstaltern. Der erhobene Beitrag kommt weder der Stadt noch irgendwelchen anderen Stellen der Stadt zugute. Auch hat die Stadt die Standgebühren nicht bezogen. Künftig werden private Veranstalter darauf hingewiesen, dass die Verwendung eines derart missverständlichen Begriffs, der eine Gemeinwohlorientierung suggeriert, zu unterlassen ist.


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Staatliches Bauamt informiert über Baumaßnahme: Sperrung B16 bei Donauwörth

Seit Montag, 30. Juli, laufen die Bauarbeiten des Staatlichen Bauamtes für die Erneuerung der der Bundesstraße 16 zwischen der Anschlussstelle B2 und dem Kreisverkehr Riedlingen.
Auf einer Länge von etwa 4,5 km wird in den kommenden 6 Wochen die teilweise über 30 Jahre alte, mittlerweile stark beschädigte Fahrbahn abgefräst und erneuert.
Der Bereich zwischen dem KVP Riedlingen und der AS “Industriestraße“ wird erst ab dem 06.08. (Betriebsferien bei Airus Helikopters ) gesperrt. Das Staatliche Bauamt geht davon aus, dass während der zwei Wochen Betriebsferien bei Airbus der Streckenzug erneuert ist, so dass von Tapfheim kommend Airbus Helikopter wieder ohne Einschränkungen erreichbar ist.
Im Zuge der Bauarbeiten werden insgesamt etwa 30.000 Quadratmeter Asphaltdecksicht erneuert. Die Kosten von rund 1.400.000 Euro trägt die Bundesrepublik Deutschland. Mit der Ausführung der Straßenbauarbeiten ist die Firma Holl aus Burgheim beauftragt.
Die Bauarbeiten erfolgen unter Vollsperrung der B 16. Der Durchgansverkehr wird über Buttenwiesen umgeleitet. Die Gegenrichtung verläuft entsprechend.


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Letzter Bauausschuss vor der Sommerpause: Grünes Licht für zahlreiche Projekte

(27.7.2018) In seiner letzten öffentlichen Sitzung vor der Sommerpause hat der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Donauwörth für etliche Projekte die Weichen für die Umsetzung gestellt. Auf der gut gefüllten Tagesordnung standen vor allem Verkehrs-Themen und Vorhaben des Hochbaus, die nach den gestrigen, einstimmigen Ergebnissen des Ausschusses nun vorangetrieben werden können.

Für eine Sanierung der Geh- und Radwege in der Promenade, durch eine Erneuerung der Asphaltschichten, wurde die Vergabe in die Wege geleitet. Die Maßnahme kann damit im Herbst durchgeführt werden. 90.000 Euro sind bereitgestellt, um Risse, Unebenheiten und Schlaglöcher auf diesen Wegen zu beseitigen.

Grünes Licht gab der Ausschuss auch für die Erneuerung des Brunnens in Bereich der „Neuen Mitte Parkstadt“. Da dieser Platz fertiggestellt ist, kann jetzt die Technik erneuert werden, die defekt ist und deswegen einen geregelten Betrieb der Anlage derzeit nicht ermöglicht. Für rund 45.000 Euro ist gestern der Auftrag für die Überarbeitung der Anlage vergeben worden. Die Stadt kommt damit dem Wunsch vieler Parkstädter Bürgerinnen und Bürger nach, diesen Brunner wieder zu aktivieren.

Vorgestellt wurden im Ausschuss des Weiteren die Planungen für eine Neugestaltung der Bushaltestelle am Gymnasium. Diese sieht an der zum Gymnasium gelegenen Seite der Berger Allee Busbuchten vor: Für Busse stadtauswärts auf Höhe der Adalbert-Stifter-Straße und mit Überholmöglichkeiten, in Richtung stadteinwärts auf Höhe der Pyrkstockstraße. Entsprechende Ampelanlagen sollen den Verkehrsfluss regeln, eine Querung für Fußgänger über die Berger Allee ist ebenso vorgesehen, wie ein barrierefreier Zugang. Die Planungen sind mit der Schulleitung des Gymnasiums, der Polizeiinspektion Donauwörth, dem Landratsamt Donau-Ries, dem Arbeitskreis ÖPNV der Stadt Donauwörth, dem Ordnungsamt und dem Sachgebiet Tiefbau der Stadt Donauwörth abgestimmt. Die Gesamtkosten sind mit gut 1 Million Euro veranschlagt. Der Umbau wird von der Regierung von Schwaben gefördert. Der Förderungsantrag wird bis Ende September eingereicht, damit die Maßnahme 2019 beginnen kann. Im Ergebnis soll die An- und Abfahrt der Busse am Gymnasium verbessert werden, auch hinsichtlich des Verkehrsflusses und einer deutlichen Verbesserung der Verkehrssicherheit für Schülerinnen und Schüler.


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Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Donauwörth

Schirmherr trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Donauwörth ein.

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Zwischenstand Kaufverhandlungen Tanzhaus

(24.7.2018) In öffentlicher Sitzung hatten am 15.3.18 Vertreter der Erwin Müller Real Estate GmbH ihre weiter ausgearbeiteten Pläne zur beabsichtigten künftigen Nutzung des Tanzhauses dem Bau-, Planungs- und Umweltausschuss vorgestellt. Das Gremium hatte in dieser Sitzung in den Punkten Stellplatzablöse, Abweichungen von der Altstadtsatzung, Übereinstimmung mit Bauplanungsrecht und Abstandsflächen seine Zustimmung erteilt.
Vertragliche Details, die unter anderem den Erhalt des Stadtsaales einschließlich eines Vorbelegungsrechtes für die Stadt Donauwörth sichern, wurden abgestimmt.
Es kristallisierte sich in den vergangenen Monaten dabei verstärkt heraus, dass es sich beim Gebäude in mehrerlei Hinsicht um ein problematisches Bauwerk handelt. Die erneute zeitliche Verzögerung des endgültigen Vertragsabschlusses ist vor allem hierin begründet.
So hat sich beispielweise herausgestellt, dass das Bestandsgebäude an mehreren Stellen von den Bauplänen aus dem Jahr 1973 sowie den Plänen einer Bestandsaufnahme aus dem Jahr 1983 abweicht. Das Gebäude wurde also zum einen in der Bauzeit von 1973 bis 1975 teils anders errichtet, als genehmigt, zum anderen sind in den vergangenen Jahrzehnten verschiedene Umbauten und Einbauten hinzugekommen. Dies hat unter anderem Folgen für die Frage nach dem Bestandschutz, insbesondere im Hinblick auf den Brandschutz. Deswegen wurde in den vergangenen Wochen der Ist-Zustand erfasst und es wurden Bestandspläne vom gesamten Gebäude angefertigt.


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Adventlicher Test im Hochsommer: Bemusterung der neuen Weihnachtsbeleuchtung am 25.7.

 Ist denn schon Weihnachten? Das werden sich einige Besucher der Altstadtinsel Ried vielleicht denken, wenn sie am Dienstag, 24.7., oder Mittwoch, 25.7., durch die Hindenburgstraße schlendern. Denn tatsächlich wird an diesen beiden Tagen dort die Weihnachtsbeleuchtung installiert sein. Der Grund: Es handelt sich um vier unterschiedliche, neue Überspannungssysteme. Deren verschiedene Wirkung soll vor Ort live getestet werden, um dann zu entscheiden, welches der Systeme künftig zur Weihnachtszeit im Stadtgebiet im Einsatz sein soll.



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Ohne Bedingungen für die Stadt: Ende der Aufnahmeeinrichtung bis 31.12.2019 schriftlich bestätigt

Innenminister Joachim Herrmann war gestern (16.7.18) in der Donauwörther Erstaufnahme zu Besuch, um über die Zukunft der Einrichtung als Ankerzentrum zu informieren. In zunächst interner Runde, danach vor der Presse einschließlich interessierter Mitglieder des Stadtrates von Donauwörth, äußerte sich der Minister detailliert zu den Plänen der Staatsregierung.
Der wesentlichste Punkt des Ministerbesuches war dabei die Unterzeichnung eines Nachtrages zur bisherigen Gemeinsamen Erklärung des Freistaates Bayern, der Stadt Donauwörth und des Landkreises Donau-Ries vom 10.11.2015: Der neue Nachtrag besagt, dass das Ende der Einrichtung bis Ende 2019 erfolgen soll, ohne dass dabei Bedingungen für die Stadt Donauwörth gestellt werden. Es entfällt also die ursprünglich vorgesehene Voraussetzung, im Gegenzug eine Ersatz-Erstaufnahme an anderer Stelle errichten zu müssen. Ebenso entfällt der Zusammenhang mit Schaffung einer Aufnahmeeinrichtung in einer anderen Stadt.
„Ich freue mich, dass wir diese Erklärung jetzt unterzeichnen konnten“, so der Innenminister, „und ich möchte mich bei der Stadt und dem Landkreis dafür bedanken, dass wir das so auf den Weg gebracht haben“.
Oberbürgermeister Armin Neudert, der in den vergangenen Jahren und insbesondere den vergangen sechs Wochen intensive Abstimmungsgespräche zu den Vereinbarungen und zur Laufzeit führte, hob den Stellenwert der jetzt getroffenen Regelung hervor: „Vor ziemlich genau drei Jahren war ich hier vor eine ganz andere Situation gestellt: Es ging damals darum, ein bayernweites Abschiebezentrum mit 1500 oder mehr untergebrachten Personen zu verhindern. Es war der Beginn eines langen Arbeitens an der für Donauwörth bestmöglichen Lösung, mit Verhandlungserfolgen in Etappen. Und im Ergebnis jetzt: Dem schriftlich fixierten Ende der Einrichtung Ende 2019, losgelöst von der Bedingung einer Aufnahme-Einrichtung an anderer Stelle.“



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Endspurt für Donauwörther Stadtradeln – Rekord vom Vorjahr bereits geknackt

www.stadtradeln.de Das 3. Donauwörther Stadtradeln geht in die heiße Phase. Beim Anradeln am Montag vor zwei Wochen wurden bereits erste Kilometer gesammelt. Als sich der Tross von über 25 Radlern in Bewegung setzte, konnten gleich die ersten 200 Kilometer auf das Donauwörther Konto gutgeschrieben werden.

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Donauwörth gewinnt Stadtmarketingpreis Bayern 2018

Die City-Initiative-Donauwörth überzeugte die Jury mit dem Konzept „DONwud – viele Kulturen – ein Fest“ und wurde von Wirtschaftsminister Franz-Josef Pschierer für herausragendes Stadtmarketing geehrt.

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Bewerbungsunterlagen für den Romantischen Weihnachtsmarkt 2018

Die Bewerbungsunterlagen für den Romantischen Weihnachtsmarkt 2018 vom 13.- 16..12.2018 sind ab sofort als Download (hier klicken) erhältlich.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Museumsverwaltung, Tel.: 0906 789-170, museen@donauwoerth.de

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Semmeltaste und Stadtladenkonzept beschlossen

(11.07.2018) Am Montag, 9. Juli, wurden im Haupt- und Finanzausschuss zwei Bausteine zur Innenstadtstärkung behandelt, die beide einstimmig befürwortet wurden.

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Informationsveranstaltung Stadtladen in Donauwörth

Kann in der Donauwörther Innenstadt ein Lebensmittelladen erfolgreich betrieben werden – und wenn „JA“ – „WIE“?

Wolfgang Gröll, Fachberater für Bürger- und Dorfläden in Bayern, wird u.a. diese Frage am Montag, 9. Juli, um 19 Uhr im Zeughaus beantworten. Die Stadt Donauwörth und die City Initiative laden hierzu alle Interessierten herzlich ein.



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Badeinsel im Baggersee für rund drei Wochen zu Ausbesserungsarbeiten entfernt

(6.7.18) Die Badeinsel im Riedlinger Baggersse ist vorübergehend entfernt. Es werden an ihr routinemäßige Ausbesserungsarbeiten ausgeführt, die voraussichtlich rund 3 Wochen dauern werden. Anschließend wird die Badeinsel wieder im See befestigt und steht dann den Badegästen frisch überholt wieder zur Verfügung.


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Donauwörther Bauausschuss: Weiterer Schritt auf dem Weg zur Freibad-Sanierung

(4.7.2018) Auf dem Weg zur weiteren Modernisierung des Freibades Donauwörth hat der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss vergangene Woche das Vergabeverfahren in Gang gesetzt („VgV-Verfahren“). Ziel ist die Auswahl fachlich geeigneter Büros, zur anschließenden Beauftragung mit der Sanierung des Springerbeckens sowie der Sanierung und Neugestaltung des Nichtschwimmer-Bereiches. Dieser anschließende Planungsauftrag wird dann auch die Ausarbeitung von Varianten der Neugestaltung umfassen. Das VgV-Verfahren ist durchzuführen bei der europaweiten Ausschreibung von Architekten- und Ingenieursleistungen, die für öffentliche Auftraggeber ab Überschreiten des Schwellenwertes von 221.000 Euro vorgeschrieben ist.

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Ankerzentrum: Innenminister Herrmann will Mitte Juli nach Donauwörth kommen

(3.7.2018) Klarheit über den genauen Termin des Besuches von Innenminister Joachim Herrmann wird spätestens am Montag bestehen. Dies teilte das Ministerbüro Oberbürgermeister Neudert heute auf Anfrage mit. Grund des Ministerbesuches sind genauere Informationen der Bayerischen Staatsregierung über ihre Absicht, die bestehende Erstaufnahmeeinrichtung auf einem Teilstück der ehemaligen Alfred-Delp-Kaserne in ein Ankerzentrum umzuwandeln. Der genaue Zeitpunkt und der Ablauf des Besuchs des Innenministers obliegt seinem Büro und wird von diesem mitgeteilt.
Wie bekannt (Pressekonferenz vom 20.6.18) haben sich Oberbürgermeister Armin Neudert, Landrat Stefan Rößle und MdL Wolfgang Fackler im Vorfeld auf eine gemeinsame Position geeinigt. Diese fordert, die Einrichtung bis spätestens Ende 2019 zu schließen – und dies bedingungslos. „Wir haben eine neue Situation“, so Oberbürgermeister Neudert, „bald keine Erstaufnahme mehr, sondern ein Ankerzentrum. Im Zuge dessen ist auch eine neue Vereinbarung, mit einem bedingungslosen Ende, zu schließen. Die Stadt muss nach vorne blicken.“


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Schaufensterwettbewerb zum Schwäbischwerder Kindertag

Seit Jahren begleitet der Schwäbischwerder Kindertag die großen und die kleinen Bürger von Donauwörth in ganz besonderem Maße. Um dieses Ereignis auch schon in den Wochen vorher in Donauwörth präsent zu machen, wollen wir wieder einen Schaufensterwettbewerb ausloben.

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Bürgersprechstunde mit OB Neudert am 10.07.2018

Am Dienstag, dem 10.07.2018 findet zwischen 15 und 17 Uhr im Rathaus, I. Stock, Zimmer Nr. 102, die nächste Bürgersprechstunde statt. Sie bietet allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, Oberbürgermeister Armin Neudert ohne vorherige Terminabsprache ihre Anliegen, Wünsche und Sorgen direkt vortragen zu können. In vielen Fällen können Themen dabei direkt geklärt werden, auch in Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Ämtern und Sachgebieten.

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Christoph Biemann Schirmherr beim Schwäbischwerder Kindertag

 Wer kennt sie nicht die „Sendung mit der Maus“?
Und wer die Sendung mit der Maus kennt, der kennt auch Christoph Biemann: Den Maus-Moderator mit dem Erkennungszeichen: grünes Sweatshirt, das er auf Sendung immer trägt, Schnauzbart und stets genau die richtigen Fragen.


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Fundsachen online finden: Neuer Bürgerservice der Stadt Donauwörth

Seit Anfang Juni ist es für alle Bürgerinnen und Bürger möglich, Fundsachen online auf der Donauwörther Internetseite zu finden: Dieser Link führt  zu einem Online-Suchportal für verlorengegangene Gegenstände führt. Das Portal umfasst Fundsachen, die im Fundbüro der Stadt Donauwörth abgegeben wurden. Aber auch eine übergreifende Suche im weiteren Umkreis ist hier möglich – deutschlandweit bei all denjenigen Kommunen, die ebenso wie Donauwörth an diesem System teilnehmen. Das Suchportal ist ein Element des bürgerfreundlichen Online-Services, den die Stadt Donauwörth weiter ausbaut.

Fundsuche online


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Ulmer Schachtel in Donauwörth

Die Gesellschaft der Donaufreunde Ulm e.V. legen mit der Ulmer Schachtel nach 8-jähriger Pause am 30. Juni Station in Donauwörth am Alten Donauhafen an, um sich den Besuchern zu präsentieren.

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Sachstand bei Thema Ankerzentrum

(20.6.2018) Zum aktuellen Sachstand beim Thema „Ankerzentrum“ haben Oberbürgermeister Armin Neudert, Landrat Stefan Rößle und MdL Wolfgang Fackler heute eine gemeinsame Pressekonferenz abgehalten. Auch der zweite Bürgermeister und Quartiersmanager für die Parkstadt, Jörg Fischer, war mit anwesend.
Anliegen der Pressekonferenz war es, die Information der Öffentlichkeit über den jeweiligen Sachstand weiter fortzusetzen. Oberbürgermeister Neudert: „Das Thema ist eines, das Emotionen weckt: Unruhe, auch Ängste und das Thema wird vereinzelt auch dazu benutzt, Misstrauen zu schüren. Mein Anliegen ist es – und so sehe ich auch meine Aufgabe als Oberbürgermeister dieser Stadt – zu versachlichen. Zu informieren über die Schritte, die bislang erfolgt sind, sowie über die weiteren derzeit bekannten Abläufe“.
So berichtete der Oberbürgermeister, dass er vergangenen Montag Kontakt mit dem Innenministerium aufgenommen hat. Dies mit dem Ziel eines Vor-Ort-Termins von Innenminister Joachim Herrmann. Auch übermittelte OB Neudert dem Ministerbüro den Wunsch des Stadtrates von Donauwörth, auch als Gremium vom Innenminister direkt informiert zu werden.
Aktuell kam inzwischen die Auskunft des Ministerbüros an den OB, dass Innenminister Herrmann einen Besuch in Donauwörth in zwei bis drei Wochen plant. Der genaue Termin wird noch festgelegt. Über die Details wird informiert.


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45. Donauwörther Kulturtage: Programm ist ab sofort erhältlich – Ticketverkauf startet

Im Rahmen der Donauwörther Kulturtage steht der Herbst erneut im Zeichen eines facettenreichen und erlesenen Programms. Vom 6. Oktober bis 4. November werden insgesamt 20 Veranstaltungen aus den Bereichen Musik, Literatur, Ausstellungen und Kabarett angeboten. Zuschüsse aus öffentlicher Hand und überzeugtes Kultursponsoring heimischer Institutionen und Firmen ermöglichen Kulturgenuss auf höchstem Niveau.

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Ankerzentrum:Offener Brief von OB Armin Neudert an die Bürgerinnen und Büger

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Sie haben in den vergangenen Tagen erfahren, dass die Staatsregierung diesen Dienstag beschlossen hat, alle bestehenden bayerischen Erstaufnahmeeinrichtungen in sogenannte Ankerzentren umzuwandeln. Damit auch die Erstaufnahme in der Donauwörther Parkstadt.
Ich wurde, ebenso wie Landrat Stefan Rößle und MdL Wolfgang Fackler, über dieses Ansinnen am Tag zuvor durch das Innenministerium informiert. Jeder von uns hat unverzüglich das Gespräch mit dem Innenministerium, vor allem aber auch mit Ministerpräsident Markus Söder persönlich, gesucht. Ich habe unter anderem dazu aufgefordert, umgehend Klarheit zu schaffen, was unter dem Begriff „Ankerzentrum“ bei uns vor Ort konkret zu verstehen ist: Die Nachricht sorgt für Beunruhigung. Ich kann diese Beunruhigung nicht nur verstehen, sondern auch persönlich nachvollziehen. Um hier Sorgen nach Möglichkeit auch nehmen zu können, muss zunächst einmal auf den Tisch, auf was wir uns denn überhaupt einzustellen haben.
Es sind infolgedessen einige erste Eckpunkte inzwischen klarer. Sowohl Ministerpräsident Markus Söder als auch Innenminister Joachim Herrmann haben diese in etliche Kameras und Mikrophone hinein bestätigt. Ich möchte diese für Sie zusammenfassen und Ihnen auf diesem Weg wiedergeben:
Es wurde erneut ausdrücklich bestätigt, was bereits vereinbart und für uns zentral ist: Das Ende der Einrichtung – unter welchem Namen auch immer, das heißt: unabhängig von der Art der Ausgestaltung – bis Ende 2019. Der derzeit größte stadtentwicklungspolitische Prozess Donauwörths, die Umwandlung der ehemaligen Kaserne in ein neues Wohnquartier, wird unverändert weitergehen. Die Abbrucharbeiten auf dem größten Teilstück, 22 Hektar im Besitz der Stadt Donauwörth, liegen im Zeitplan. Wir sehen ein ungebrochen großes Interesse bei Bauplatzinteressenten – insbesondere da jetzt das definitive Ende der Einrichtung von höchster Stelle eindeutig noch einmal bestätigt wurde. Wir treiben die Kaufverhandlungen über das verbleibende Teilstück von knapp acht Hektar, das derzeit als Erstaufnahme von der Regierung genutzt wird, mit dem Eigentümer – der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben – voran. Diese Flächen sind bereits in den Konversionsprozess mit einbezogen.
Ferner führten der Ministerpräsident und der Innenminister aus: Geschaffen werden sollen in den künftigen Ankerzentren unter anderem eine Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, eine Repräsentanz des Verwaltungsgerichtes und eine Rückführungsberatung. Inwieweit eine Ertüchtigung für eine derartig kurze Dauer sinnvoll ist, ist eine Überlegung, die außerhalb des Zuständigkeitsbereiches der Kommunalpolitik liegt: Weder Stadt noch Landkreis sind Betreiber dieser Einrichtung.
Die Staatsregierung strebt an, die Verweildauer in den einzelnen Einrichtungen deutlich zu verkürzen. Dieses Ziel geht – das sage ich ganz klar – in unserem Fall zu Lasten einer Stadt, die von der Größe her bereits für eine Einrichtung der jetzigen Art keinesfalls geeignet ist. Ich habe deswegen wiederholt darauf hingewiesen – und werde das auch weiterhin tun – dass es nicht sein kann, dass sich der Betreiber der Einrichtung nicht zuständig fühlt für die Sicherheit außerhalb der Tore dieser Einrichtung. Auch hier kommt von Ministerpräsident Markus Söder jetzt – endlich – die Zusage, die Polizeikräfte vor Ort merklich zu unterstützen. Zudem engagiert sich die Stadt mit Haushaltsmitteln jetzt und auch weiterhin durch Kräfte des Kommunalen Ordnungsdienstes und durch eine intensive Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizeiinspektion für die Sicherheit in unserer Stadt.
Klarheit besteht also definitiv über das Ende der Einrichtung und über erste Eckpunkte. Sehr viel Fragen jedoch sind noch offen. Zum Beispiel: Wo werden sich die Asylbewerber aufhalten und aufhalten dürfen? Was konkret bedeutet die Zusage „Beibehalt der bisherigen Belegungszahlen“? Welche der für alle Einrichtungen in allen Regierungsbezirken angekündigten Veränderungen betreffen angesichts der kurzen Betriebsdauer tatsächlich auch Donauwörth?
Es gilt, seitens des Innenministeriums, diese Fragen zügig zu beantworten. In diesem Sinne begrüße ich es, dass Innenminister Joachim Herrmann ebenfalls verbindlich angekündigt hat, in den kommenden Wochen persönlich in die betroffenen Kommunen zu kommen und Auskunft zu geben. Ich werde Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, über diese Inhalte informieren.
Auch ich bin Bürger dieser Stadt. Ich weiß von den vielfältigen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Einrichtung. Ich weiß es, weil Sie es mir sagen - ich weiß aber auch, weil ich es selbst sehe und erlebe. Vielleicht kann der ein oder andere von Ihnen auch nachvollziehen, dass die unstrittige Belastung durch diese Einrichtung in unserer Stadt, einschließlich der Verhandlungen über ihre Ausgestaltung und Dauer, viele Kräfte bindet – von mir persönlich ebenso wie von meiner gesamten Verwaltung.
Ich stehe als Oberbürgermeister von Donauwörth ein für Lebensqualität, Sicherheit und Entwicklungsperspektiven in unserer Stadt. Nicht alles, was wünschenswert ist, kann politisch auch umgesetzt – oder sofort umgesetzt - werden. Die jetzt überdeutliche Bestätigung und Bekräftigung der Zusage, die Einrichtung bis Ende 2019 zu schließen, ist – bei allem Unverständnis über die jetzt von der Staatsregierung getroffene Entscheidung - ein Punkt, der uns rasch selbstverständlich erscheinen mag. Er ist aber zugleich das Ergebnis meiner intensiven Verhandlungen mit den zuständigen höheren Stellen über die vergangenen Monate hinweg – gemeinsam mit Landrat Stefan Rößle und MdL Wolfgang Fackler. Ich werde diesen Weg weitergehen, für die genannten Ziele unserer Stadt und zum Wohle ihrer Bürgerinnen und Bürger.

Ihr
Armin Neudert


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NEU: Pilger-Leitfaden für Donauwörth

Donauwörther Pilger-Leitfaden vorgestellt!

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Fundsachen

Folgende, nachstehend aufgeführte Fundsachen wurden abgegeben und können von den Eigentümern abgeholt werden:

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Gesetzte Handlungsschwerpunkte und Parkraumbewirtschaftungskonzept: Ausschuss befasst sich mit Verkehr

(18.5.2018) Der öffentliche Bau-, Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Donauwörth befasste sich gestern (17.5.2018) ausschließlich mit dem Thema Verkehr und Parken. Oberbürgermeister Armin Neudert betonte dabei einführend, dass es auch darum gehe, eine politische Vision von Mobilität zu entwickeln: „So sehr wir uns wünschen, dass uns Verkehrskonzepte den Weg weisen, so sehr sollte uns auch bewusst sein, dass diese immer zunächst eines klaren Zuschnitts der Beauftragung bedürfen. Wir müssen uns klar werden über die von uns angestrebte Konzeption von Mobilität in unserer Stadt: Wie und wo wollen wir künftig in Donauwörth von einem Ort zum anderen gelangen? Welche Verkehrskultur wollen wir befördern auf den Straßen unserer Stadt? Wie gehen wir um mit der topographisch gegebenen Problematik unserer Stadt, angesichts der Einschränkungen durch Berg und Fluss?“. Unabhängig davon gelte jedoch, so der OB weiter, dass gesetzte Handlungsschwerpunkte beim Thema Verkehr umgesetzt werden: „Hier sind für die Jahre 2018/19 teils die konkrete Umsetzung, teils die weiteren Planungen fest vorgesehen. Entsprechende Mittel sind im Haushalt 2018 vorgesehen“. Diese Handlungsschwerpunkte wurden im Einzelnen dargestellt.


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Bestattungswald Donauwörth: Wesentlicher Schritt im Bebauungsplanverfahren erfolgt

Auf dem Weg zum Eröffnung des Naturfriedhofes „Bestattungswald Donauwörth“ sind vergangene Woche weitere wesentliche Abklärungen erfolgt. Der Haupt- und Finanzausschuss hat die Benutzungssatzung und die Gebührensatzung einstimmig vorberatend empfohlen, so dass diese in der Stadtratssitzung vom 7. Juni öffentlich beschlossen werden kann. Die bestattungsrechtlichen Vorbereitungen sind damit abgeschlossen.
Die zeitlichen Verzögerungen der Inbetriebnahme, die bereits für das Frühjahr vorgesehen war, liegen jedoch maßgeblich auf der bauplanungsrechtlichen Seite begründet. Dies überwiegend aufgrund von naturschutzrechtlichen Aspekten, da der künftige Bestattungswald, wie nahezu der gesamte Stadtwald, Teil eines Landschaftsschutzgebietes ist.
„Die Abklärungen, die in intensiver Zusammenarbeit mehrerer Sachgebiete der Verwaltung bei diesem Thema geführt wurden, in engem Austausch mit den weiteren beteiligten Behörden, sind komplexer, als es auf den ersten Blick oder auch beim Blick auf andere Bestattungswälder und deren Genehmigungsverfahren nachvollziehbar erscheinen mag“, so Oberbürgermeister Armin Neudert. „Fakt ist, dass die Stadt Donauwörth hier Pionierarbeit leistet, mit einem Naturfriedhof ohne einen privaten Betreiber. Wir halten damit fest am Ziel größtmöglicher kommunaler Eigenkompetenz“, so der OB.


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Erneuerung der Hauptwasserleitung: Vollsperrung in Teilabschnitt „Wilder Garten“ während der Pfingstferien

(16.5.2018) Die Stadtwerke Donauwörth beginnen in den Pfingstferien mit der Erneuerung der Hauptwasserleitung für die Sallinger Siedlung. Für den ersten Abschnitt muss dabei die Straße „Wilder Garten“ im Bereich von der Sallinger Straße bis zur Pyrkstockstraße voll gesperrt werden. Diese Straßensperrung erfolgt ab Freitag, 18.5.18, bis zum Ende der Pfingstferien am 01.06.2018. Die Anlieger aus dem Bereich Wilder Garten / Tingengarten / Stadtmühlenfeld werden über den Schwärzweg umgeleitet. Die Umleitung ist entsprechend ausgeschildert.

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Wörnitzsteg zwischen Heilig-Kreuz-Garten und Neurieder Weg: 4 Tage Sperrung

Der Wörnitzsteg zwischen Heilig-Kreuz-Garten und Neurieder Weg muss für die Brückenhauptprüfung, die alle 6 Jahre durchzuführen ist, gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt von Dienstag, 22. Mai, bis voraussichtlich einschließlich Freitag, 25. Mai 2018. Sie ist notwendig, da das fahrbare Brückengerüst die gesamte Breite des Steges beansprucht. Gleichzeitig wird der Bauhof umfangreiche Sanierungsarbeiten durchführen.
Die Stadt bittet um Verständnis und bitte die Nutzer des Steges, für die Dauer der Sperrung auf andere Wege auszuweichen sowie die Mehrwege zeitlich einzuplanen.



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Spatenstich für das neue Baugebiet Pappelweg

(03.5.2018) Neues Bauland für Donauwörth: Am Pappelweg beginnen die Rückbau- und Erschließungsarbeiten für Bauplätze in zentrumsnaher Bestlage. Den Startschuss beim offiziellen Spatenstich gaben Oberbürgermeister Armin Neudert, Baureferent Günter Schwendner, Liegenschaftsamtsleiter Robert Strasser, Dr. Joachim Knüpfer von der HPC AG aus Harburg, Marcus Kammer vom Ingenieurbüro Marcus Kammer aus Donauwörth und von der Firma Ignaz Schmid Herr Slawo Nalepa. Der Bebauungsplan sieht fünf Einfamilienhäuser, acht Doppelhaushälften und insgesamt sechs Reihenhauseinheiten vor. Im Juli werden die Städtischen Liegenschaften mit der Vermarktung beginnen.


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Energie- und Radverkehrsbericht der Stadt Donauwörth für das Jahr 2017

(30.4.2018) Mit einer Vielzahl von Maßnahmen und Aktionen war die Stadt Donauwörth im vergangenen Jahr bei den Themen Energie und Radverkehr aktiv. Einen entsprechenden Bericht stellte der Energie- und Radverkehrsbeauftragte der Stadt Donauwörth, Andreas Reiner, dem Bau-, Planungs- und Umweltausschuss vor.
Gemäß dem European Energy Award, einem zertifizierten Kontrollsystem für Klimaschutz, stieg der Zielerreichungsgrad der Stadt Donauwörth im vergangenen Jahr 2017 von 60 auf 62 Prozent. Größte Punkte waren im Bereich Energie die Beratung der Bürger, u. a. auf dem Donauwörther Ökomarkt, die Donauwörther Klimawoche im November und die Aufschaltung weiterer städtischer Gebäude auf die Gebäudeleitstation zur Optimierung und Kontrolle des Energieverbrauches. Für den Bereich Radverkehr hob Herr Reiner das 2. Donauwörther Stadtradeln hervor, an dem mehr als 90 Personen teilnahmen. Weiter berichtete er über die künftige Fahrradabstellanlage am Bahnhof Wörnitzstein, den Entwurf einer Fahrradabstellplatzsatzung für Donauwörth sowie über die Arbeitsgruppe Radverkehr, die jetzt zusätzlich mit je einem Vertreter der Polizei und des ADFC verstärkt wurde. Als Ausblick für 2018 gab Herr Reiner die Aufstellung neuer Fahrrad-Abstellmöglichkeiten bekannt, sowie den Termin für das 3. Donauwörther Stadtradeln vom 2.7.2018 bis 22.7.2018. Weiterhin werden Radwege neu asphaltiert. Im Bereich Bereich Energie ist erneut eine „Donauwörther Klimawoche“ im November geplant, eine Gebäudebegehung zur weiteren energetischen Optimierung der Liegenschaften sowie Vorträge rund ums Thema Energie.


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Gesundheitsgefahren durch Raupenhaare des Eichenprozessionsspinners

(27.4.2018) In den letzten Jahren wurde im Stadtgebiet Donauwörth vermehrt ein Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner festgestellt.
Der Eichenprozessionsspinner legt im Spätsommer als kleiner, unauffällig grauer Falter winzige Eier auf den Zweigen von Eichen ab. Aus diesen Eiern schlüpfen Ende April bis Anfang Mai des folgenden Jahres Jungraupen, die sich von den frisch ausgetriebenen Eichenblättern ernähren.
Von den Brennhaaren der Raupen des Eichenprozessionsspinners gehen erhebliche Gesundheitsgefahren für den Menschen aus. Zu den Symptomen gehören lokale Hautausschläge, die sich in punktuellen Hautrötungen, leichten Schwellungen, starkem Juckreiz und Brennen äußern. Häufig bilden sich Quaddeln am ganzen Körper. Reizungen an Mund und Nasenschleimhaut durch Einatmen der Haare können zu Bronchitis, schmerzhaftem Husten und Asthma führen. Begleitend treten Allgemeinsymptome wie Schwindel, Fieber, Müdigkeit und Bindehautentzündung auf. In Einzelfällen neigen überempfindliche Personen zu allergischen Schockreaktionen.
Um das Auftreten des Eichenprozessionsspinners so gering wie möglich zu halten, wird auch in diesem Jahr eine Fachfirma die Eichen, die auf öffentlichem Grund stehen, in den nächsten Wochen vorbeugend mit dem für Mensch und Tier ungefährlichen Neemöl besprühen. Dieses Öl wird aus der Nuss des Neembaumes gewonnen und wirkt selektiv auf die Larven des Eichenprozessionsspinners. Dadurch wird der natürliche Fortpflanzungskreislauf der Raupen unterbrochen - in einem Entwicklungsstadium, in dem die Brennhaare noch nicht ausgebildet sind. Es gibt hierfür ein enges Zeitfenster von wenigen Wochen bis ca. Mitte Mai. Das eingesetzte Sprühmittel ist gesundheitlich absolut unbedenklich und für diesen Zweck zugelassen.
Auch Privatpersonen, die Eichen auf Ihrem Grundstück haben, wird dringend empfohlen die Bäume vorbeugend spritzen zu lassen. Für nähere Informationen bittet die Stadt Donauwörth sich beim Ordnungsamt, Herrn Drehmann oder Herrn Konrad Tel. 0906 / 789 – 311 oder 312 zu melden.


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Statement der Stadt Donauwörth zum Herbizit-Einsatz am Spielplatz in Riedlingen

(27.4.2018) Die Stadtgärtnerei hat am Mittwoch, 25.4.18, eine Herbizit-Behandlung auf der Wiese des Kinderspielplatzes an der Abt-Gallus-Straße in Riedlingen durchgeführt. Gleiches war, am gleichen Tag, auf der Liegewiese im Freibad der Fall.
Das hierfür verwendete Herbizit „Banvel M“ wurde dabei irrtümlich verwendet. Das Produkt ist zugelassen für beispielsweise Golf- und Sportplätze, ebenso im Haus- und Kleingarten, nicht aber für öffentliche Wiesen von Spielplätzen oder Freibädern. Die grundsätzliche Genehmigung des Produktes läuft im Rahmen der Aufbrauchfrist noch bis 30.6.2019.
Die Stadt bedauert den Irrtum. „Banvel M“ wird künftig nicht mehr zum Einsatz kommen. Die Verärgerung zahlreicher Bürgerinnen und Bürger kann gut nachvollzogen werden. Die Stadtgärtnerei bittet die Bürgerinnen und Bürger hierfür um Entschuldigung.
Ziel war in beiden Fällen die Entfernung von Weißklee, der kurz vor der Blüte steht und damit Bienen anzieht. Es hatten sich in den vergangenen Jahren Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern gehäuft, die eine Vielzahl von Bienen auf den Grünflächen des Riedlinger Spielplatzes und der Liegewiese beklagten. Die Stadtgärtnerei hatte sich im Handlungsdruck gesehen, dem beklagten Problem in diesem Jahr vorzubeugen. Außer Frage steht dabei jedoch, dass für die Maßnahme nicht das Produkt „Banvel M“ hätte gewählt werden dürfen.
Zur Einschätzung der Belastung für Mensch und Umwelt ist hinzuzufügen, dass der gleiche Wirkstoff in anderen Produkten für den genannten Zweck und die genannte Einsatzorte zugelassen ist.
Der Spielplatz darf laut Stadtgärtner Franz Gruber ab kommendem Montag, 30.4.18, nach dem Mähen des Rasens, wieder betreten werden.
Aus jahreszeitlichen Gründen stellt sich die Frage einer weiteren Herbizit-Behandlung zur Verhinderung der Weißklee-Blüte in diesem Jahr nicht mehr. Ob in den Folgejahren überhaupt erneut die Blütezeit verhindert werden soll, oder ob Beschwerden über Bienen und Bienenstiche nicht der Vorzug zu geben ist, gilt es zu erörtern.


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Zweites Gewinnerprojekt des Jugendforums umgesetzt: Strandkörbe am Museumsplatz

(25.4.2018) Donauwörth hat nun eine kleine Attraktion mehr in der Innenstadt: Beim Jugendforum 2017 stimmten die meisten Jugendlichen für die Projektidee „Strandkörbe“ von Hannah Diefenthaler ab. Sie wollte einen gemütlichen Platz in der Innenstadt am Wasser schaffen, dessen Design weich, jugendlich und etwas flippig ist. Am Museumsplatz wurde in Nähe des offenen Bücherregals ein geeigneter Platz hierfür gefunden, andere Standorte waren auf dem Weg von der Idee zur Umsetzung angedacht aber letztlich wieder verworfen worden. Das Resümee von Hannah zu diesem Jugendbeteiligungsprojekt fällt damit durchwegs positiv aus: „Ich habe einen Einblick in die politischen Verfahren und Umsetzungswege bekommen, mit Gruppen diskutiert und so auch für mich persönlich etwas mitgenommen“.
Mit Beginn der warmen Jahreszeit konnte es dann losgehen: Vergangenen Samstag bauten die Jugendlichen, unterstützt von Stadtjugendpflegerin Daniela Benkert, die gekauften Strandkörbe zusammen und stellten sie am Museumsplatz auf. Bereits vergangenen Herbst wurde die beim Jugendforum ebenfalls gewählte Tischtennisplatte am Baggersee aufgebaut. Damit sind beide Projekte, für deren Umsetzung sich Donauwörther Jugendliche im Rahmen des vergangenen Jugendforums ausgesprochen hatten, umgesetzt.
Auch in diesem Jahr wird es wieder ein Jugendforum geben, diesmal im Herbst: Kurz nach den Landtagswahlen – am Sonntag, 28. Oktober - ist das Donauwörther Zeughaus wieder für die Jugend reserviert. Politik erlebbar machen steht für junge Leute ab 14 Jahren dabei im Mittelpunkt des Forums.
Im Bild v.l.n.r.: Jugendpflegerin Daniela Benkert, Hannah Diefenthaler, Sebastian Offinger
Foto: D. Phan/KJR-Donau-Ries



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Dokumentation des Städtebaulichen Wettbewerbs für das Alfred-Delp-Quartier online

(12.4.2018) Nach Abschluss des Städtebaulichen Wettbewerbs für das neue Alfred-Delp-Quartier auf dem Schellenberg liegt jetzt eine Dokumentation der Durchführung vor. Diese ist als pdf hier online erhältlich.

Die Dokumentation informiert unter anderem über die rechtlichen Grundlagen und den zeitlichen Ablauf des Wettbewerbs, über die Zusammensetzung der Jury, die Bewertungskriterien und die Grundzüge der eingereichten Beiträge von Architekten und Stadtplanern. Fotos und Skizzen unterstützen die beschriebenen Darstellungen. Bereits unmittelbar nach der Auswahl und Kür der Preisträger durch die Jury im November vergangenen Jahres, waren die eingereichten Wettbewerbsbeiträge im Enderlesaal vom 24. bis einschließlich 27. November öffentlich zu sehen. Die jetzt vorliegende schriftliche Dokumentation gibt noch einmal einen Überblick über alle Teilnehmer und die Entwürfe der ersten Preisträger sowie der Anerkennungspreise. Erstellt wurde die Wettbewerbsdokumentation im Rahmen des Vergabeverfahrens, bezuschusst mit Mitteln aus dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm, Sonderkontingent Militärkonversion, der Regierung von Schwaben.


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Spende des Kreis-Chorverbandes Nordschwaben an „Bürger in Not“

(10.4.2018) Beim diesjährigen Kreis-Chorkonzert des Kreis-Chorverbandes Nordschwaben wurde wieder für einen guten Zweck gesungen: Insgesamt 1200 Euro an Spenden erbrachte das Konzert am 25. Februar in Wallerstein. Zur Hälfte geht das Geld an die Donauwörther Stiftung „Bürger in Not“ und wurde Anfang der Woche an Oberbürgermeister Armin Neudert übergeben. Die erste Vorsitzende Marion Schauer, Kreis-Chorleiter Peter Müller und Schatzmeisterin Christiane Strauß überbrachten die Spende persönlich im Rathaus. Die zweite Hälfte der Einnahmen spendet der Verein an „Nördlinger Hilfe in Not“.
Foto: Stadt Donauwörth / Annegret Moser


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Preis für Baukultur: Anerkennung für die „Neue Mitte Parkstadt“ in Donauwörth

(5.4.2018) Das Quartierszentrum „Neue Mitte Parkstadt“ wurde im Rahmen der Verleihung des Preises für Baukultur 2018 jetzt mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Geehrt wurden bei der Veranstaltung Ende März in München Kommunen, Planer und Akteure, die sich um Baukultur in Bayern in besonderer Weise verdient gemacht haben.
Oberbürgermeister Armin Neudert und Vertreter des Büros UTA Architekten und Stadtplaner GmbH nahmen die Anerkennung bei der Preisverleihung in München entgegen. OB Neudert: „Ich freue mich über diese Würdigung ganz besonders, denn hinter dem Projekt stand von Anfang an das Bemühen, im Herzen der Parkstadt nicht nur baulich, sondern auch für das soziale Miteinander eine spürbare Aufwertung zu schaffen. Wir haben uns als Stadt, ich mich persönlich, und insbesondere auch Bürgermeister Jörg Fischer stark dafür eingesetzt, dass das gelingt“.
Ausgelobt wurde der Preis vom Verein „Europäische Metropolregion München (EMM e.V.)“. Gewinner ist das Projekt „Altes Garmisch neu gelebt“ im Markt Garmisch-Partenkirchen. Für sechs weitere Gemeinden gab es Anerkennungen - darunter für die „Neue Mitte Parkstadt“ in Donauwörth.

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Donauwörth ist weiterhin „Fairtrade-Stadt“

Donauwörth erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2016 durch TransFair e.V. verliehen.



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Eingeschränkte Gehwegnutzung vor Baubeginn Engelshof in der Reichsstraße

(5.4.2018) Im Zuge der bevorstehenden Bauarbeiten für das neue Wohn- und Geschäftshaus „Engelshof“ in der Reichsstraße wird ab Mitte der kommenden Woche (KW 15) im Bereich vor dem Areal der Gehweg nur eingeschränkt benutzbar sein. Eine entsprechende Sondernutzungserlaubnis hat das städtische Ordnungsamt erteilt. Diese teilweise Sperrung bzw. Einschränkung des Gehweges soll am 20. April beendet sein. Im Anschluss wird bis zum Ende der Bauzeit auf dem Gehweg ein untergehbares Fassadengerüst erstellt, unter dem Fußgänger passieren können.
Im Bereich hinter dem Areal, zur Sonnenstraße hin, kommt es voraussichtlich Mitte / Ende April aufgrund von Tiefbauarbeiten zur Kellererrichtung zu Einschränkungen im Bereich des Seitenstreifens vor dem Baugrundstück.


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Bürgersprechstunde mit OB Neudert am 10.4.18

Am Dienstag, dem 10.4.18, findet zwischen 15 und 17 Uhr im Rathaus, I. Stock, Zimmer Nr. 102, die nächste Bürgersprechstunde statt. Sie bietet allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, Oberbürgermeister Armin Neudert ohne vorherige Terminabsprache ihre Anliegen, Wünsche und Sorgen direkt vortragen zu können. In vielen Fällen können Themen dabei direkt geklärt werden, auch in Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Ämtern und Sachgebieten.


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Spende für ausgezeichnete Kinder- und Jugendbücher: Nominierte Jugendbuchpreisbücher werden jedes Jahr in den Bestand der Donauwörther Stadtbibliothek aufg

(16.3.18) Eine alljährliche großzügige Spende von Ingenieurbüro Kandler macht es möglich, dass die Stadtbibliothek ihren gut sortierten Bestand an Kinder- und Jugendbüchern bestmöglich aktualisieren und erweitern kann. Anfang des Jahres erhielt die Bibliothek einen Betrag in Höhe von 500.- EUR. Wiederum konnten sämtliche Titel, die im Jahr 2017 für den Deutschen Jugendbuchpreis nominiert waren erworben werden. Die Qualität des Bestandes wird dadurch deutlich aufgewertet. Barbara Kandler, die auch das Amt der Kulturreferentin im Stadtrat inne hat, überzeugte sich von dieser Qualität, sowohl inhaltlich bei den Büchern für die Jugendlichen, als auch von den wunderschönen Illustrationen der ausgezeichneten Bilderbücher für die Kleineren. Alle Titel stehen nun den großen und kleinen Bibliothekskunden zum Selberlesen und Vorlesen zur Verfügung. Es lohnt sich diese großartigen Bücher zu entdecken!

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Segnung der restaurierten Kreuzigungsgruppe am Kalvarienberg am 18.03.2018

(8.3.2018) Die nach dem letztjährigen kräftigen Gewittersturm wieder restaurierten Figuren der Kreuzigungsgruppe am Kalvarienberg sind pünktlich zu Ostern nach Donauwörth zurückgekehrt und erstrahlen im neuen Glanz. In der Woche vom 12. bis 16. März wird der städtische Bauhof in Handarbeit die neuen Kreuze setzen und die Figuren anbringen.
Herr Dekan Neuner wird die Segnung der Kreuzigungsgruppe am 18. März 2018, verbunden mit dem Kreuzweggebet auf dem Kalvarienberg um 17.00 Uhr, erteilen. Die Pfarreiengemeinschaft Donauwörth und die Combinierte Stiftung Donauwörth, vertreten durch Herrn Oberbürgermeister Neudert, freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer an der feierlichen Segnung.


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Earth Hour 2018

Die Stadt Donauwörth beteiligt sich heuer wieder an der „Earth Hour 2018“, einer weltweiten Aktion gegen Energieverschwendung und für Klimaschutz.

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Öffnungszeiten der Museen

Museen Karsamstag bis Ostermontag geöffnet
Das Käthe-Kruse-Puppen-Museum und die Werner-Egk Begegnungsstätte sowie das Heimatmuseum im Ried haben Karsamstag, Ostersonntag und Ostermontag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Karfreitag haben die Museen geschlossen.


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Gemeinsame Pressemitteilung von Oberbürgermeister Armin Neudert und Landrat Stefan Rößle: Klarheit bei Ende der Erstaufnahme in Donauwörth

Intensive Bemühungen und Gespräche von Oberbürgermeister Armin Neudert, Landrat Stefan Rößle und MdL Wolfgang Fackler, mit dem Ziel, eine Befristung der Erstaufnahme auf dem Gelände der ehemaligen Alfred-Delp-Kaserne in Donauwörther definitiv zu erwirken, haben jetzt zum Erfolg geführt: Der Staatssekretär des Sozialministeriums, Johannes Hintersberger, sagte bei einem Treffen der beiden kommunalen Spitzenpolitiker sowie MdL Wolfgang Fackler, in München am 19.2.18, zu, die Donauwörther Erstaufnahme mit Ziel zum 31.12.2019 zu schließen und nach Kempten zu überführen. Ein entsprechender Nachtrag zur bisherigen Vereinbarung mit dem Sozialministerium aus dem Jahr 2015, liegt Landrat Rößle und Oberbürgermeister Neudert jetzt auch schriftlich vor.

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Bilder der Donauwörther Sport-Gala 2018 sind online

Die Bilder der 16. Donauwörther Sport-Gala vom 16. März 2018 sind online.
Wir wünschen viel Vergnügen beim Betrachten der herrlichen Bilder einer tollen Veranstaltung!


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Einkaufssonntage 2018

RECHTSVERORDNUNG
der Stadt Donauwörth über die Freigabe von Verkaufssonntagen aus Anlass von
Märkten in der Stadt Donauwörth für das Jahr 2018

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Donauwörther Fahrt zu den Allgäuer Altbautagen

(22.02.2018) Interessierte Donauwörtherinnen und Donauwörther besuchten am vergangenen Samstag gemeinsam mit dem Energieteam die Allgäuer Altbautage. Der Energiebeauftragte der Stadt, Andreas Reiner, organisierte die Veranstaltung für die dreizehn Teilnehmer: „Wir möchten allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich über die Sanierung von Altbauten, neue Energien und moderne Heiztechniken unabhängig und umfassend zu informieren. Wenn sie sich an die Sanierung ihres eigenen Gebäudes machen, sind das wertvolle Kenntnisse“, so Reiner. Auch Interessierte aus der Donauwörther Umgebung nahmen an der Fahrt teil. Das Fazit war positiv, denn – wie ein Teilnehmer formulierte - „schließlich macht der Klimaschutz ja auch nicht an der Donauwörther Stadtgrenze halt“.
Foto: Stadt Donauwörth / Andreas Reiner


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Vorschlagsliste für Schöffinnen und Schöffen

Benennung von Personen für die Vorschlagsliste für Schöffinnen und Schöffen sowie Jugendschöffinnen und Jugendschöffen


Die Kommunen haben in diesem Jahr wieder Vorschlagslisten für das Amt eines Schöffen / Jugendschöffen für die Geschäftsjahre 2019 bis 2023 aufzustellen und dem Amtsgericht Nördlingen bzw. dem Landratsamt Donau-Ries zu übersenden.

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Preis von Donauwörther Pumpentauschaktion verliehen

(16.2.18) Im Zuge des Donauwörther Ökomarktes im September fand jetzt die Preisverleihung der Pumpentauschaktion der Stadt Donauwörth statt: Der Sieger Johann Bauer aus Riedlingen gewann einen Ster Holz, der nun an ihn übergeben werden konnte. Herr Bauer konnte zuerst kaum glauben dass er gewonnen hatte: „Als der Anruf kam, ging meine Frau ans Telefon und dachte dann zuerst an einen Scherz“, sagte der überraschte Gewinner, „aber der Energiebeauftragte Herr Reiner hat nicht locker gelassen, und als sie mir dann von seinem Anruf erzählte, dämmerte es wieder“. Der Sieger hat sich dazu entschlossen, den Gewinn in Form einer Geldspende an „Bürger in Not“ weiter zu reichen.

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Aktionen in der Vorweihnachtszeit - Rückblick und Vorschau

(6.02.18) Sowohl im Haupt- und Finanzausschuss als auch in der Arbeitsgruppe Weihnachten fand eine Rückschau auf die Aktionen in der Vorweihnachtszeit 2017 und eine grobe Planung für 2018 statt. Neben Altbewährten, wie dem traditionellen Romantischen Weihnachtsmarkt, der Weihnachtsinsel von Peter Alt am Rathaus, der Grünbergkrippe oder der Floßkrippe, wurden mit DONwud und der Eislaufbahn über der kleinen Wörnitz zwei völlig neue Projekte gemeinsam von Stadt und CID umgesetzt.



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Bauausschuss spricht sich gegen freistehende Photovoltaikanlagen im Außenbereich aus

(23.1.2018) Die Stadtratsmitglieder des Bauausschusses haben sich gestern (22.1.18) gegen weitere freistehende Photovoltaikanlagen im Außenbereich ausgesprochen. Einer entsprechenden Bauvoranfrage eines Investors wurde damit gestern einstimmig eine Absage erteilt. Solar gehöre primär nicht auf Äcker, sondern auf das Dach – so das einhellige Stimmungsbild im Ausschuss. Deutlich aufgeschlossen zeigt sich der Ausschuss dagegen bei Solarmodulen auf Dächern: Interessierte Investoren sollten beispielsweise auf Eigentümer von noch unbebauten Gewerbehallen zugehen, so ein Vorschlag aus dem Ausschuss. Seitens der Stadt solle bei der Gestaltung des neuen Wohnquartiers auf dem Areal der Alfred-Delp-Kaserne an Solarmodule auf den Hausdächern verstärkt gedacht werden.

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Bauausschuss: Baugenehmigung im Sinne der Nachverdichtung

(24.1.2018) Einstimmig grünes Licht gegeben hat der Bauausschuss am Montag (22.1.18) für ein weiteres Bauprojekt im Sinne der Nachverdichtung: Im Altdorf von Riedlingen darf nach Abbruch eines Stallgebäudes ein privater Bauherr ein Mehrfamilienhaus mit sechs Wohneinheiten und der dazu gehörigen Anzahl an Stellplätzen errichten. Einem entsprechendem Bauantrag für ein Grundstück in der Herzog-Ludwig-Straße hat der Bauausschuss sein gemeindliches Einvernehmen erteilt. „Unserer Priorisierung der Nachverdichtung wird hier Rechnung getragen – das war auch das ganz einhellige Meinungsbild des Ausschusses“, so Oberbürgermeister Armin Neudert. In ähnlicher Weise sind auch die Erschließung von Baugebieten wie etwa am Erlenweg / Pappelweg zu sehen, die Umwandlung des Areals der Alfred-Delp-Kaserne von der militärischen Nutzung in ein Wohngebiet oder auch die bereits entstandenen Wohneinheiten im Umfeld des Bahnhofs. Ziel ist die Stärkung der Kerngebiete der Stadtteile von Donauwörth.

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Keine größeren Sturmschäden im Donauwörther Forst

(19.1.2018) Die städtische Forstverwaltung Donauwörth hat unmittelbar nach Orkantief „Friederike“ alle Waldbestände des Stadt- und Spitalwaldes auf Sturmschäden kontrolliert. Glücklicherweise sind nur einzelne Baumschäden und kleine Windwurfnester entstanden. Alle Wanderwege und Forstwege sind frei. Auch im Gebiet Waldkindergarten und im geplanten Bestattungswald sind keine Schäden aufgetreten.

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Donauwörther Kultur Frühling 2018: Kartenvorverkauf startet am 4. Januar

(27.12.2017) Nach dem langen Winter erwartet Sie im Frühjahr erneut ein frisches Kulturprogramm. Von Klassik über Kabarett bis zur Lesung ist alles dabei. Auf dem Spielplan stehen bei der kleinen, aber feinen Programmreihe acht hochkarätige Veranstaltungen.
Donnerstag, 22 Februar, 19 Uhr, Zeughaus – Kabarett mit Rainer Schmidt: Humor, Schlagfertigkeit und Lebensfreude – dies sind Eigenschaften von Rainer Schmidt. Der Theologe, Buchautor und Kabarettist Rainer Schmidt präsentiert im Rahmen der 50-Jahr-Feier der Lebenshilfe Donau-Ries sein aktuelles Programm mit dem vielsagenden Titel „Däumchen drehen – keine Hände, keine Langeweile“.
Freitag, 9. März, 19 Uhr, Zeughaus - Christoph Soldan und die Schlesischen Kammersolisten: Zusammen mit dem Pianisten Christoph Soldan spielen die Schlesischen Kammersolisten Werke von Franz Schubert (Forellenquintett A-Dur D667) und Darius Zboch (Bearbeitungen von Hits der 60er und 70er Jahre und jüdische Traditionals). Zum Klassik/Pop Cross Over - Repertoire gehören unter anderem ELO, The Beatles, Deep Purple oder auch Queen. Freuen Sie sich auf einen kurzweiligen Konzertabend.


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Städtepartnerschafts-Pionier Hugo Tatschl verstorben

(28.12.2017) In der Donauwörther Partnerstadt Perchtolsdorf verstarb am 7. Dezember im Alter von 87 Jahren Herr Hugo Tatschl, der langjährige Leiter des dortigen Einwohnermeldeamtes und ein unermüdlicher Motor der gelebten Städtepartnerschaft. Die Verbindung von Donauwörth und Perchtolsdorf war Herrn Tatschl über Jahrzehnte hinweg ein wichtiges persönliches Anliegen, für das er sich intensiv einsetzte. Vor 20 Jahren wurde er für diese Verdienste mit dem Ehrenbrief der Stadt Donauwörth ausgezeichnet.


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Abwassergebühren für das Stadtgebiet Donauwörth werden abgesenkt

(28.12.2017) In der letzten Sitzung des Stadtrates in diesem Jahr wurde über die vorgelegte Gebührenkalkulation der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung beraten und abgestimmt. Während sich im Wasserbereich Einnahmen und Ausgaben die Waage hielten und damit die Gebührenhöhe unverändert belassen werden konnte, ergab sich bei der Nachkalkulation im Abwasserbereich ein Überschuss. Dieser wird per Gebührenabsenkung an die angeschlossenen Nutzer in Donauwörth gerne weitergegeben. Die Minderung wird bei der Schmutzwassergebühr ab 01.01.2018 wirksam, wobei der Gebührensatz von bisher 1,91 € pro cbm Schmutzwasser auf einen Satz von 1,82 € pro cbm herabgesetzt wird. Die Gebühr für die Beseitigung des Niederschlagswassers bleibt unverändert (0,18 € pro qm gebührenwirksamer Fläche). Die noch rein formale Umsetzung der Gebührenabsenkung in der städtischen Abwassersatzung wird im Februar 2018 durch den Stadtrat erfolgen.


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Pädagogische Stiftung Cassianeum unterstützt Bürger in Not

Auch in diesem Jahr war es der Pädagogische Stiftung Cassianeum ein Anliegen, denjenigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu helfen, die unverschuldet in finanzielle Bedrängnis geraten sind: Ganz im Sinne des Gründers der Stiftung, Ludwig Auer, spendet die Stiftung auch dieses Jahr für „Bürger in Not“. Stiftungsvorstand Peter Kosak überreichte hierfür 2.500 Euro an Oberbürgermeister Armin Neudert, der für diesen treuen Beweis menschlichen Miteinanders herzlich dankte.

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Spende an Bürger in Not vom Ingenieurbüro IBK

Seit Jahren unterstützt in der Adventszeit das Ingenieurbüro IBK Dr. Klas GmbH bedürftige Menschen in der Region mit einer Spende an die Stiftung Bürger in Not. 1000 Euro überreichte hierfür der Geschäftsführer des Unternehmens, Dr. Jürgen Klas, im Namen der gesamten Belegschaft, an Oberbürgermeister Armin Neudert. Dieser bedankte sich herzlich für diese traditionelle und großzügige Hilfsbereitschaft.

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Breitbandausbau im gesamten Stadtgebiet Donauwörth in der Umsetzung

(15.12.2017) Der Breitbandausbau im Stadtgebiet Donauwörth ist in vielen Bereichen abgeschlossen. Für bisher noch unterversorgte Stadtteile wird der Ausbau weiter vorangetrieben und soll bis Ende 2020 abgeschlossen sein. Die hierfür bereits erfolgten und die zukünftigen Verfahrensschritte sowie der weitere Zeitablauf wurden dem Stadtrat vom Projektleiter Sebastian Prechtl vom beauftragten Planungs- und Beratungsunternehmen IK-T aus Regensburg, das mit der Umsetzung beauftragt ist, öffentlich vorgestellt.

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Spende statt Schrott: Stadt Donauwörth unterstützt Fahrradwerkstatt der Aktion Anker Donauwörth e.V.

(13.12.2017) Die Stadt Donauwörth spendet ab sofort ausrangierte Fahrräder aus dem Stadtgebiet an die Fahrradwerkstatt der Aktion Anker Donauwörth e.V. Dort werden die Räder in Zusammenarbeit von Helfern und Flüchtlingen auseinander gebaut, aufbereitet und wieder verkehrssicher gemacht. Gegen einen geringen Unkostenbeitrag gehen sie dann an Asylbewerber, Anerkannte und Bedürftige.

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Alfred-Delp-Areal: Abrissarbeiten im Zeitplan

(17.11.2017) Das Ende einer Truppenunterkunft: Die Abrissarbeiten auf dem ehemaligen militärischen Areal der Alfred-Delp-Kaserne schreiten planmäßig voran. Vor den Abbrucharbeiten standen aufwendige Entkernungsarbeiten und Schadstoffentfernungen an. Seit ein paar Tagen steht nun der maschinelle Abbruch mit Sortiergreifern und Betonscheren auf der Aufgabenliste des Abbruchunternehmens. Zur Gänze sollen die Abrissarbeiten Ende 2018 beendet sein.
Foto: Stadt Donauwörth / M. Sommer


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Städtebaulicher Wettbewerb " Alfred-Delp-Quartier“ – Kür und Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse

(17.11.2017) Für das Areal der Alfred-Delp-Kaserne hat die Stadt Donauwörth im Frühjahr 2017 einen städtebaulichen Realisierungswettbewerb ausgelobt. Der Wettbewerb stellt ein entscheidendes Element der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme für die gesamte Fläche dar. Die Auswahl und Kür der Preisträger steht jetzt unmittelbar bevor: Am 23.11.2017 wird dazu die Jury tagen. Insgesamt haben 16 Planungsbüros ihre Arbeiten im Rahmen des städtebaulichen Wettbewerbs „Wohnen in Donauwörth | Das neue Alfred-Delp-Quartier“ eingereicht. Vergeben werden bei der Tagung des Preisgerichtes am 23. November ein 1. bis 3. Preis sowie gegebenenfalls auch Anerkennungspreise. In einem nächsten Schritt werden dann die Preisträger im neuen Jahr zu Verhandlungsgesprächen nach Donauwörth eingeladen. Auf dieser Basis wird anschließend der städtebauliche Entwurf ausgearbeitet. Damit liegt das endgültige Wettbewerbsergebnis Anfang / Mitte Februar 2018 vor. Anschließend wird der städtebauliche Entwurf durch den Preisträger ausgearbeitet. Es handelt sich somit bei der bevorstehenden Siegerkür um eine entscheidende Weichenstellung für die weitere Gestaltung und Planung des Alfred-Delp-Areals.

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Donauwörther Stadtrat informierte sich über aktuelle Gebietskulisse Nationalpark

(13.11.2017) Am vergangenen Dienstag, 7.11.2017, informierte eine Vertreterin des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) den Donauwörther Stadtrat über die aktuelle Gebietskulisse für einen möglichen „Nationalpark Donau-Isar-Region“ – so der Arbeitstitel des Ministeriums. Diese Information erfolgte auf Anregung von Oberbürgermeister Armin Neudert und des gesamten Stadtrates, im Rahmen eines eigens dafür angesetzten Termins. Anlass dafür war die verbindliche Abklärung, inwieweit Donauwörther Stadtwaldflächen im derzeitigen sogenannten Suchraum des Ministeriums eine Rolle spielen. Dazu erfolgte seitens der Ministeriumsvertreterin, Oberregierungsrätin Ursula Schuster, stellvertretende Leiterin des Referats Schutzgebietssysteme und Natura 2000, Landschaftsplanung des StMUV, die deutliche Auskunft, dass die derzeitige Gebietskulisse Donauwörther Stadtwald oder Spitalwald nicht mit einbezieht. Unmissverständlich versicherte Oberregierungsrätin Schuster zudem, dass ein Zugriff des Ministeriums ohne Zustimmung des Stadtrates keinesfalls erfolgen würde: „Der Stadtwald ist städtisches Eigentum. Eine Enteignung wird nicht stattfinden“.

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Filmbericht über das Donauwörther Friedensfest

Der Kirchensender Katholisch1.tv berichtet mit einem sehr gelungenem Magazinstück über das Donauwörther Friedenfest

http://www.katholisch1.tv/index.php/kath1/Videos/Friedensprozession_Donauwoerth_Freitag_03._November_2017_12_42_00


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Pflegevielfalt unter einem Dach: Neukonzeption des Bürgerspitals nimmt Gestalt an

(2.11.2017) Die Konzeption zum Neubau des Bürgerspitals nimmt erste Gestalt an. Dem Spitalausschuss des Stadtrates wurde noch vor der Sommerpause der erste Entwurf eines Grundkonzeptes für das neue Haus vorgestellt, das Eckpfeiler der künftig angedachten Ausrichtung beschreibt. Auf dieser Basis treibt eine neu gegründete Arbeitsgruppe die Neuausrichtung voran. Zusammengesetzt ist die Arbeitsgruppe aus Vertretern der Stadtratsfraktionen und –gruppen, der Heim- und Pflegeleitung des Bürgerspitals sowie Mitgliedern der Stadtverwaltung.
Das auf der jüngsten Sitzung der Arbeitsgruppe am 18.10.17 nochmals bestätigte Grundkonzept legt in einem ersten Schritt dar, welche Formen der Altenpflege in welchem Umfang am neuen Standort geplant werden sollen. „Wir haben hier die Chance, von Grund auf neu festzulegen, welche Möglichkeiten den Bürgerinnen und Bürgern im Alter bei uns offen stehen sollen. Das Ziel ist es, durch verschiedene Pflegeformen auf unterschiedlichste Lebenssituationen eingehen zu können“, so Oberbürgermeister Armin Neudert, der den Vorsitz der Arbeitsgruppe führt.


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Gemeinsame Presseerklärung von Landrat Rößle und Oberbürgermeister Neudert zum Runden Tisch mit der Regierung bezüglich der Asylerstaufnahmeinrichtung

(27.10.2017) Zu einem Runden Tisch zur aktuellen Situation in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der Parkstadt sind am Dienstag (24.10.17) die Spitzen der Regierung von Schwaben, des Landkreises und der Stadt Donauwörth zusammengekommen. Anwesend beim Gesprächstermin vor Ort in der Erstaufnahmeeinrichtung waren auch Vertreter der örtlichen und überörtlichen Polizeikräfte sowie des Malteser Hilfsdienstes.
Regierungspräsident Karl Michael Scheufele und Regierungsvizepräsident Josef Gediga informierten über den aktuellen Stand und die weitere Ausrichtung der Einrichtung. Fragen, die sich aus dem Blickwinkel der Behörden und Einsatzkräfte vor Ort ergeben, wurden ebenfalls angesprochen. Das Treffen erfolgte auf Anregung von Oberbürgermeister Armin Neudert und Landrat Stefan Rößle, auch um Probleme zu verdeutlichen, die im Stadtgebiet im Zusammenhang mit Personen aus der Erstaufnahmeeinrichtung auftreten.


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10.000 Euro Fluthilfe für Otting aus Donauwörth

(28.9.2017) Die Stadt Donauwörth unterstützt die Gemeinde Otting bei der Fluthilfe mit 10.000 Euro. Dies hat der Haupt- und Finanzausschuss jetzt beschlossen. Als Zeichen der Hilfsbereitschaft zeigt sich die Stadt, wie eine Reihe anderer Kommunen im Landkreis auch, solidarisch. „Es gab eine einhellige Zustimmung im Ausschuss zu diesem Zeichen der Unterstützung einer Gemeinde in unserer Nachbarschaft, die von den Flutschäden schwer getroffen ist. Alle dort packen jetzt an und auch wir wollen auf diesem Weg finanziell ein Stück weit mit dazu helfen“, so Oberbürgermeister Armin Neudert.

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Symbolischer Spatenstich Dorfgemeinschaftshaus Schäftstall

(21.9.17) Ein lang ersehnten Wunsch der Schäfstaller wird Wirklichkeit: Seit Jahren planen und arbeiten sie gemeinsam mit der Stadt Donauwörth an einem Projekt für die Zukunft in Schäfstall, jetzt rückt der Bau eines Gemeinschaftshauses in greifbare Nähe. Beim Schäfstaller Dorffest am vergangenen Samstag (16.9.17) lud die Dorfgemeinschaft zu einem symbolischen Spatenstich am Bauplatz ein. Hier konnte Ortssprecher und Feuerwehrkommandant Ulrich Reitschuster gemeinsam mit Oberbürgermeister Armin Neudert viele Besucher begrüßen.

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OB begrüßt neuen Hodscha der Türkisch-islamischen Gemeinde

(21.9.2017) In seinem Amtszimmer begrüßte Oberbürgermeister Armin Neudert diese Woche zusammen mit Bürgermeister Jörg Fischer den neuen Hodscha der „Türkisch-islamischen Gemeinde Donauwörth e.V.“, Sani Gedik, der sich in Begleitung von Vorstandsmitglied Seyit Yildirim vorstellte. Im Verlauf des Gespräches betonte Hodscha Gedik, dass er die guten Kontakte zur Stadt und den Verantwortlichen ebenso pflegen werde, wie dies seine Vorgänger getan haben. Die gemeinsamen Aktivitäten im Rahmen städtischer Veranstaltungen und die Zusammenarbeit mit den beiden christlichen Kirchen seien für den muslimischen Theologen eine Selbstverständlichkeit, auf die er sich freue, betonte Sani Gedik. Zusammen mit seiner Frau, die ebenfalls Theologin ist, und den drei Kindern werden sie sich in Donauwörth sicherlich gut einleben und wohlfühlen. Oberbürgermeister Armin Neudert und Bürgermeister Jörg Fischer wünschten Hodscha Sani Gedik viel Freude bei seiner Aufgabe und sicherten auch ihrerseits einen guten persönlichen Kontakt zu.

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Bauausschuss: Tempo-30-Bereich an drei Standorten

(19.9.2017) Der Bauausschuss der Stadt Donauwörth hat gestern (18.9.17) drei neue Tempo-30-Abschnitte festgelegt. Hintergrund hierfür ist eine Änderung bei den gesetzlich vorgegebenen Anforderungen zur Beschränkungen des fließenden Verkehrs, die seit kurzem in Kraft ist: Künftig ist es unter bestimmten, nach wie vor eng gefassten Voraussetzungen möglich, vor Schulen und ähnlichen Einrichtungen unter erleichterten Bedingungen Tempo 30 auf einer maximalen Länge von 300 Metern zeitlich befristet anzuordnen.
Diesen jetzt zur Verfügung stehenden Spielraum hat der Bauausschuss der Stadt Donauwörth gestern an drei dafür in Frage kommenden Standorten genutzt: An der Gebrüder-Röls-Schule in Riedlingen: Küsterfeldstraße zwischen dem Kreisverkehr bis zur Einmündung Anemonenweg (der derzeit schon bestehende Tempo-30-Bereich wird hier also erweitert). Am Kindergarten St. Georg in Auchsesheim: Mertinger Straße im Bereich zwischen Hausnummer 13 und 44. Sowie beim Altenheim Seniorenresidenz „Am Wiesengrund“ in Nordheim: in der Bäumenheimer Straße zwischen Pestalozzistraße und Krautgartenweg.


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Erfolgreiche Arbeit des Kommunalen Ordnungsdienstes wird fortgesetzt

(15.9.17) Der Einsatz des Kommunalen Ordnungsdienstes im Bereich der Promenade und der beiden Fußwege in die Parkstadt hat sich bewährt – so aktuell jetzt die Zwischenbilanz. Vor sechs Monaten war diese Bestreifung vom Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrates beschlossen worden, gerade im Bereich der Promenade sind dadurch spürbare Verbesserungen eingetreten. Deswegen hat die Stadt beschlossen, den kommunalen Ordnungsdienst auch weiterhin einzusetzen und das Kontrollgebiet dabei auszuweiten: Die seit Anfang August bereits vereinzelt durchgeführte Bestreifung des Alten Donauhafens wird künftig regelmäßig erfolgen. An allen Einsatzorten variieren dabei die Kontrollzeiten, um nicht durch eine Erwartbarkeit den Effekt zu schwächen. „Präsenz zu zeigen und unseren Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu leisten, ist uns sehr wichtig“, so Oberbürgermeister Armin Neudert, der auch die gute Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Donauwörth betont. Die Bestreifung des Alten Donauhafens, der Promenade und der beiden Fußwege in die Parkstadt wird auf jeden Fall bis Jahresende fortgesetzt und im Anschluss wieder Bilanz gezogen. „Auch im kommenden Haushalt werden wir für den Kommunalen Ordnungsdienst wieder Mittel einstellen“, so Neudert.


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Wechsel im Energieteam der Stadt Donauwörth - Künftig auch Radverkehrsbeauftragter

Die Stadt Donauwörth begrüßt als neuen Energiebeauftragen Herrn Andreas Reiner, der zum 1. Juli Frau Bettina Höhenberger-Scherer nachfolgt. Frau Höhenberger-Scherer leitete Anfang des Monats zum letzten Mal die Sitzung des Energieteams, ehe sie Anfang September ins Landratsamt Donau-Ries wechseln wird. Sie berichtete in der Energieteam-Sitzung unter anderem von der Preisübergabe an den Gewinner der Pumpentausch-Aktion und von der Planungsphase für die Donauwörther Klimawoche im November. Ihr Nachfolger Andreas Reiner war zuvor beim Bayerischen Landesamt für Umwelt im Referat Kommunikation und Energie beschäftigt und hier unter anderem beteiligt am Energiedialog mit Kommunen des Bayerischen Umweltministeriums.

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Start der Abrissarbeiten auf dem Gelände der Alfred-Delp Kaserne

Mit einem offiziellen Festakt haben am vergangenen Freitag (14.7.) die Abrissarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Alfred-Delp-Kaserne begonnen. Oberbürgermeister Armin Neudert begrüßte rund 80 geladene Gäste und würdigte den Tag als einen Meilenstein auf dem Weg hin zur Umwandlung des Areals in ein modernes, nachhaltiges Wohnquartier. „Eine einmalige Chance, ein Glücksfall für Donauwörth: nach dem ersten Schock, als wir von der Schließung des Standortes erfuhren, erkannten wir rasch die Möglichkeiten für die Entwicklung unserer Stadt. Hinter uns liegt viel Arbeit, vor allem aber auch viel Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, die zum Gelingen des Projektes bis zu diesem Tag heute und darüber hinaus beigetragen haben“. In diesem Sinne dankte Neudert den anwesenden Gästen, unter anderem dem Vizepräsidenten der Regierung von Schwaben, Josef Gediga, dem Bundestagsabgeordneten Ulrich Lange, dem Landtagsabgeordneten Wolfgang Fackler, dem Stellvertretenden Landrat Dr. Peter Thrul, Christine Schweiger von der Regierung von Schwaben sowie Monika Maucher, Leiterin Verkauf für Bayern und Baden-Württemberg der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Insbesondere betonte er auch die Leistung des Stadtrates über alle Phasen hinweg: Von den intensiven Kaufverhandlungen über den letztendlich erfolgten Kauf des rund 22 Hektar großen Teilstückes Ende vergangenen Jahres bis hin zu allen bereit erfolgten und weiteren Entscheidungen zur Gestaltung der zukünftigen Nutzung und Bebauung.

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Lebendige Diskussionen bei Symposium zur Bebauung des Kasernenareals

Visionen, Ideen und ganz konkrete Zielsetzungen prägten das Symposium „Wohnen in Donauwörth – Das neue Alfred-Delp-Quartier“, das am vergangenen Samstag (26.11.) im Haus der Begegnung stattfand.

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Klarstellung Oberbürgermeister Armin Neudert zu Berichterstattungen „Nationalpark Donau-Auen“

In Berichterstattungen zur Diskussion um die Ausweisung eines dritten Nationalparks in Bayern entstand stellenweise der Eindruck, seitens der Stadt Donauwörth seien für einen möglichen Nationalpark „Donau-Auen“ Flächen des Stadtwaldes konkret angeboten worden. Diese Darstellung ist nicht richtig. Dies wurde seitens Oberbürgermeister Armin Neudert gegenüber dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz auch so klargestellt.
Im Ministerium abklären lässt hingegen Oberbürgermeister Armin Neudert, ob Donauwörther Waldflächen überhaupt für die weiteren Planungen seitens der Staatsregierung in Frage kommen könnten. Der Wunsch nach Auskunft hier hat zum Ziel, Risiken und Chancen für die Stadt auszuloten, um auf dieser Basis den Abwägungsprozess mit den städtischen Entscheidungsgremien in jeder Hinsicht zu führen.


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Reges Interesse an Energieberatung der Stadt am Ökomarkt

(4.9.2017) Am vergangenen Sonntag informierte die Stadt Donauwörth auf dem Ökomarkt über das Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums zur Heizungsoptimierung. Unterstützung gab es dabei von mehreren Pumpenherstellern. „Wir freuen uns über das große Interesse der Bürger“, resümierte der Energiebeauftragte der Stadt Donauwörth, Andreas Reiner. „Bereits im letzten Jahr war die Anzahl der Beratungen hoch, doch dieses Mal herrschte noch größere Nachfrage nach Informationen rund um den Austausch von Heizungspumpen“. Mehr als 100 Beratungen wurden durchgeführt und dabei die Vorgehensweise beim Antragsverfahren erläutert.

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Abwasserkanalsanierung Donauwörth-Nordheim

Sperrung des Fußgänger und Fahrradverkehr in Donauwörth-Nordheim, Bäumenheimer Straße

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Kabelverlegung im Auftrag der LEW

Halbseitige Sperrung des Verkehrs innerorts wegen Kabelverlegung in Donauwörth

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Stadt erarbeitet ganzheitliches Marketing-Konzept

Die Stadt Donauwörth erarbeitet derzeit ein Stadtmarketing-Konzept. Die bisherigen Ansätze dazu, sowie das weitere Vorgehen wurden dem Stadtrat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause öffentlich vorgestellt. Der Auftrag zur Erstellung eines solchen Konzeptes erging von Oberbürgermeister Armin Neudert im Herbst vergangenen Jahres an die Leiterin der Stabsstelle Stadtmarketing, Christiane Kickum. „Für was stehen wir als Stadt, welche Handlungsfelder sind für uns wichtig, welche Ziele verfolgen wir, aber auch: wie positionieren wir uns im Wettbewerb der Städte“, beschreibt Neudert die Ziele der in einem ersten Schritt jetzt angegangenen künftigen Ausrichtung.
Es geht dabei nicht um die Entwicklung von Logos oder Slogans, sondern darum, alle Marketingmaßnahmen so zu bündeln, dass ein Gesamtkonzept entwickelt wird. Bürgerinnen und Bürger, auch neu hinzukommende, sollen sich mit der Stadt identifizieren können. „Ein Stadtmarketing-Konzept hilft bei der Frage: Welche Maßnahmen machen wir, welche nicht – Leistungsangebote werden zielgruppengerecht entwickelt, verfügbar gemacht und kommuniziert“, so Stabsstellenleiterin Christiane Kickum.


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Vorstellung der ersten Ideen zum Tanzhaus

Am heutigen Donnerstag, 3.8., fand die Informationsveranstaltung zur zukünftigen Ausrichtung des Tanzhauses statt. Oberbürgermeister Armin Neudert berichtete über die deutliche Entscheidung des Stadtrates (18 : 3 Stimmen) und die aktuelle Beschlusslage. Die einzelnen Vertreter der Fraktionen und Gruppen des Stadtrates begründeten stichhaltig ihr jeweiliges Votum. 
Erwin Müller, E.M. realestate GmbH, aus Buttenwiesen stellte mit dem beauftragten Architekten seine ersten groben Planungen zur möglichen Gestaltung des Tanzhauses vor, die allgemein überzeugten.
Die Präsentation ist hier im Anhang einzusehen


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Störungsbeseitigung Vodafone Dr.-Michael-Samer-Ring

Halbseitige Sperrung Dr.-Michael-Samer-Ring vom 04.08. bis 25.08.2017 wegen Störungsbeseitigung Vodafone, Montagegrube.

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Juze Donauwörth: Übergangsräume gefunden

Das Juze Donauwörth ist bisher in der Tanzhauspassage untergebracht. Da das Tanzhaus in absehbarer Zeit wegen Umbauarbeiten nicht mehr zur Verfügung steht und die neuen Räume in der Zirgesheimer Straße voraussichtlich erst etwa Ende 2018 fertig sind, wurde zusammen mit der Stadt Donauwörth bereits seit geraumer Zeit nach einer Übergangslösung gesucht.
Diese ist nun gefunden: Das Juze wird vorübergehend die Räume des Jugendtreff Parkstadt nutzen können. Bei einem gemeinsamen Treffen der Jugendtreffs mit Bürgermeister Fischer und der Stadtjugendpflege hat sich die Vorstandschaft der IGJD e.V. für diese Lösung entschieden. Da sich der Jugendtreff Parkstadt aufgrund einer niedrigen Mitgliederzahl derzeit in der Auflösung befindet, stehen die Räume nun zur Verfügung.


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Donauwörther Reichsstraßenfest sollte massiv gestört werden

Pressemitteilung des Polizeipräsidium Schwaben Nord:

In Donauwörth findet im zweijährigen Rhythmus das sogenannte „Reichsstraßenfest“ statt. Die Donauwörther feiern ihr traditionelles Bürgerfest mit einem kulturellen, musikalischen und kulinarischen Programm in der Reichsstraße heuer vom 19. bis 22 Juli. Am 20.07.2017 ging gegen 13 Uhr ein Schreiben bei der Donauwörther Zeitung ein, in dem für Samstag (22.07.) ein bewaffneter Angriff auf das Reichsstraßenfest angekündigt wird. Das Schreiben enthielt keinen Absender und wurde der Polizei übergeben. Der genaue Wortlaut der Drohung kann aus ermittlungstaktischen Gründen momentan nicht wiedergeben werden.

Das Drohschreiben wurde bereits von mehreren Fachdiensten einer Gefährdungsbewertung unterzogen mit dem übereinstimmenden Ergebnis, dass sich keine Anzeichen für eine konkrete Gefährdung ergeben. Vielmehr ist davon auszugehen, dass dem bislang noch unbekannten Verfasser vor allem daran gelegen ist, die Veranstaltung zu stören.

Nachdem eine Gefährdung der Festbesucher äußerst unwahrscheinlich ist, hat sich unter Berücksichtigung aller Umstände und nach Beratung mit der Polizei die Stadt Donauwörth dazu entschieden, die Veranstaltung wie geplant weiter zu führen. Die Standbetreiber werden von der Stadt Donauwörth informiert.

Um dem Sicherheitsbedürfnis von Bevölkerung und Festbesuchern Rechnung zu tragen, haben Polizei und Stadt ihre Sicherheits- und Einsatzkonzepte für das Wochenende angepasst. Beispielsweise werden mehr polizeiliche Einsatzkräfte im Veranstaltungsbereich präsent sein.

Die KPI Dillingen ermittelt wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten (§126 StGB).


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Donauwörther Energiebericht vorgestellt

Der jährliche Energiebericht, der am vergangenen Montag (10.7.2017) dem Bau-, Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Donauwörth in öffentlicher Sitzung vorgestellt wurde, zeigt mit seinen Maßnahmen und konkreten Ergebnissen eine positive Bilanz.
2016 wurden zahlreiche Aktionen angegangen oder fortgesetzt: Das Klimaschutz-Leitbild der Stadt wurde quantitativ erweitert. Die Beteiligung am Klimaschutzprojekt „GoGreen“ der Deutschen Post ergab eine CO2- Einsparung von 1,8 Tonnen. Darüber hinaus wurde ein mit Erdgas betriebener Kleinwagen angeschafft. Die Energieberatung für kleine und mittlere Unternehmen wurde im Mai 2016 bei der Versammlung der City-Initiative Donauwörth (CID) vorgestellt und im Nachhinein mehrere Unternehmen beraten.

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Moderne LED-Beleuchtung für Fußgängerbrücke über B2

Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss hat am Montag (19.6.17) die Erneuerung der Beleuchtung an den beiden Fußgängerbrücken über die B2 beschlossen. Die bestehenden, inzwischen über 40 Jahre alten Leuchten werden gegen moderne LED-Leuchtstellen ausgetauscht. Diese sind deutlich stromsparender und auch langlebiger. Die Maßnahme kostet rund 43.000 Euro. Sie steht im Zusammenhang mit der umfangreichen Instandsetzung der beiden Fußgänger-Überführungen, die das Staatliche Bauamt Augsburg derzeit durchführt. Für die Beleuchtung ist dabei aufgrund vertraglicher Regelungen die Stadt zuständig. Die Fertigstellung der beiden Fußgängerbrücken ist laut Auskunft des Staatlichen Bauamtes Augsburg bis spätestens Jahresende geplant. Ab dann sollen beide Brücken - mit neuer Beleuchtung - für Fußgänger wieder benutzbar sein. Während der Bauphase ist jeweils eine der beiden Brücke benutzbar.

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Drei Fitnessgeräte für die Promenade

Zur Benutzung für alle an Fitness interessierten Bürgerinnen und Bürger sind in der Promenade jetzt drei Trainings-Geräte aufgestellt: Zu finden auf dem Käthe-Kruse-Weg zwischen der Brücke über den Kaibach und dem Promenadenbrunnen sind ein Nordic Walker, eine Kraftstation für den Kraft-Ausdauer-Aufbau insbesondere im Schulter- und Rumpfbereich, sowie ein Bein-Hüft-Trainer. Fitnessbewusste Bürger finden so eine kostenlose Ergänzung ihres Sportpensums.

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Kommunaler Ordnungsdienst im Freibad-Bereich

Im Umfeld des Freibades Donauwörth wird ab dem 31.5.2017 der Kommunale Ordnungsdienst präsent sein: Ein Mitarbeiter im näheren Freibad-Bereich in der Zeit von 10 bis 21 Uhr, ein weiterer von 14 bis 21 Uhr im Raum des Fußweges vom Freibad in Richtung Fußgängerbrücke über die Bundesstraße 2. Die Stadt reagiert damit unmittelbar auf einen Vorfall sexueller Belästigung in diesem Bereich, zu dem ein Ermittlungsverfahren läuft. Die Stadt möchte so die zuständige Polizeiinspektion Donauwörth unterstützen.

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Neues Donauwörth-Journal

Neues Donauwörth-Journal 2017 mit dem Thema "Am Puls der Zeit" erschienen!

Das neue Donauwörth 2017 für Tourismus, Wirtschaft und Kultur liegt seit einigen Tagen auf! Bereits seit 12 Jahren stellt sich die Große Kreisstadt in einem Taschenbuch aktuell vor. Die positive Resonanz von Bürgern und Gästen hat Oberbürgermeister Armin Neudert zu einer weiteren Neuauflage ermutigt. Der rote Faden der Jahrespublikation 2017 ist "Donauwörth - Am Puls der Zeit" und führt mit attraktiven Themen, u.a. zu 500 Jahre Reformation, Historien-Comic, Inklusion oder 550 Jahre Kirchweihe Liebfrauenmünster durch das gesamte Büchlein. Das Spektrum ist breitgefächert und lädt den Leser ein, die "Bayerisch-schwäbische Donauperle an der Romantischen Straße" zu erleben und zu entdecken.


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Jugendforum: Zwei Projekte ausgewählt

Nach Abschluss der Voting-Phase des Donauwörther Jugendforums steht jetzt fest, welche beiden Projekte die Jugendlichen umsetzen wollen: Gewählt wurde mit den meisten Stimmen das Projekt Strandkörbe am Donauwörther Hafen. Die zweitmeisten Stimmen entfielen auf das Projekt Tischtennisplatte am Baggersee, das damit ebenfalls vor der Umsetzung steht.

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Informationsveranstaltung Rückbaumaßnahmen Alfred-Delp-Quartier am 20. Juni 2017

Anliegerinformation Rückbaumaßnahmen Alfred-Delp-Quartier

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Ausbau Kreuzung Neurieder Weg/An der Westspange vor Fertigstellung

Die Bauarbeiten im Bereich der Kreuzung „An der Westspange“ / „Neurieder Weg“ stehen kurz vor der Fertigstellung. Durch mehrere Maßnahmen wird der Verkehrsfluss an diesem wichtigen Knotenpunkt verbessert:


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Änderung der Grünanlagensatzung

Der Donauwörther Stadtrat hat in seiner Sitzung am 29.5.2017 eine Änderung der städtischen Grünanlagen-Satzung beschlossen. Das Ziel ist es dabei, auftretenden Belästigungen durch Alkohol konsumierende Parkbesucher auf einer deutlichen Grundlage entgegentreten zu können, ohne ein generelles Alkoholverbot einzuführen. In § 3 Abs. 3, der mit den Worten „In den Grünanlagen ist den Benützern insbesondere untersagt:“ beginnt, wird nach dem Buchstaben h) folgender Passus ergänzt: „i) der Alkoholgenuss, soweit andere dadurch mehr als unvermeidbar belästigt werden“.

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Donauwörther Bahnhof wird barrierefrei

(24.05.17) Nach der Aufwertung Donauwörths als Systemhalt der Bahn wurde heute ein weiterer Meilenstein bekannt gegeben: Der Donauwörther Bahnhof wird barrierefrei. Die Planungen, die Finanzierung und der konkrete Zeitplan dazu wurden am Mittag vorgestellt. Vor Ort dabei waren Vertreter der Deutschen Bahn AG, MdB Ulrich Lange, MdL Wolfgang Fackler, Landrat Stefan Rößle und Oberbürgermeister Armin Neudert. Im Ergebnis wird der Bahnhof eine neue Unterführung unter die Geleise erhalten, vor der aus alle Bahnsteige jeweils mit einem Aufzug zu erreichen sind. Die Finanzierung von voraussichtlich rund 30 Millionen Euro erfolgt zu 75 Prozent durch den Freistaat Bayern und zu 25 Prozent durch die Deutsche Bahn AG. Für das Ziel eines barrierefreien und damit zugleich moderneren Bahnhofes hat sich die Stadt Donauwörth über Jahre hinweg intensiv eingesetzt. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2021 vorgesehen.

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Gewinner Pumpentauschaktion

Seinen Preis als Gewinner der Pumpentausch-Aktion der Stadt nahm der Donauwörther Peter Behrens im Stadtwald freudig entgegen. Ein Ster Holz war ausgelobt zur Verlosung unter allen Bürgerinnen und Bürgern, die bis Ende 2016 Ihre Heizungspumpe ausgetauscht hatten.

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Ideenvielfalt am Jugendforum - jetzt beginnt die Online-Phase

„Hätten wir heute Abend nicht noch was vor, so könnten wir gleich an die Umsetzung gehen!“, so das erste Fazit bei der Präsentation der zahlreichen Ideen aus dem vierten Donauwörther Jugendforum. Rund 30 Jugendliche waren der Einladung der Stadt am vergangenen Freitag, 28.4., gefolgt, haben ihre Ideen für Donauwörth gemeinsam diskutiert und gesammelt. Oberbürgermeister Armin Neudert begrüßte zu Beginn die Jugendlichen sowie als Gäste eine ganze Reihe von Stadtratsvertretern.

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Übergangs-Supermarkt in der Parkstadt

Bürgerinnen und Bürger in der Parkstadt können auch während der vorrübergehenden Schließung des EDEKA-Marktes in der Andreas-Mayer ihren Nahversorgungsbedarf in einem Supermarkt vor Ort decken: Voraussichtlich am 2. Mai geht das Unternehmen mit einem Übergangs-Markt schräg gegenüber, in der Andreas-Mayer-Straße 7, an den Start.

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Neue Mozart-homepage online

Klassik in der Region

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Öffentliches Basketballfeld für die Stadtjugend

„Donauwörth braucht einen öffentlich zugänglichen Basketballkorb“. Mit diesem Anliegen wandten sich die VSC Basketballer Niklas Scheuerer, Daniel Seliger und Benjamin Vogel zusammen mit einigen Nachwuchsspielern beim Donauwörther Jugendforum an Stadtjugendpflegerin Daniela Benkert.
Viele Jugendliche wollen in ihrer Freizeit gerne ein paar Körbe werfen, jedoch gibt es in Donauwörth bislang kaum Möglichkeiten dafür. Eine Nutzung der Anlage im Stauferpark beispielsweise ist nur mit Zugang zum Schlüssel möglich. Bei mehreren Treffen, auch zusammen mit Oberbürgermeister Armin Neudert, Jugendreferent Thomas Krepkowski und Sportreferent Jonathan Schädle wurde gemeinsam nach Lösungen gesucht.


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Grünes Licht für Neubau am Finanzamt Donauwörth

Einhellig zugestimmt hat gestern der Bau-Ausschuss der Stadt Donauwörth den Plänen des Staatlichen Bauamtes für einen ergänzenden Neubau am Finanzamt Donauwörth. Das neue Gebäude soll die Unterbringung von 45 Arbeitsplätzen ermöglichen, die das Finanzamt München als Außenstelle nach Donauwörth verlegen wird.

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Einsatz gegen Eichenprozessionsspinner auf Bäumen der Stadt

In den letzten Jahren wurde im Stadtgebiet Donauwörth vermehrt ein Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner festgestellt.
Der Eichenprozessionsspinner legt im Spätsommer als kleiner, unauffällig grauer Falter winzige Eier auf den Zweigen von Eichen ab. Aus diesen Eiern schlüpfen Ende April bis Anfang Mai des folgenden Jahres Jungraupen, die sich von den frisch ausgetriebenen Eichenblättern ernähren.


Um das Auftreten des Eichenprozessionsspinners so gering wie möglich zu halten, wird auch in diesem Jahr eine Fachfirma die Eichen, die auf öffentlichem Grund stehen, in den nächsten Wochen vorbeugend mit dem für Mensch und Tier ungefährlichen Neemöl besprühen. Durch das Spritzen des biologischen Pflanzenschutzmittels Neemöl welches aus den Samen des indischen Neembaumes gewonnen wird, wird der natürliche Fortpflanzungskreislauf der Raupen unterbrochen. Das eingesetzte Sprühmittel ist gesundheitlich absolut unbedenklich.



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Einheitlichere Laden-Öffnungszeiten in der Reichsstraße ab 25. März 2017

Um den Kunden in Donauwörth das Bummeln zu vereinfachen, werden die Türen der Geschäfte in der Reichsstraße jeden Samstag zukünftig bis mindestens 15 Uhr einheitlich geöffnet sein. Der
Startschuss hierfür fällt mit dem Beginn der Frühlingssaison am Wochenende des Ostereiermarktes.


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Termine für Zuschussanträge Jugendleiter bzw. Sportförderung

Wir weisen auf folgende Termine im Zusammenhang mit der Antragstellung für Zuschüsse nach den Jugendleiter- und den Sportförderungsrichtlinien hin.

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Flyer zu Gedenken erschienen

Alle Veranstaltungen auf einen Blick

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Valentinstag an der Romantischen Straße!

Oh, was für ein Tag! Romantik pur war am heutigen Valentinstag an der Romantischen Straße - Deutschlands berühmter Ferienroute - geboten. Vom Main bis den Alpen wurden Valentins-Herzen aller Art verschenkt!
... an Verliebte, an Verheiratete, an Singles, an Jung und Alt, an Bürger und Gäste, an Groß und Klein, letztendlich an "alle Menschen mit dem Herz am rechten Fleck und Sinn für Romantik"! Von Schokoherzen, bis zu Herz-Lollis, von Lebkuchen-Herzen bis zur Herz-Brezel war alles geboten.
In Donauwörth gab es eine Foto-Aktion mit der Selfie-Box! Das Orga-Team von Tourist-Information Donauwörth und Foto Gerstl waren voll zufrieden! "Eine lustige und werbewirksame Aktion" für DONAUWÖRTH AN DER ROMANTISCHEN STRASSE!





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Aufbau eines Baumkatasters zur Baumkontrolle

Erstmals wurden in den vergangenen Jahren alle Einzelbäume im Stadtgebiet erfasst und ein Baumkataster aufgebaut. Aktuell umfasst die neue Datenbank 4.320 Bäume, die in regelmäßigen zeitlichen Abständen kontrolliert und auf ihren Zustand hin überprüft werden. Das Ziel dieser Erfassung und Kontrolle ist zum einen die Pflege der Bäume, zum anderen die Gewährleistung der Verkehrssicherungspflicht.

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Liebfrauenmünster-Turm gerüstet für die Wiedereröffnung

Der Turm des Liebfrauenmünsters wird im kommenden Jahr wieder für Besucher zu begehen sein. Nachdem im Juni 2015 der Aufgang aus sicherheits- und brandschutztechnischen Gründen gesperrt werden musste, sind jetzt zahlreiche Arbeiten abgeschlossen, die fortan für eine sichere Begehung des Turmes sorgen.

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„Bürger in Not“-Spende der Familie Knitl

Auch dieses Jahr unterstützt das Ehepaar Christa und Manfred Knitl mit einer Spende bedürftige Menschen. Mit 330 Euro geht die Hälfte des Verkaufserlöses von Postkarten und Heimatkalendern der Donauwörther Künstlerin an die Stiftung „Bürger in Not“. Verkauft wurden die Karten während des Romantischen Weihnachtsmarktes im Donauwörther Heimatmuseum. Oberbürgermeister Armin Neudert dankte Christa und Manfred Knitl für die langjährige und großzügige Hilfsbereitschaft.

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Bürgerspital: Neubau beschlossen

Die Spitalstiftung Donauwörth strebt für das Bürgerspital einen Neubau an. Mit dieser Grundsatzentscheidung haben die Bewohner, ihre Angehörigen und die rund 60 Beschäftigten des Seniorenheimes Klarheit über die Zukunft und den grundsätzlichen Erhalt des Spitals.



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Kauf perfekt –jetzt gehören 22 Hektar Kasernen-Areal der Stadt

Der Stichtag 1. Januar 2017 als Datum für den Übergang von Besitz, Nutzen und Lasten war seit längerem vereinbart worden, am 7.12. nun wurde der Kaufvertrag unterschrieben und es ist offiziell: 22,4 Hektar des Alfred-Delp-Kasernen-Geländes am Schellenberg gehören jetzt der Stadt Donauwörth.

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Bürger in Not: Spende vom Ingenieurbüro IBK

Auch in diesem Jahr denkt das Ingenieurbüro IBK Dr. Klas GmbH in der Vorweihnachtszeit an bedürftige Menschen: Der Geschäftsführer, Dr. Jürgen Klas, überreichte Oberbürgermeister Armin Neudert 1.000 Euro für die Stiftung „Bürger in Not“. Der OB bedankte sich herzlich für diese traditionelle und großzügige Hilfsbereitschaft.



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„Bürger in Not“: Spende vom Ziegelwerk Stengel

Eine Spende von 650 Euro für „Bürger in Not“ überreichten Johannes Stengel, Juniorchef der Firma Ziegelwerk Stengel, gemeinsam mit dem kaufmännischen Leiter, Harald Kroeger, an Oberbürgermeister Armin Neudert.

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Wagenknechthaus: Abbruchbescheid bestandskräftig

Der Abbruchbescheid der Stadt Donauwörth für das Wagenknechthaus in der Reichsstraße 12/12a ist bestandskräftig und im Ergebnis richtig. Eine entsprechende Stellungnahme hat die Regierung von Schwaben jetzt mitgeteilt und ausführlich begründet.

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Namensnennung: Äbtissin-Gunderada-Straße

Mit einer Namensnennung würdigt die Stadt die Erinnerung an die Anfänge des Klosters Heilig-Kreuz und eine Äbtissin des damaligen Frauenklosters im 11. Jahrhundert: Die neu entstandene Straße, die parallel zur Heilig-Kreuz-Straße entlang des vormaligen Druckereigebäudes Auer verläuft, wird künftig „Äbtissin-Gunderada-Straße“ heißen. Der Stadtratsbeschluss dazu erfolgte einstimmig.

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Zeichen religiöser Toleranz: „Untere Wörnitzbrücke“ wird zur „Friedensbrücke“

Die Untere Wörnitzbrücke soll künftig „Friedensbrücke“ heißen – so hat es der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Donauwörth am 10.11.16 einstimmig in öffentlicher Sitzung beschlossen.


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Stadtrat beschließt Ruheforst im Stadtwald

Im Donauwörther Stadtwald wird ein Ruheforst entstehen, in dem die Beisetzung von Urnen an ausgewählten Ruheräumen unter Bäumen stattfinden kann. Mit sehr großer Mehrheit hat der Stadtrat den dafür notwendigen Bebauungsplan in seiner öffentlichen Sitzung am 17.11.16 genehmigt.

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Konversion: Kommunalunternehmen im Zeitplan

Der Ankauf der rund 22,4 Hektar großen Teilfläche des Areals des Kasernengeländes am Schellenberg steht unmittelbar bevor. „Es bleibt beim Stichtag 1.1.17 als Datum für den Übergang von Nutzen und Lasten“, so Oberbürgermeister Armin Neudert. Der Bauzeitplan sieht vor, dass im ersten Halbjahr 2017 mit den Rückbaumaßnahmen begonnen werden kann, die Ausschreibungen für den Planer, der die Rückbaumaßnahmen abwickelt und durchführt, sind abgeschlossen. Im Lauf dieses Monats wird die Vergabe erfolgen, parallel dazu ist der Förderantrag für den Rückbau derzeit in der Abstimmung mit der Regierung von Schwaben.

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Bürgerservice: Bauleitpläne der Stadt jetzt online

Die Große Kreisstadt Donauwörth bietet eine neue Dienstleistung für einen zukunftsorientierten Bürgerservice an: Fortan können sämtliche rechtskräftigen Bauleitpläne (Flächennutzungsplan und Bebauungspläne) mit den dazugehörigen Textdokumenten online eingesehen und kostenfrei heruntergeladen werden. Das gilt auch für die Sanierungssatzungen „Innenstadt“ und „Soziale Stadt Parkstadt“, die ebenfalls online verfügbar sind. Das Angebot richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die sich über einen bestimmten Bebauungsplan informieren wollen, ebenso wie an Planer, Architekten und Ingenieure, die sich mit neuen Bauvorhaben beschäftigen. Das Portal mit dem Namen „B-Planpool“ erreichen Sie unter dem Link www.b-plan-services.de/bplanpool/Donauw%C3%B6rth/karte . Hier können über Karten und Listen alle Bebauungspläne mit dazugehörigen Dokumenten gezielt ausgewählt werden.



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Freies WLAN Donauwörth

Freies WLAN, das Synonym für einen kostenlosen, drahtlosen Internet-Zugang, wird in Hotels und in der Gastronomie immer mehr zur Selbstverständlichkeit.

Wie dieses WLAN Netz in Donauwörth aufgebaut werden soll, darüber wird am Infoabend am 14. September um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal von Freifunk Donau-Ries und der City-Initiative-Donauwörth Auskunft gegeben. 




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Mit Klappi durch Donauwörth - Die ultimative Storchentour

NEU: Lauschtour - KINO für die Ohren

Mit unserer neuen LAUSCHTOUR Donauwörth auf ganz besondere Art entdecken!
Per iPod oder Smartphone-App führt "Klappi Storch", unser Donauwörther Maskottchen, durch die ehemals Freie Reichsstadt.



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Donauwörth ist Fairtrade-Stadt und hat ein Fairtrade-Gymnasium

Nun ist es offiziell: Donauwörth ist Fairtrade-Stadt, das Gynmasium der Kreisstadt Fairtrade-School. Bei einer gemeinsamen Auszeichnungsfeier im Tanzhaus sind die Titel nun durch die deutsche Niederlassung der Fairtrade-Organisation verliehen worden.
Donauwörth reiht sich somit als erste im Landkreis unter 417 andere deutsche Kommunen ein, die diese Auszeichnung erhielten, die nächsten im Umkreis sind Wertingen, Dillingen und Augsburg.


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Faitrade Kaffee - Etikettenwettbewerb

Welches Etikett soll der Fairtrade-Kaffee Donauwörth bekommen?
Stimmen Sie auf facebook ab unter

www.facebook.com/groups/541950369345775/

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Süße Grüße aus Donauwörth

Donauwellen beim Backhaus Pfister in der Reichsstraße 35.

Pralinen aus eigener Herstellung beim Café Hummel in der Bahnhofstraße 22.





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Erweiterte Öffnungszeiten in der Stadtbibliothek ab Januar 2016

Die Stadtbibliothek führte 2015 eine Testphase zu erweiterten Öffnungszeiten durch. Nach der Auswertung der Nutzer- und Ausleihstatistik sowie nach einer Kundenbefragung werden diese nun künftig dauerhaft auf 24,50 Stunden erweitert. Dies bedeutet ein Plus von 4,5 Stunden im Vergleich zu den bisherigen Zeiten. Dazu kommt eine zusätzliche Öffnung jeweils am ersten Samstag eines Monats über weitere vier Präsenzstunden.

Die Stadtbibliothek Donauwörth ist ab Januar 2016 zu folgenden Zeiten geöffnet:
Montag, Mittwoch und Freitag: 13.00 – 18.30 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 9.00 – 13.00 Uhr
Jeden ersten Samstag eines Monats von 9.00 – 13.00 Uhr

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Donauradwanderweg prämiert

Zu einem der "schönsten Radwanderwege im Herbst" wurde der beliebte Donauradwanderweg, der seit genau 30 Jahren durch die Stadt Donauwörth führt, prämiert und ausgezeichnet.


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Klimawandelstudie

Die Große Kreisstadt hat eine Klimawandelstudie am 02.10.2014 in Auftrag gegeben, damit die Erkenntnisse mehrerer Forschungsprogramme zur regionalen Modellierung für unsere Region auf eine verständliche Weise zusammengefasst werden.

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Notinseln jetzt auch in Donauwörth

Mit dem Projekt Notinsel hat die Stiftung Hänsel+Gretel die Initiative ergriffen und eine Möglichkeit geschaffen, Kindern in Notsituationen Fluchtpunkte aufzuzeigen, in denen sie Hilfe bekommen.

Notinseln können Einzelhandelsgeschäfte, Bäcker, Metzger, Friseure, kleinere Supermärkte, Apotheken, Banken uvm. werden, sofern sie geeignet sind und sich bereit erklären, Kindern zu helfen, wenn diese Hilfe benötigen. Jedes Notinsel-Partnergeschäft unterschreibt eine Selbstverpflichtung und erhält dann einen Aufkleber, der gut sichtbar für Kinder angebracht wird. Eine Handlungsanweisung im Laden weist die regionalen Notrufnummern aus und erläutert den Mitarbeitern, was im Notfall zu tun ist.

Auf diese Weise können Kinder in Not in die gekennzeichneten Geschäfte flüchten und sicher sein, dass sie dort kompetente (auch alltägliche) Hilfe finden. Das Netzwerk an Notinseln kann nicht lückenlos sein, muss es auch nicht. Das Signet ist ein wichtiges Zeichen für Kinder, gegen Täter und für ein großes bürgerschaftliches Engagement der Partnergeschäfte.
Nähere Informationen gibt es unter: www.notinsel.de

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Dank für Unterschriftenaktion

Oberbürgermeister Armin Neudert bedankt sich im Namen der Stadt Donauwörth ausdrücklich bei den Initiatoren der Bürgerinitiative „Unterschriften gegen die Errichtung eines Aufnahme- und Rückführungszentrums in der Donauwörther Parkstadt“ um Falk Freisleben, Ulrich Roßkopf und vielen weiteren Helfern. Sie haben durch ihren unermüdlichen Einsatz einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass für Donauwörth und deren Bürger in der Asylfrage ein tragbarer Kompromiss gefunden werden konnte. Auch den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die durch ihre Unterschrift Interesse und bürgerschaftliches Engagement gezeigt haben, gilt ein herzliches Dankeschön

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Kasernenkonversion, Vereinbarung - Freistaat Bayern und Stadt Donauwörth zur Bildung von Abschnitten

Zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Donauwörth wurde eine Vereinbarung zur weiteren Nutzung des Geländes der Alfred Delp-Kaserne getroffen:


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Offizielle Pressemitteilung der Sozialministerin und des Innenministers

Nachfolgend geben wir die Gemeinsame Pressemitteilung der Sozialministerin Emilia Müller und des Innenministers Joachim Herrmann im Wortlaut wieder:


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Pilger überwinden Grenzen

Donauwörth begrüßt Via-Romea-Pilger

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Donauradwanderweg vor 30 Jahren eröffnet!

Erfolgsgeschichte für Deutschland Tourismus


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*donauwörther 10er*

Einkaufstaler kommt gut an - ideales Geschenk

Der 2010 von der City-Initiative Donauwörth vorgestellte *donauwörther 10er* ist ein Einkaufs-Taler im Wert von 10 Euro, der, einmal erworben, in 50 attraktiven Geschäften der City-Initiative-Donauwörth, vom Friseur bis zur Parfümerie, vom Handwerksbetrieb bis zum Modegeschäft, eingelöst werden kann.


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Daten,Fakten,Zahlen

Daten und Fakten im Westentaschenformat


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