Sehenswürdigkeiten

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10 - Baudrexlhaus
Das Baudrexlhaus ist ein Fachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert. Die alte Wetterfahne lässt die Jahreszahl 1592 erkennen.⇑ Nach oben
11 - Cafe Engel
Ältestes urkundlich erwähntes Haus der Stadt (1297) und ehemals Sitz der Donauwörther Meistersingerschule.⇑ Nach oben
6 - Deutschordenshaus
Das jetzige Gebäude, im Osten von einem zierlichern Turm mit Laterne überragt, wurde 1774 – 1778 unter dem Komtur Freiherr von Riedheim errichtet.Donauwörth war eine der ältesten Niederlassungen des 1197 gegründeten Deutschen Ritterordens.
1214 übergab König Friedrich II. den Hospitalbrüdern des Deutschen Ordens eine von den Bürgern am Brückenkopf der alten Donaubrücke erbaute Kapelle, bei der Almosen für die Armen gesammelt wurden.
1332 zog der Komtur Heinrich von Zipplingen mit seinem ganzen Konvent nach Donauwörth. Er vergrößerte Haus und Kapelle.
Wie die Gedenktafel am Hauseingang berichtet, leistete 1696 das hier ausgemusterte Regiment „Hoch- und Deutschmeister“ den Fahneneid und wurde anschließend auf der Donau eingeschifft. Es stieß zur Armee des Prinzen Eugen, die 1697 den Türkenkrieg durch den Sieg bei Zenta entschied.
Im ersten Stock dieses Hauses befindet sich die „Städtische Kunstgalerie“, die mit Gemälden, die zur Stadt bezug haben, aufwartet, sowie der Enderlesaal.
Der Donauwörther Barockmaler Johann Baptist Enderle, der viele Kirchen und Festsäle mit seine „luftigen“ Farben und „dichten“ Kompositionen“ schmückte, schuf hier um 1780 sein berühmtes Deckenfresko: „Das Göttermahl“ oder „Die Hochzeit der Meeresnymphe Thetis mit Peleus“.
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5 - Färbertörl
Das Färbertörl ist einer von ursprünglich 38 Stadtmauertürmen. Nach der erfolgreichen Sanierung und Restaurierung durch die Stadt Donauwörth enthält dieses malerische Gebäude heute eine Galerie mit wechselnden Ausstellungen der Kunstfreunde Donauwörth e.V.⇑ Nach oben
16 - Fuggerhaus - Landratsamt
Das Fuggerhaus (heute Landratsamt) mit seinem eindrucksvollen Renaissancegiebel schließt den oberen Teil der Reichsstraße ab.1536 erwarben die Fugger die Reichspflege, als deren Sitz sie bis 1539 das Haus erbauten und im Stil der damaligen Zeit prächtig ausstatteten. Gustav Adolf (1632) und Karl VI. (1711) waren Gäste dieses Hauses, das nach der Säkularisation Sitz des Landgerichtes wurde.
Dieses zweigeschossige, schlossartige, in den letzten Jahren erneuerte Gebäude gilt als bedeutendes Beispiel schwäbischer Renaissance. Die dichte Folge der horizontalen Fensterreihen, die Rundbogenfenster über dem zweiten Geschoss und die steilen Zinnengiebel sind dafür charakteristische Merkmale.
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3 - Hintermeierhaus / Heimatmuseum
Dieses ehemalige Fischerhaus mit gotischen Zahnschnittfriesen aus dem 15. Jahrhundert ist heute das Heimatmuseum und informiert über Fischereiwesen, Metallhandwerk, Kleidungssitten und Wohnkultur im 19. Jahrhundert.⇑ Nach oben
2 - Hohe Meer
Ein aufallendes Gebäude im Ried ist das "Hohe Meer", ein sechsgeschossiger Steinbau mit imposantem Giebel aus dem 17. Jahrhundert. Über dem Rundbogenportal findet sich eine Bauinschrift mit der Jahreszahl 1639.⇑ Nach oben
1 - Insel Ried
Das Ried ist die "Keimzelle" der Stadt. Diese Insel in der Wörnitz hieß zunächst Wörth, seit dem 16. Jahrhundert Ried. Von dort aus begann durch Fischer und Fergen die Stadtentwicklung in der Zeit der Völkerwanderung. Der 1982 errichtete Fischerbrunnen von Georg Bayer hält diese Geschichte wach.⇑ Nach oben
18 - Invalidenkaserne
Das langgestreckte Gebäude wurde 1715/16 als Kaserne für 400 Mann errichtet, um die ständigen Lasten privater Einquartierungen zu beheben. Ab 1803 wurde die Kaserne als Invalidenhaus, seit 1805 als Lazarett genutzt; heute ist sie in städtischen Besitz.⇑ Nach oben
26 - Junge Donau
An der Donaubrücke steht die Skulptur der "Jungen Donau". Der bekannte Münchener Bildhauer, Prof. Hans Wimmer, hat sie in klassischer Harmonie und Nacktheit geschaffen. Ihre sinnliche Ausstahlung und ihre natürlich-selbstverständliche Körperlichkeit spiegelt die "schöne Seele" wieder.⇑ Nach oben
20 - Käthe-Kruse-Museum / W.-Egk-Begeg.
Hier, im ehemaligen Kapuzinerkloser, befindet sich das Käthe-Kruse-Puppen-Museum und die Werner-Egk-Begegnungsstätte. Nähere Informationen finden Sie hier.⇑ Nach oben
21 - Kalvarienberg/Schellenberg
Nach der Schlacht am Schellenberg (1704) gelobten Rat und Bürgerschaft der Stadt zum Dank dafür, dass Donauwörth nicht, wie befürchtet, zerstört wurde, eine Kreuzigungsgruppe auf dem Schlachtfeld errichten zu lassen.1720 war das Gelöbnis eingelöst und wenig später entstand die Maria-Hilf-Kapelle (1723 konsekriert).
Der Kalvarienberg ist der der Stadt zugewandte Teil des Schellenbergs.
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17 - Klosteranlage Heilig Kreuz
Die Geschichte des ehemaligen Benediktinerklosters geht zurück bis auf das 11. Jahrhundert.Um das Jahr 1030 brachte Graf Mangold I. eine wertvolle Kreuzreliquie als Geschenk des byzantinischen Kaisers aus Konstantinopel nach Donauwörth (historisch nachweisbar seit Helena, der Mutter Kaiser Konstantins [4.Jahrhundert]), wo er zu deren Verehrung ein Frauenkloster stiftete.
Im Jahr 1101 übernahmen die Benediktinermönche aus Sankt Blasien die Wallfahrt zum Heiligen Kreuz.
1125 wurde Kirche und Kloster an heutiger Stelle errichtet. Unter Abt Amandus Röls erhielten in den Jahren 1696-1698 das Kloster, 1717-1720 die Heilig Kreuz Kirche und 1747 der Turm (Romanischer Unterbau) ihre heutige Form.
Napoleon, der zweimal in Donauwörth war, verwandelte sie in einen Pferdestall.
Heilig Kreuz gilt heute als Musterbeispiel der "Wessobrunner Schule":
Baumeister war Josef Schmuzer aus Wessobrunn, die Malerei stammt von Johann Stauder aus Konstanz, die Malerei stammt von Josef Stauder aus Konstanz. Der oberste Stock des Klosters mit dem "Kaisersaal" geht auf Abt Gallus Hammerl (1776-1793) zurück (Deckenfresko von Enderle)
Sehenswürdigkeiten im Inneren:
Unter der Orgelempore liegt - hinter einem von Prinz Luitpold von Bayern gestifteten kunstvoll geschmiedeten Schutzgitter - das Grab der Herzogin Maria von Brabant, die ihr Mann, Herzog Ludwig II. von Wittelsbach (Ludwig der Strenge) 1256 auf der Donauwörther Burg Mangoldstein unschuldig enthaupten ließ. Die Grabplatte mit dem Brabanter, dem Bayerischen und Pfälzischen Wappen entstand Ende des 13. Jahrhunderts.
Der Hochaltar wurde von Franz Schmuzer aus Wessobrunn, dem Bruder des Baumeisters geschaffen. Sehenswert außerdem das Chorgestühl (17. und 18. Jahrhundert) und die Kanzel.
Im Kircheninneren gibt es einen Weg in die Gruftkapelle, die Mitte des 15. Jahrhunderts im Westflügel des Klosters, direkt am Baukörper der Kirche eingerichtet wurde.
Hier kann man, auf dem rechten Altar, die Pieta (um 1500); am linken Altar (nur an besonderen Festtagen ausgestellt) die Monstranz von 1716 mit der byzantinischen Kreuzpartikeltafel, sehen.
Dieser Kreuzpartikel war einst Teil der oströmischen (byzantinischen) Reichskleinodien.
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14 - Liebfrauenmünster / Stadtpfarrkirche
Den oberen Verlauf der Reichsstraße dominiert das Münster "Zu Unserer Lieben Frau".Der gotische Backsteinbau wurde als dreischiffige Hallenkirche 1444-1467 anstelle der aus dem 11. Jahrhundert stammenden Ulrichskirche errichtet.
Die aus der Bauzeit stammenden, kunsthistorisch interessanten Fresken, wurden 1938 freigegeben.
Sehenswert außerdem im Kircheninnern:
Das Sakramentshäuschen von 1503, Epitaphien der Deutschordenskomturen, der Taufstein (1503), das Chorgestühl (1690), der gegeißelte Heiland am linken und die Pieta am rechten Seitenaltar, die in Stein gearbeitete Madonna am rechten Nebenaltar.
Das Bodenniveau der Stadtpfarrkirche fällt zum Altar um 120 cm ab.
Der Kirchturm (zwischen Mai und September im Rahmen von Führungen begehbar; 218 Stufen zur Turmstube) trägt als "Wächter im Schwabenland", die Pummerin, mit 131 Zentnern eine der größten Glocken Schwabens. Sie wird liebevoll als "kleine Schwester" der Pummerin im Wiener Stephansdom bezeichnet.
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22 - Mangoldfelsen / Freilichtbühne
Auf diesem Felsen entstand um den Beginn des 10. Jahrhunderts die stolze Burg Mangoldstein, die bis zur ihrer Zerstörung 1301 durch Albrecht I. von Österreich, das ganze Auf und Ab der Reichsgeschichte erfahren musste.Hier wurde 1256 Maria von Brabant enthauptet. Von hier aus wurde der Donauübergang bewacht.
Die erste Brücke um 977 verband das Reich mit der Welt, ließ die Stadt werden und wachsen, brachte Handel und Wandel, Selbsbewusstsein und Bürgerstolz.
1308 wurde die damalige Ruine Mangoldstein abgetragen - ihre letzten Reste wurden 1818 beseitigt.
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7 - Rathaus und Marienbrunnen
Den neugotische Marienbrunnen vor dem Rathaus, hat der Rat der Stadt, 1854 für 1.550 Gulden gießen lassen.Der älteste Teil des Rathauses selbst entstand ab 1236 und wurde1308 mit den Quadern der abgetragenen Burg Mangoldstein vergrößert. Im 14. Jahrhundert wurde das Gebäude zweimal durch Brände zerstört; im 16. Jahrhundert wurde der 3. Stock aufgesetzt und Ende des 18. Jahrhunderts erhielt das Rathaus sein jetziges Mansardendach.
Das heutige Bild des Rathauses mit Zinnen und Fialen stammt von der neugotischen Restaurierung 1853. Über der Rathaustreppe das Stadtwappen mit dem doppelköpfigen Adler, 1530 von Kaiser Karl V., verliehen, der öfter in „seiner“ Reichstadt zu Gast war.
1973/75 und 1985/86 wurde das Rathaus nicht nur in seinem Äußeren völlig renoviert, bzw. um- und angebaut, sondern auch in seinem Inneren durchgehend funktionsgerecht verändert. Trotz der zahlreichen baulichen Veränderungen in der langen Zeit seines Bestehens hat das Rathaus seinen mittelalterlichen vom Bürgerstolz geprägten Charakter bewahrt.
Und seit 1986, dem Jubiläumsjahr „750 Jahre Rathaus Donauwörth“ ist die Stadt Donauwörth um eine weitere Attraktion reicher: Täglich um 11:00 Uhr und um 16:00 Uhr erklingt das „Donauwörther Glockenspiel“vom Westgiebel des Rathauses. Neben bekannten Weisen aus dem deutschen Volksliedgut und Friedensbitten, die mit dem Schicksal der alten Reichsstadt eng verknüpft sind, erklingt auch das Lied aus der Oper die „Zaubergeige“ von Werner Egk, dem weltbekannten Komponisten und Sohn dieser Stadt.
Von der Rathaustreppe aus hat man einen faszinierenden Blick in die Reichsstraße (siehe Punkt 8)
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15 - Reichsstadtbrunnen
Nur wenige Meter neben der Stadtpfarrkirche fällt der "Reichsstadtbrunnen" ins Auge.Der majestätische Adler, seit 1193 das Donauwörther Wappentier, krönt ihn. Prägnant weckt die Inschrift des "Kegels" Erinnerungen an die Stadtgeschichte.
Der Brunnen ist ein Werk des bekannten Münchener Bildhauers Prof. Hans Wimmer (Ein zweiter Adler steht vor dem Hansehaus in Bremen!).
Die Bürger der Stadt haben ihn sich zur Feier ihrer "1000 jährigen Brückenstadt" 1977 durch ihre Spenden zum Geschenk gemacht (100 000 DM kamen dabei allein vom Ehrenbürger der Stadt, Prof. Werner Egk 1901 - 1983).
1979 wurde er in einem glänzenden Stadtfest eingeweiht.
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8 - Reichsstraße
Die breite, vom Fluss der Wörnitz aus aufsteigende Straße war schon seit Jahrhunderten als „Unterer und Oberer Markt“ Kernstück der Stadt. Sie erhielt den Namen „Reichsstraße“ weil sie Bestandteil der Straße des Heiligen Römischen Reiches war, welche die Reichsstädte Nürnberg und Augsburg miteinander verband.Die stattlichen Bürgerhäuser mit ihren schmucken Giebeln erinnern noch heute an die stolze reichsstädtische Vergangenheit. Sie bestätigen den geglückten Wiederaufbau nach 1945.
Nach den Bombenangriffen am 11. und 19. April 1945 gehörte Donauwörth nach Würzburg zu den meist zerstörten bayerischen Städten. Heute bildet die Reichsstraße die Mitte der sog. „Romantischen Straße“ zwischen Würzburg und Füssen.
Sie galt und gilt wieder als „eine der schönsten Straßen Süddeutschlands“.
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4 - Rieder Tor
Das einzig erhaltene von vier großen Ausfalltoren der Stadtmauer. In ihm befindet sich das "Haus der Stadtgeschichte". Es erhielt 1811 seine jetzige Gestalt, wurde 1913 restauriert, 1945 bomben-beschädigt, 1946 wieder hergestellt und 1983-1986 renoviert und restauriert.⇑ Nach oben
12 - Stadtkommandantenhaus/Stadtbibliothek
Anfang des 16. Jahrhunderts logierte hier die Gemahlin des Kaisers Maximilian; seit 1607 Sitz des Bayerischen Stadtpflegers. Im 18. Jahrhundert wurde dieses Haus vom Rat der Stadt umgebaut. 1945 brannte es vollständig aus.Es erhielt seine heutige Gestalt orginalgetreu im Jahr 1950.
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9 - Stadtzoll
Von der Rathaustreppe nach rechts blickend ist ein Eckhaus zu sehen, der Stadtzoll, mit einem Erker, der auf einer Ritterfigur zu sitzen scheint.Dieses gotische Giebelhaus wurde 1418 erbaut. Im Erdgeschoss befand sich einst die Amtsstube des städtischen Zöllners, im 1. Stock die Stadtkanzlei, im 2. Stock die Ratstrinkstube.
Unter dem Erkertürmchen kniet auf einer Konsole (links Steinmetzzeichen, rechts Jahreszahl 1524) der "Steinerne Ritter" mit Fahne und Adlerschild (ursprüngliches Wappen der Stadt ab 1193).
Nach der Überlieferung handelt es sich um ein Denkmal für den Donauwörther Ratsherren Georg von Zusum, Hauptmann des Donauwörther Fähnleins von 70 Mann im "Schwabenkrieg" 1499. Er wurde wegen hervorragender Tapferkeit von Kaiser Maximilian I. durch Überreichung
der Fahne des Reichs ausgezeichnet. Nach alter Ortssage soll man
das "Männle" nächtlicherweise seufzen hören, wenn der Stadt Gefahr
droht.
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13 - Tanzhaus / Stadtsaal / Archäologisches Museum
In halber Höhe der Reichsstraße steht das Tanzhaus. Es wurde um 1400 als städtisches Kauf- und Tanzhaus (jeden Sonntag ließ der Rat für die Bürger zum Tanz aufspielen) errichtet und war lange Zeit das bedeutendste Haus der Reichsstraße. Kaiser Maximilian I. "der letzte Ritter" (gestorben: 1517) feierte hier mit den Bürgern der von ihm vielgeliebten Stadt.Das größte Fest der mittelalterlichen Stadtgeschichte war wohl am 5. März 1500, als ihm die Geburt seines Enkels, des späteren Kaisers Karl V., gemeldet wurde.
1570 wurde es Schranne (Kornspeicher). Im Spanischen Erbfolgekrieg (1704) wurde das Haus gebrandschatzt; 1872 völlig restauriert. Der Luftangriff 1945 zerstörte dieses "mittelalterliche Bürgerzentrum" bis auf die Grundmauern.
1973-75 wurde das Tanzhaus "historisch stimmig" wieder aufgebaut und dient heute als Musterbeispiel für funktionale Baukörper im historischen Gewand.
Das Tanzhaus - einst Sinnbild einer stolzen Reichsstadt - ist wieder das Kommunikationszentum mit Theatersaal (600 Plätze) und Restaurant.
Im zweiten Stock ist das "Archäologische Museum" zu finden.
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23 - Zaubergeigenbrunnen
Der Brunnen wurde anläßlich des 90. Geburtstages von Werner Egk vom Münchner Prof. Hans Landner geschaffen.Er erinnert an die erste Oper (1935) des Komponisten, in deren Schlüsselszene ein Erdgeist der Hauptfigur die Zaubergeige schenkt, die solange Virtuosität, aber auch Reichtum, Macht und Ruhm garantiert, solange sie auf die Liebe verzichtet.
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