Große Kreisstadt Donauwörth - barrierefreie Version

Wappen Donauwörth
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Donauwörther Bauausschuss: Weiterer Schritt auf dem Weg zur Freibad-Sanierung

(4.7.2018) Auf dem Weg zur weiteren Modernisierung des Freibades Donauwörth hat der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss vergangene Woche das Vergabeverfahren in Gang gesetzt („VgV-Verfahren“). Ziel ist die Auswahl fachlich geeigneter Büros, zur anschließenden Beauftragung mit der Sanierung des Springerbeckens sowie der Sanierung und Neugestaltung des Nichtschwimmer-Bereiches. Dieser anschließende Planungsauftrag wird dann auch die Ausarbeitung von Varianten der Neugestaltung umfassen. Das VgV-Verfahren ist durchzuführen bei der europaweiten Ausschreibung von Architekten- und Ingenieursleistungen, die für öffentliche Auftraggeber ab Überschreiten des Schwellenwertes von 221.000 Euro vorgeschrieben ist.
Der Haupt- und Finanzausschuss hatte sich im Zuge der Haushaltsberatungen zu Jahresbeginn dafür ausgesprochen, die Erneuerung des Springer- und Nichtschwimmerbeckens noch solange zurückzustellen, bis seitens der Staatsregierung Klarheit über eventuelle neue Fördermittel besteht: Höhere Zuschüsse für Bayerns Kommunen bei der Sanierung ihrer Bäder wurden hier in Aussicht gestellt. Unabhängig davon kann der erste Schritt zur Initiierung des Vergabeverfahrens jetzt in Gang gesetzt werden, um möglichst zügig voranzugehen. Mittel für die Planung und Sanierung sind im Haushalt 2018 und im Finanzplan 2019 und 2020 berücksichtigt. Die Details der Neugestaltung im Nichtschwimmerbereich werden sich im weiteren Verlauf des Verfahrens und der anschließenden Planungen ergeben, ebenso wie der genauere zeitliche Ablauf der vorgesehenen Sanierungsarbeiten. Dieses Jahr kann die Freibadsaison noch gänzlich ohne Einschränkungen stattfinden.

« zurück