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Donauwörther Kultur Frühling

Bereits zum elften Mal wurden bei dem kleinen, aber feinen Programm sieben Veranstaltungen angeboten, die erneut für jede Menge Unterhaltung sorgen. Hier eine kurze Übersicht der vergangenen Veranstaltungen:

Freitag, 10. März, 19 Uhr, Liebfrauenmünster – Hohe Messe in h-Moll anl des Reformationsgedenkens Martin Luther:
Jeder bedeutende Komponist hinterließ ein Werk, für das ihm die Nachwelt zu danken hat, da der Künstler mit diesem ein heutzutage allgemein zugängliches und identifikations-stiftendes Kulturgut schuf. Im Falle J. S. Bachs sei hier seine "Hohe Messe in h-Moll" zu nennen. Ein Ensemble aus Solisten, Chorsängern und Instrumentalisten aus Donauwörth wird von Sebastian Schwab von der Violine aus - wie zu Bachs Lebzeiten üblich - geleitet.

Samstag, 11. März, 20 Uhr, Enderlesaal - Liederabend mit den MALeDiven mit ihrem Programm „Frauen über Frauen":
Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann! Die berühmten Gegensätze zwischen Mann und Frau haben schon so manchen Komponisten und Literaten zu großen Bühnenwerken inspiriert. Bereits der Barockkomponist Henry Purcell vertonte den Text „What can we poor females do?“ Klatsch und Tratsch wird dabei nicht vergessen. Ein Programm von Frauen für Frauen. Aber keine Sorge meine Herren, auch die Damenwelt wird nicht unschuldig betrachtet. Witzig und mit gewissem Augenzwinkern greifen die MALeDiven mal wieder in ihre humorvolle Liederkiste von Barock bis Moderne. Die MALeDiven sind: Michaela Zeitz (Sopran), Annette Lubosch (Mezzosopran) und Claudia Wagner (Klavier).

Samstag, 18. März, 20 Uhr, Zeughaus - Max von Milland - Südtiroler Songwriter:
Der Künstlername Max von Milland bezieht sich auf den Heimatort des Südtiroler Musikers. Von Milland trat im Vorprogramm der Sportfreunde Stiller und Söhne Mannheims auf, begleitete die bayerische Liedermacherin Claudia Koreck auf ihrer Tour. 2011 erhielt er den Bayerischen Förderpreis für junge Liedermacher. Anfang 2013 erschien das Debütalbum „Woher i eigentlich kimm“. Die erste Single „Leg di her“ kam im Juni 2012 auf den Markt und wurde zu seinem ersten Hit, den er auch bei „Inas Nacht“ präsentieren durfte. Max singt nicht nur ausgezeichnet, er pflegt hochsympathisch seinen Dialekt und schafft Melodien, die in die Tiefe gehen. Seine Texte sind von Sehnsucht, Hoffnung und Bodenständigkeit geprägt, von großer Liebe und zärtlichem Humor.

Mittwoch, 22. März, 20 Uhr, Zeughaus - Musikalische Lesung mit Andreas Martin Hofmeir „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre”: Nachdem sich seine musikalisch-kabarettistische Lesung “Kein Aufwand!” aus dem Stand als Erfolgsprogramm entpuppt hat und bei den Kulturtagen 2015 bereits das Donauwörther Publikum restlos begeisterte, hat Andreas Martin Hofmeir nun mit “Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre” nachgelegt. Neben der Tuba Fanny sind nun auch noch die Posaune Frau Griesmeier, die Trompete Franz, ein Kontrabass, ein Akkordeon und eine beinahe echte Stradivari mit an Bord.

Samstag, 25. März, 20 Uhr, Stadtsaal - Matze Knop mit seinem Stand-Up-Comedy-Programm „Diagnose Dicke Hose“:
Dein Vater fährt Porsche, dein Bruder trägt ne Rolex und deine Nachbarin leistet sich dreimal im Jahr Urlaub in der Karibik. Nur dir sagt man ständig, du sollst auf dem Teppich bleiben. Jetzt ist Schluss damit! Es ist höchste Zeit für meeeehr! Mehr Coolness! Mehr Abenteuer! Mehr Leidenschaft! Das findet auch Ex-Muttersöhnchen Matze Knop und läutet mit seinem neuen Programm charmant, ehrlich und so publikumsnah wie gewohnt das Ende der übertriebenen Bescheidenheit ein. DIAGNOSE DICKE HOSE ist eine multi-sexuelle Show-Therapie für Jung und Alt – für Männer und Frauen, die einfach mehr vom Leben wollen.

Samstag, 1. April 2017, 19 Uhr, Stadtsaal - Jubiläumskonzert: 90 Jahre Donauwörther Salonorchester:
Das Donauwörther Salonorchester blickt mittlerweile auf eine lange Tradition zurück. Es wurde 1927 gegründet und feiert nun mit einem Jubiläumskonzert sein 90-jähriges Bestehen. Auf dem Programm stehen unterschiedlichste Werke verschiedener Zeitepochen, wie zum Beispiel Ouvertüren, Operetten, Walzer, aber auch Tangos und Schlager der 20er und 50er Jahre. Lassen Sie sich verzaubern von einem beschwingten Auftritt dieses sympathischen Orchesters!

Sonntag, 7. Mai 2017, 19 Uhr, Zeughaus - Keller Steff:
"Damit nix passiert, braucht´s an Bulldogfahrer", aber mit Sicherheit passiert was beim „Keller Steff“. Begonnen hat alles im Jahr 2008 als Bulldogfahrer. Damals noch im Vorprogramm bei der legendären Bulldog-EM-Tournee von „LaBrassBanda“ nach Wien. Mittlerweile ist der „Keller Steff“ als Solo-Künstler wie auch mit seiner Band oder als „3 Männer-Mann“ wegen seiner unverwechselbaren bayrischen Mundart aus der Musikszene in Bayern nicht mehr wegzudenken. Wenn der Steff auf die Bühne kommt, seine Geschichten und Lieder aus der Heimat vorträgt, muss man auf alles gefasst sein …